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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.
Tom Paris wird verurteilt, regelmäßig einen Mord aus Sicht des Opfers zu erleben.

Inhaltsangabe Bearbeiten

Kurzfassung Bearbeiten

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung Bearbeiten

Prolog Bearbeiten

Implantierte Erinnerungen von Tom Paris

Bild aus den implantierten Erinnerungen

Eine Stimme fragt Tom Paris, was er sieht. Er beschreibt eine Szene, die vor seinen Augen abläuft. Er sieht schmutzige Schuhe und einen Hund. Die Stimme meint zu Paris, dass er genau das sehen sollte und pflichtet Paris bei, dass es verwirrend ist, sich selbst durch die Augen eines Anderen zu sehen. Nun taucht er plötzlich selbst vor seinen Augen auf, wie er eine blonde junge Frau küsst. Er wehrt sich gegen dieses Bild und bestreitet, dass es so gewesen ist. Die Stimme von außen beschwichtigt ihn, das Urteil ist rechtskräftig, also muss es so gewesen sein. In Toms Gedanken tritt ein Mann hinzu, der ihn zu beschimpfen beginnt. Die Frau meint, dass der Mann keine Rechte habe. Darauf erwidert dieser, dass Paris in sein Haus eingedrungen sei und widerspricht seiner Frau. Paris behauptet, dass es so nicht passiert ist. Tolen meint, dass Paris im Gefängnis war und Paris beteuert, dass dies aus anderen Umständen herrührte. Er, Tolen, werde alles seinem Captain mitteilen und ihn fertig machen. Tom greift zu einem Messer und will ihn daran hindern, er sticht zu und ermordet sein Gegenüber. Tom beteuert immer wieder laut, dass es so nicht gewesen ist.

Die äußere Stimme bestätigt nun für das Protokoll, dass das Urteil vollstreckt ist. Thomas Eugene Paris wird diese Erinnerungen an die letzten Augenblicke des Lebens seines Opfers alle 14 Stunden seines irdischen Lebens durchleben müssen.

Akt I: Auf der Voyager Bearbeiten

Harry Kim beginnt zu erzählen

Harry Kim beginnt zu erzählen

Auf der Krankenstation der USS Voyager prüft der Doktor Kes auf ihr medizinisches Wissen hin. Dabei erklärt ihm Kes, dass sie bei einem signifikant erhöhten Hydroxyprolinspiegel einen Scan der Bauchspeicheldrüse beim Patienten anordnen würde. Der Doktor ist mit ihren Antworten sehr zufrieden und prüft noch einmal ihr Wissen über die Osteografiereihe. Zu Beginn ermahnt er sie, nur Antworten einzugeben, bei denen sie sich ganz sicher sei. Währenddessen unterhalten sie sich über die Namenswahl des Doktors. Der Doktor hat den Captain um einen Namen gebeten, worauf Kes ihn fragt, wieso er sich nicht selbst einen Namen aussucht. Er fühlt sich aufgrund seiner Programmierung nicht im Stande selbst einen Namen auszuwählen. Kes macht ihn darauf aufmerksam, dass er allerdings bei medizinischen Operationen Entscheidungen trifft. Der Doktor berichtet, dass er mit 5 Millionen medizinischen Behandlungesarten programmiert ist, mit Zufallsvariablen und Anpassungsprogrammen ausgestattet ist. Er meint, dass dies jedoch nur Programme von Programmen sind und er keine eigenständigen Entscheidungen fällt. Kes wirft ein, dass ein Humanoid in gleicher Weise Entscheidungen trifft, wie ein Hologramm. Sie fragt, wo der Unterschied ist zwischen gespeicherten Informationen im Gehirn und Datenspeichern. Dieser Argumentation beugt sich der Doktor. Sie motiviert ihn einfach aus seinem Speichereinen Namen auszuwählen. Der Doktor meint, dass er die Namen von Ärzten, Patienten und medizinischem Personal sowie aus historischen und literarischen Zusammenhängen gespeichert hat. Er probiert daraufhin die Namen Galen, Salk und Spock aus. Kes fragt ihn daraufhin, ob er sich einen dieser Namen für sich vorstellen kann, was er jedoch verneint. Kes meint zu ihm, dass er sich mit der Namenswahl Zeit lassen solle, da er mit dem Namen den Rest seines Lebens herumlaufen müsste. Darauf entgegnet der Doktor sarkastisch, dass ihm gar nicht bewusst war, ein Leben zu haben.

