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Christian Rode

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{{Personendaten|Christian Rode|1936-07-20|Hamburg|2018-02-15|Berlin}} war ein deutscher Schauspieler und [[Liste von Synchronsprechern|Synchronsprecher]]. Er wurde von Gustaf Gründgens entdeckt und gab 1956, nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Theaters ebendort sein Theaterdebüt. Es folgten Engagements an Bühnen in Städten wie Darmstadt, Stuttgart, Berlin und Frankfurt. Mitte der 60er Jahre begann er auch für Film und Fernsehen zu arbeiten. Er arbeitete auch an internationalen Produktionen wie René Cléments Kriegsfilm ''Brennt Paris?'' (1966) mit Jean-Paul Belmondo und ''Die Akte Odessa'' (1974) mit Jon Voight. Im TV war er in der Serie ''Es muss nicht immer Kaviar sein'' (1977), dem Mehrteiler ''Fabrik der Offiziere'' (1989), im TV-Film ''Tatort – Rubecks Traum'' (1984) sowie als Gast in mehreren Fernsehserien wie ''Ein Fall für Stein'' (1976), ''Kommissariat IX'' (1979) unnd ''Detektivbüro Roth'' (1986) zu sehen.
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{{Personendaten|Christian Rode|1936-07-20|Hamburg}} ist ein deutscher Schauspieler und [[Liste von Synchronsprechern|Synchronsprecher]]. Er wurde von Gustaf Gründgens entdeckt und gab 1956, nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Theaters ebendort sein Theaterdebüt. Es folgten Engagements an Bühnen in Städten wie Darmstadt, Stuttgart, Berlin und Frankfurt. Mitte der 60er Jahre begann er auch für Film und Fernsehen zu arbeiten. Er arbeitete auch an internationalen Produktionen wie René Cléments Kriegsfilm ''Brennt Paris?'' (1966) mit Jean-Paul Belmondo und ''Die Akte Odessa'' (1974) mit Jon Voight. Im TV war er in der Serie ''Es muss nicht immer Kaviar sein'' (1977), dem Mehrteiler ''Fabrik der Offiziere'' (1989), im TV-Film ''Tatort – Rubecks Traum'' (1984) sowie als Gast in mehreren Fernsehserien wie ''Ein Fall für Stein'' (1976), ''Kommissariat IX'' (1979) unnd ''Detektivbüro Roth'' (1986) zu sehen.
   
 
In ''[[Star Trek]]'' sprach er:
 
In ''[[Star Trek]]'' sprach er:
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