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Androiden greifen mit Raumschiffen den Mars an

Ein A500-Android tötet Utopia-Planitia-Personal

Der Angriff auf den Mars fand am 05. April, dem Tag des Ersten Kontakts, 2385 statt. Es war ein Überraschungsangriff auf die Utopia-Planitia-Flottenwerft im Orbit und auch auf der Marsoberfläche. Durchgeführt wurde er von abtrünnigen Androiden, unter anderem von synthetischen Arbeitseinheiten des Typs A500, entwickelt vom Daystrom-Institut. Die Marsatmosphäre brennt in Folge des Angriffs noch bis ins Jahr 2399 hinein. (PIC: Gedenken, Karten und Legenden; ST: Children of Mars)

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Angriff führte dazu, dass die Föderation den Bau der Rettungsflotte zur Evakuierung der Romulaner abbrach. Mit der Flotte sollten auf deren Bitten so viele Romulaner wie möglich vor der romulanischen Supernova gerettet werden. Admiral Picard drohte mit seinem Rücktritt gegen diese Entscheidung. Das Sternenflottenkommando nahm seinen Rücktritt jedoch entgegen seinen Erwartungen an. Weiterhin werden sämtliche Androiden sowie die Entwicklung und Forschung an Androiden-Technologie in der gesamten Föderation verboten. (PIC: Gedenken, Das Ende ist der Anfang)

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