Captain Kathryn Janeway kontaktiert in diesem Augenblick den Doktor und kündigt ein verletztes Crewmitglied an. Es ist noch unklar, ob es sich bei dem Insassen um Tom Paris oder Harry Kim handelt. Doch auf dem näher kommenden Shuttle kann Tuvok nur ein Lebenszeichen feststellen. Außerdem gibt es Schäden in diversen Subsystemen. Janeway lässt das Crewmitglied auf die Krankenstation beamen und begibt sich selbst mit Tuvok dorthin. Auf der Krankenstation wird der Insasse, Harry Kim, vom Doktor untersucht. Er wurde gezwungen ohne Tom Paris zu starten und berichtet von Schlafentzug. Das MHN stellt fest, dass Kim stark dehydriert ist. Kes bereitet daraufhin die intravenöse Verabreichung einer Neodextraminlösung vor. Er erzählt Captain Janeway, dass Tom beschuldigt wird, jemanden ermordet zu haben. Janeway erkundigt sich nach Details und erfährt, dass das Opfer ein technischer Physiker ist, mit dem sie zusammengearbeitet haben.

Zum Abendessen bei Tolen Ren

Zum Abendessen bei Tolen Ren

Bei der Ankunft auf Banea wurden sie vom Minister dem chemischen Physiker Professor Tolen Ren vorgestellt, der ihnen helfen kann ihren defekten Collimator zur reparieren. Dieser hat vier Generationen von Navigationsphalanxen für ihre Raumschiffe entwickelt, damit sie ihren Nachbarn, den Numiri einen Schritt voraus sein können. Ren erkundigte sich nach den technischen Beschreibungen ihres Schiffes, worauf Kim ein PADD hervorzog. Er lädt sie ein am Abend bei ihnen zu essen und dort die Spezifikationen des Schiffes durchzugehen.

Die beiden sagten zu. Kim meint im Rückblick, dass es besser gewesen wäre, wenn sie nicht mitgegangen wären. Als sie bei ihm zu Hause eintreffen, werden sie von dem kläffenden Hund Neeka begrüßt. Nachdem sie eingetreten sind, rief Ren seiner Frau, die Frage zu, ob sie angezogen sei. Zu Paris und Kim meint er, dass es bewundernswert ist, wie sie seine schlechten Manieren toleriert. Seine Frau Lidell Ren ist ebenfalls da und bietet etwas zu trinken an. Ren stellt beiden seine Frau vor. Nachdem er sich erkundigt hat, ob sie im Haus essen können oder ob sie in ein Restaurant gehen müssen, antwortet ihm seine Frau, dass sie noch etwas Rolk von gestern übrig hat, dass sie in einem Topf aufwärmen wird.Außerdem bietet sie ihnen etwas zu Trinken an, was Kim gern annimmt. Lidell öffnet daraufhin die Türen eines Barschranks und Kim geht zu diesem. Tom Paris findet Gefallen an der gutaussehenden blonden Frau. Harry Kim gibt ihm zu verstehen, dass er besser keine Beziehung zu der Frau eingehen soll. Da bellt der Hund Paris an, worauf dieser fragt, warum dieser ihn anstarre. Unterdessen wirft Lidell Neeka ein Fleischstückchen hin, dass diese sofort frisst. Ihren erstaunten Besuchern erklärt sie, dass Neeka es nicht fressen würde, wenn es verdorben wäre.

Lidell Ren langweilt sich beim Essen

Lidell Ren langweilt sich beim Abendessen.

