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Bibliothekscomputer ist die Bezeichnung für ein spezielles Computersystem an Bord von Raumschiffen der Sternenflotte, das zur Verwaltung und Abfrage von Datenbanken dient und somit der Besatzung wichtige Informationen bereitstellt. Sie kann auch selbst Informationen einspeisen. Bibliothekscomputer können darüber hinaus Informationen aus verschiedenen Quellen abgleichen und verknüpfen. Ab dem späten 23., vor allem aber im 24. Jahrhundert dient das Library Computer Access and Retrieval System, kurz LCARS, als Zugriffssystem für den Bibliothekscomputer und andere Computer.

2266 fragt Commander Spock über den Bibliothekscomputer Daten über F-Klasse-Shuttles ab und erfährt so, dass die Picasso mit Captain Kirk an Bord nicht mehr zur Raumbasis M11 zurückkehren kann, weswegen er sie an Bord der USS Enterprise (NCC-1701) nehmen lässt. (TOS: Talos IV – Tabu, Teil I)

Im selben Jahr fragt Captain Kirk die Informationen über Kodos, den „Henker von Tarsus IV“, und den Schauspieler Anton Karidian ab, um herauszufinden, ob die beiden eventuell dieselbe Person sein könnten. Er lässt sich auch eine Liste der Augenzeugen von Kodos Taten geben und findet so heraus, dass Lieutenant Riley an Bord der USS Enterprise zu ihnen gehört. Später macht Commander Spock dieselben Abfragen, diesmal findet der Bibliothekscomputer darüber hinaus heraus, dass sieben der neun Augenzeugen ermordet worden sind und dass sich Karidians Theatergruppe jedesmal in der Nähe befunden hat, als die Taten geschehen sind. (TOS: Kodos, der Henker)

Als die Enterprise 2269 der kosmischen Wolke begegnet gibt Captain Kirk Lieutenant Sulu die Anweisung, sie zu scannen und die Ergebnisse in den Bibliothekscomputer einzugeben. (TAS: Die gefährliche Wolke)

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