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Als Befehlsverweigerung bezeichnet man das Nichtbefolgen eines direkten Befehls. Sie wird oftmals wie auch Meuterei streng bestraft. In der Föderation zieht dies in der Regel ein Militärgerichtsverfahren nach sich. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart; VOY: Das oberste Gesetz)

Die Strafen für Befehlsverweigerung reichen bei der Sternenflotte von Degradierung oder Entlassung aus der Flotte bis hin zu langen Gefängnisstrafen. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart; TNG: Beweise, Fähnrich Ro; VOY: Dreißig Tage)

Bei anderen Völkern, so beispielsweise den Klingonen, wird Befehlsverweigerung auch mit dem Tode bestraft. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I)

2154 verweigert Commander Charles Tucker III als der befehlshabende Captain der Enterprise (NX-01) einen direkten Befehl von Admiral Gardner und läßt Kurs in Richtung Andoria setzen, um sie vor einem geplanten Angriff der Vulkanier zu warnen. (ENT: Kir'Shara)

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