Sie essen wenig später gemeinsam und unterhalten sich. Ren meint, dass Lidell gerne öfter Besucher im Haus hätte, aber er sei so mit seiner Arbeit beschäftigt, dass es dazu kaum Gelegenheit gebe. Er fürchtet, dass sie sich manchmal langweilt, weil er mit seiner Arbeit beschäftigt ist. Dabei ergeben sich Unstimmigkeiten zwischen dem Ehepaar. Lidell weist darauf hin, dass Tolen immer auch zuhause arbeitet. Ren bestätigt dies, da sie sich ja im Krieg befinden. Ren erkundigt sich auch, wie sie an den Numiri-Patrouillen vorbeigekommen sind. Paris erklärt, dass Captain Janeway die Voyager nicht in den Orbit fliegen wollte, damit sie nicht in den Konflikt mit den Numiri hineingezogen werden. Daher flogen sie mit einem Shuttle zum Planeten, da dieses nicht so schnell entdeckt wird. Paris versteckte sich hinter dem Mond, bevor er ihren Verteidigungsring durchbrochen hat. Bevor ihre Sensoren sie aufspürten, waren sie bereits hier gelandet. Plötzlich erhebt sich Lidell und gibt ihren Teller Neeka zu essen mit der Begründung, dass das Fleisch nicht den richtigen Geschmack hätte.

Während Harry Kim und Professor Ren anschließend im Nebenraum an die Arbeit gehen, geht Tom, so vermutet Harry Kim, zu Lidell. Er gibt auch an, dass die beiden sich am nächsten Tag nochmal getroffen haben, an dem Abend, an dem Professor Ren ermordet worden ist. Tuvok fragt, ob er noch einmal mit Paris nach seiner Festnahme sprechen durfte. Dies verneint er. Er wurde selbst zwei Tage lang verhört, weil man wohl glaubte, sie wären Spione der Numiri, einer Rasse mit der die Baneaner Krieg führten. Dann wurde er gezwungen zu starten. Der Doktor unterbricht wegen Kims Zustand die Befragung und der Captain lässt Commander Chakotay über Interkom Kurs auf die baneanische Heimatwelt setzen.

Akt II: Auf Banea Bearbeiten

Captain Janeway fragt Tom Paris nach der Wahrheit

Captain Janeway will die Wahrheit wissen

In ihrem Bereitschaftsraum bespricht Janeway die Situation mit Neelix. Sie informiert ihn, dass Lt. Paris in Schwierigkeiten geraten ist und sie mit dem Schiff im Orbit bleiben werden, bis die Sache aufgeklärt ist. Neelix meint, dass sie damit rechnen müssen von den Numiri abgefangen zu werden. Diese versuchen immer Reisende zum baneanischen System zu schikanieren. Janeway meint, dass das Risiko ein Shuttle zu schicken zu groß ist und sie den Numiri außerdem klarmachen will, dass mit ihnen nicht gut Kirschen essen ist. Janeway will genaueres über das Verhalten der Numiri wissen. Neelix berichtet ihr amüsiert, dass er immer vor ihren Patrouillen abgehauen ist, sobald er sie gesehen hat. Darüber lacht er zunächst, ehe er Janeway näheres berichtet. Allerdings weiß er aus zuverlässiger Quelle, dass sie über Energiewaffen verfügen, die denen der Voyager ähnlich sind und über regenerative Schilde verfügen, die ihnen im Kampf mit ihnen leichte Vorteile geben könnten. Janeway will auch mehr über das Volk wissen. Die Numiri und die Banea sind sehr unterschiedliche Völker, auch wenn sie früher auf dem selben Planeten lebten. Die Numiri seien eine außergewöhnlich verschlossene Gesellschaft. Daher hat er ihr zuerst die Banea vorgeschlagen.

Janeway verhandelt mit den Numiri über eine Passage nach Banea

Janeway verhandelt über eine Passage.

Chakotay ruft sie daraufhin auf die Brücke. Sie begegnen einem Numirischiff, dass sich in Kampfbereitschaft befindet. Auf dem Schirm erscheint ein Numiri-Patrouillenschiff. Janeway lässt die Schilde aktivieren. Neelix ist überrascht, weil er mehr als ein Schiff erwartet hätte. Janeway hält dies möglicherweise für ein positives Zeichen. Als die Numiri sie rufen, spricht Janeway mit dem Captain. Nachdem sie erklärt, dass einer ihrer Crewman auf Banea gefangen gehalten wird und sie dort Nachforschungen anstellen wollen, teilt ihnen der Numiri mit, dass sie in ein Kriegsgebiet einfliegen. Sie dürfen auf eigene Gefahr weiterfliegen, allerdings wird jeder Versuch den Banea zu helfen oder sie mit Nachschub zu versorgen als kriegerischer Akt gegen die Numiri betrachtet werden. Janeway belräftigt, dass sie sich neutral verhalten werden und ihr Interesse nur ihrem Crewmitglied gilt. Daraufhin dürfen sie weiterfliegen, jedoch werden sie die Voyager beobachten. Neelix kommt dies komisch vor, die Begrüßung schien ihm zu freundlich. Janeway lässt alle Sicherheitsstationen besetzen und die Scans nach Numiri-Patrouillen fortsetzen. Anschließend wird ein Kurs in den Orbit gesetzt.

Auf dem Planeten angekommen werden Captain Janeway und Tuvok vom Minister empfangen. Der Minister bedauert die Umstände, unter denen sie sich kennenlernen und Janeway bittet um nähere Informationen. Der Premierminister informiert sie, dass Tom Paris bereits wegen Mordes verurteilt und bestraft worden ist. Janeway erkundigt sich nach der Art der Strafe. Der Premierminister erklärt ihr, dass Erinnerungsbilder aus den letzten Minuten des Opfers extrahiert und dem Mörder in das Gehirn eingepflanzt werden. Dadurch erlebt er den Mord immer wieder. Janeway und Tuvok sind entsetzt. Er erklärt, dass die Bilder einer künstlichen Lebensform als Wirt eingesetzt werden, der dann vor Gericht eine Aussage macht. In diesem Fall zeigten die Bilder Tom Paris in einer kompromittierenden Situation mit Missis Ren. Durch die Augen des Opfers ist zu sehen, wie er Ren tötet. Daher sei der Beweis für seine Schuld unanfechtbar.

Sie treffen wenig später auf Tom Paris, der von einem Wärter in den Raum gebracht wird. Tuvok fragt den Baneaner, ob sie allein mit Paris sprechen dürfen. Der Minister bestätigt dies umgehend und die Baneaner verlassen en Raum. Dieser meint, dass die Strafkolonie in Neuseeland ihm gar nicht mehr so schlimm vorkommt. Tuvok fragt ihn ganz direkt, ob er Professor Ren ermordet hat. Tom streitet es konsequent ab. Janeway wirft ein, dass die Augen des Opfers ihn identifizierten. Er kann sich nicht erklären, wie die Erinnerungen zustande kamen und kann sich den ganzen Vorgang nicht erklären. Tuvok fragt nach seiner Beziehung zu Missis Ren. Er hatte auch keine Affäre mit Lidell Ren. Als er meint, dass beinahe nichts zwischen ihm und Missis Ren war, fragt Captain Janeway genau nach. Sie meint zu ihm, dass es sehr wichtig sei, dass er ihnen alles erzählt.

Tom Paris erzählt von seinen Erinnerungen

Toms Version

Während Harry Kim und der Professor arbeiteten, schaute er sich ein wenig im Haus um, er entdeckte Lidell im Atrium, sie schien geistig weit weg zu sein. Er beginnt einen Unterhaltung und bemerkt, dass sie in einer seltsamen Stimmung ist. Während er meint, dass seine Spezies das Rauchen schon vor Jahrhunderten aufgegeben hat, meint sie, dass sie sich vielleicht langsam umbringt, weil sie nicht den Mut hat, es schnell zu tun. Paris fragt nach, doch sie meint, dass ihm seine Fragen leid tun und er sich die Finger verbrennen werde. Paris meint, dass er sich gerade nebenan zu Tode langweilte und dachte, dass sie sich vielleicht mit ihm unterhalten will. Sie fordert ihn heraus: Er wolle doch bestimmt wissen, warum sie mit ihrem Mann verheiratet ist, obwohl er ihr Vater sein könnte. Tom gibt zu, dass er sich das gefragt hat. Sie spricht davon, dass er gut zu ihr war, im Gegensatz zu anderen Männern und dass sie ihn auf keinen Fall verletzen will. Sie nähern sich einander an, aber es kommt nicht zu einem Kuss.

Plötzlich wird die Erzählung von Tom Paris durch einen Erinnerungsmodus der Bestrafung unterbrochen. Er wehrt sich gegen diese Bilder und wird ohnmächtig, als er sieht, wie er als Tolen Ren von sich selbst erstochen wird. Der Arzt der Baneaner kommt hinzu und gibt zu, dass es schwierig war, die Prozedur bei einem Menschen durchzuführen. Janeway erkundigt sich, ob diese Reaktion normal ist. Paris habe aber zum ersten Mal das Bewusstsein verloren, seit der Implantation. Captain Janeway will Tom Paris mit aufs Schiff nehmen, dies wird ihr vom Minister zunächst untersagt, jedoch nach Einspruch des Arztes gestattet, da Paris ein allgemeines Versagen der Synapsen drohe. Der Minister macht ihnen die Auflage, dass sie den Orbit nicht verlassen dürfen, solange Paris an Bord ist. Janeway antwortet darauf, dass sie den Orbit nicht verlassen werden, solange die Unschuld von Paris nocht nicht bewisen ist. Tuvok lässt die drei Offiziere daraufhin auf die Voyager beamen.

Akt III: Tuvok nimmt Untersuchungen auf Bearbeiten

Der Doktor stellt fest, dass die Erinnerungen Paris schaden

Der Doktor stellt fest, dass die Erinnerungsengramme Paris schaden

Tom Paris geht es nicht gut. Der Doktor stellt fest, dass die implantierten Erinnerungsengramme sein Gehirn schädigen und dauerhafte Nervenschäden hinterlassen werden, wenn das Implantat nicht entfernt wird. Der Doktor kann jedoch nicht sagen, wann die Schäden lebensbedrohlich werden. Für seine Ermittlungen will Tuvok die neurologische Analyse des Doktors studieren, obwohl das MHN meint, dass sie sehr fachspezifisch und für den Laien kaum verständlich ist. Janeway erkennt, dass der Vulkanier die Auswirkungen der Behandlung als Ansatzpunkt für einen Einspruch gegen die Strafe nutzen will. Bevor die Implantation als Strafe eingeführt wurde, war die Bestrafung für Mord laut Tuvok eine tödliche Injektion. Er hält es für möglich, dass sie zu dieser Prozedur zurückkehren. Tuvok will außerdem durch eine autonome Antwortanalyse herausfinden, ob Tom lügt. Kes fragt Tuvok, ob er wirklich denkt, dass Paris sie belügt. Tuvok meint dazu jedoch nur, dass er nicht die Freiheit hat, bei seiner Untersuchung eine Möglichkeit zu ignorieren. Tuvok meint, dass Paris auf seiner Unschuld beharrt, das Opfer ihn aus dem Grab identifiziert hat und die Frau ihn beschuldigt. Die Dinge stimmen nicht zusammen, einer sagt die Unwahrheit. Tuvok will in der Zwischenzeit auf die Oberfläche und den Tatort anschauen und mit Frau Ren sprechen.

Tuvok befragt Lidell Ren

Gespräch mit Lidell Ren

Auf dem Planeten öffnet ihm Missis Ren die Tür. Er bittet um die Erlaubnis mit ihr zu sprechen. Lidell lässt ihn eintreten und verlangt von Neeka mit dem Knurren aufzuhören. Er unterhält sich mit ihr. Er berichtet, dass er die angebliche Beteiligung Paris' an dem Mord untersucht. Ihr scheint der Tod ihres Mannes nur wenig auszumachen. So berichtet sie, dass sie ein Reinigungsunternehmen damit beauftragen musste, das Blut aus dem Teppich zu entfernen. Tuvok erkundigt sich, weshalb sie sich trotz des Verbrechens dazu entschloss, hier wohnen zu bleiben. Darauf antwortet Lidell, dass dieses Haus seit über zehn Jahren ihr Zuhause ist und sie daher wohnen bleibt. Sie fragt auch, ob dies schwer nachzuvollziehen sei. Darauf erklärt Tuvok, dass er Vulkanier ist und er von Natur aus leidenschaftslos ist. Ren legt sich mit Neeka auf die Couch und provoziert ihn. Sie fragt, ob er jemals eine Ehe beenden musste. Tuvok erklärt, dass er seit 67 Jahren verheiratet ist. Sie bietet ihm etwas zu Trinken an, was Tuvok jedoch ablehnt. Er fragt nach den Umständen des Abends und nach der Beziehung zu ihrem Mann. Sie gibt zu, dass ihre Ehe am Ende war und sie sich von ihm trennen wollte. Die Ehe konnte sie friedlich beenden, da es keine Streitpunkte mehr gibt, weil sie sich nicht mehr füreinander interessierten. Sie wollte ihre Ehe nun beenden, da ihre Gefühle für einen Anderen erwachten und sie Ren nicht betrügen wollte. Tuvok fragt nach, da Paris den Planeten schon bald wieder verlassen hätte. Sie meint, dass die Begegnung mit Tom ihr den letzten Anstoß für die Trennung gab. Daher begab sie sich nach der Begegnung mit Tom zu ihrem Mann ins Technische Institut, da sie wusste, dass Paris mit ihr zusammen sein wollte.

Lidell Ren erzählt vom Mordabend aus ihrer Erinnerung: Sie lief mit Tom im Regen zu ihrem Haus, wo Lidell sich zu ihm hinunterbeugte, um ihm die durchnässten Stiefel auszuziehen. Paris habe sich jedoch zu ihr heruntergebeugt und sie hätten sich im Atrium leidenschaftlich geküsst. Tom wehrt sich, aber sie beruhigt ihn, denn die Ehe mit Tolen ist ja eigentlich beendet. Dieser wisse bereits, dass es aus sei. Paris entgegnet, dass sie immer noch verheiratet ist. Doch Lidell entgegnet, dass er sie vielmehr als Freund oder Kamerad behandelt. Er habe sie seit dem Tag der Finsternis vor vier Jahren nicht mehr als Frau behandelt. Paris wehrt ihre Avancen jedoch ab. Lidell kocht Marobwurzel-Tee. Sie redeten dann eine Weile und gingen ins Atrium um den Sturm zu beobachten. Sie meint, dass er das restliche Geschehen kenne. Tuvok befragt sie, ob sie die Tat beobachtete. Sie sah, wie Tom ihren Mann ermordete, konnte ihn aber nicht daran hindern. Tuvok wird in diesem Augenblick von Chakotay aufs Schiff zurückgerufen, da Tom Paris das Bewusstsein wiedererlangt hat. Tuvok verabschiedet sich von Lidell Ren und bedankt sich für die Hilfe. Lidell Ren lässt Tom Paris durch Tuvok noch ausrichten, dass sie ihm vergibt.

Akt IV: Die Ermittlungen gehen weiter Bearbeiten

Tuvok befragt Tom Paris auf der Krankenstation

Tuvok befragt Tom Paris auf der Krankenstation.

Tuvok befragt Tom Paris später auf der Krankenstation. Er bestätigt die Aussagen von Lidell Ren, aber er kann sich nicht erinnern, dass sie ins Atrium gingen oder was danach geschah. Sie haben sich nur über die Auswirkungen einer Finsternis unterhalten. Danach kann sich Tom an nichts mehr erinnern bis er in der Zelle aufgewacht war. Der Doktor bestätigt die Richtigkeit der Aussage. Tuvok erkundigt sich, ob sich bei Paris Reste eines Beruhigungsmittels fanden. Der Doktor verneint dies, allerdings hätte sich ein Beruhigungsmittel bereits zersetzt, als er zu ihm kam und die Baneaner entdeckten keine Medikamente in seinem Blut. Da erschüttert plötzlich ein Angriff die Voyager. Die Numiri greifen an und Chakotay ruft Tuvok auf die Brücke.

Es ist nicht offensichtlich, warum sie nun angreifen. Janeway lässt Chakotay ein Ausweichmanöver fliegen. Kim stellt fest, dass sie versuchen sie mit einem Traktorstrahl zu erfassen. Neelix erkennt dies, als Standardtaktik der Numiri. Janeway fragt, was das Ziel der Numiri ist, wozu Neelix nur meint, dass die Numiri für einen Angriff noch nie einen Grund gebraucht haben. Kim meldet, dass die Schilde auf 90 % gefallen sind, aber stabil bleiben. Als Janeway ein Ausweichmanöver befiehlt, meint Chakotay, dass sie mit einem Maquistrick entkommen könnten. Er erinnert B'Elanna Torres an einen Kampf bei Teluridian IV, den sie mit zwei Sternenflottenshuttles ausfochten. Torres befiehlt dem Maschinenraum über die LN2-Abluftrohre etwas Rauch abzulassen. Dies solle nach schweren Schäden aussehen. Torres bläst die oberen Phasenspulen aus und Chakotay lässt Tuvok die Phaser auf die Navigationsdeflektoren der Numiri ausrichten. Janeway meint, dass dieser Trick sehr alt ist, und sie nicht entkommen wären, wenn sie die Shuttles kommandiert hätte. Chakotay entgegnet, dass im Delta-Quadranten jeder alte Trick wieder neu ist. Mit dem Maquistrick setzen sie die beiden Numirischiffe außer Gefecht und entkommen mit Impulskraft.

Tuvok blickt in Tom Paris Gedanken hinein

Gedankenverschmelzung

Captain Janeway beendet den Roten Alarm und lässt Kurs in den Orbit setzen. Neelix garantiert Janeway, dass weitere Numirischiffe kommen werden. Janeway fragt Tuvok nun nach dem Fortgang der Ermittlungen. Er erzählt von der autonomen Antwortanalyse und davon, dass Tom Paris zumindest glaubt die Wahrheit zu sagen. Jedoch hat er keine Beweise für seine Unschuld. Er sieht nur eine Alternative, er muss selbst Zeuge des Mordes werden, durch eine Gedankenverschmelzung mit Tom Paris. Neelix ist darüber sehr verwirrt.

Der Doktor ist gegen die Gedankenverschmelzung, er hält diese für gefährlich, da er weiß, was jeder vulkanische Arzt darüber geschrieben hat. Aber Tuvok setzt sich durch: Er hält das Risiko für akzeptabel und denkt, dass er den Beweis für die Unschuld von Paris nur mithilfe der „Augen des Toten“ erbringen kann. Er dringt in den Geist von Tom Paris ein und sieht die Bilder mit eigenen Augen. So sieht er, wie Lidell Tolen bemerkt und dieser meint, dass er jetzt versteht. Lidell behauptet, Tolen hätte keine Rechte. Paris streitet das Geschehen ab. Dann wendet sich Tolen um, und meint, dass Paris nie wieder diese Uniform tragen wird, wenn er davon seinem Captain berichtet. Dann sticht Tom Ren nieder. Als die Verschmelzung endet, untersucht der Doktor die beiden. Tuvok scheint nach dieser Gedankenverschmelzung genau zu wissen, warum Tom der Mord angehängt wurde. Er will sich sofort mit Harry Kim beraten, da dieser Zugang zu Professor Rens Forschung hatte. Er glaubt, dann nicht nur den Mörder identifizieren zu können, sondern auch den Grund für den Angriff der Numiri herauszufinden.

Akt V: Die Aufklärung Bearbeiten

Währenddessen nimmt Captain Janeway Kontakt mit den Baneanern auf und berichtet von den großen Problemen und davon, dass Tom Paris Hirnschäden erleiden wird, wenn die Implantate nicht entfernt werden. Die Baleaner lenken ein und wollen Kontakt mit dem Gericht aufnehmen. Der Arzt wirft ein, dass sie nicht sicher sein können, dass ihnen eine Alternativstrafe mehr zusagt. Sie vereinbaren, Tom Paris mit den Shuttle zurückzuschicken, um Komplikationen durch das Beamen zu verhindern. Janeway kündigt an, dass es in einer Stunde starten wird. Das Gespräch wird beendet. Tuvok tritt aus dem Hintergrund hervor. Er nickt Captain Janeway zu und verlässt den Raum.

Die Numiri entern das Shuttle und suchen Tom Paris

Die Numiri suchen Tom Paris

Ein Shuttle verlässt wpäter die Voyager. Harry Kim und Tom Paris fliegen Richtung Planet. Auf dem Flug meint Paris, dass Kim das Gewissen ist, dass er niemals hatte. Daher sei er für das Geschehene verantwortlich. Kim erinnert, dass er ihn trotzdem warnte. Paris erwidert, dass es Harry auch eines Tages so gehen wird, dass er sich in eine Frau verliebt, obwohl er vom ersten Tag an weiß, dass es falsch ist. Ein Numirischiff taucht auf und erfasst das Shuttle mit dem Traktorstrahl. Tuvok hat dies so vorausgesehen, Janeway gibt den Befehl sich nicht zu wehren und verhängt Roten Alarm. Paris fragt bei Tuvok nach, ob er die Geschichte richtig analysiert hat. Tuvok meint, dass sie im Misserfolgsfall es gleich wissen werden. Das Shuttle wird geentert. Drei Numiri betreten das Shuttle über die Rampeund scannen die beiden. Sie suchen Tom Paris, wie einer der Numiri zu erkennen gibt. Doch die Voyager beamt die beiden heraus und droht mit der Zerstörung ihres Schiffes durch Sprengstoff. Janeway fordert die Herausgabe des Shuttles. Als der Numiri mit der Zerstörung des Shuttles droht, ziehen sich die Numiri zurück und geben das Shuttle frei. Daraufhin lässt Janeway das Shuttle an Bord bringen. Außerdem geht das Schiff in einen niedrigen Orbit. janeway fragt Paris, wann sein nächster Zyklus beginnt. Als er mit 7 Stunden antwortet, meint Janeway, dass dies genug Zeit ist.

Tuvok erläutert den Tathergang

Tuvok klärt das Verbrechen auf

Tuvok lädt alle Interessierten ein sich in zwei Stunden am Tatort einzufinden. Janeway stellt klar, dass sie den Minister persönlich einladen wird.

Tuvok stellt vor der versammelten Gruppe seine Thesen dar, dass die Erinnerungsengramme gefälscht sind und Tom Paris nicht der Mann ist, der Professor Ren getötet hat. Der Arzt der Baneaner widerspricht – die Methode ist absolut fälschungssicher. Tuvok widerspricht. Tuvok ist sich da nicht so sicher, jede Methode kann manipuliert werden. Nun schaltet sich auch Lidell Ren ein, sie bezeugt nochmal, dass sie gesehen hat, wie Tom Paris ihren Mann ermordet hat. Tuvok bezichtigt sie der Falschaussage. Paris fragt nach dem Tee, den sie ihm brachte.

Lidell Ren wird festgenommen

Lidell Ren wird festgenommen

Tuvok präsentiert nun seine Beweise. Als erstes lässt er Tom Paris neben Lidell Ren stehen. Der Mann in den Erinnerungen ist gleich groß wie Lidell Ren, aber Tom ist einige Zentimeter größer als Lidell. Er sah durch eine Gedankenverschmelzung, wie der Mörder Ren das Messer in den Bauch stach. Dies ist der zweite Beweis: Das Messer wurde genau ins baneanische Herz, zwischen die achte und neunte Rippe gestochen. Der Täter muss also mit der Physiologie vertraut sein, Tom Paris ist das nicht. Als dritten Beweis zählt er auf, dass Professor Ren von einem Numirispion getötet worden ist. Tuvok fragt Tom Paris nach den Symbolen am unteren Rand der Erinnerungen. Er hat sie gesehen, dachte aber, sie gehören einfach zur Strafe dazu. Tuvok hat aber herausgefunden, dass das Formeln aus Professor Rens Waffenforschung sind, die so an die Numiri weitergeben werden sollten. Kray ist entsetzt, dass jemand Paris’ Gehirn genutzt hat, um die Daten an die Numiri weiterzuleiten. Tuvok erwähnt, dass die Numiri bereits zwei Mal versucht haben Zugriff auf Tom Paris zu erhalten. Janeway und Tuvok sind sich daher sicher, dass jemand auf der Oberfläche die Numiri über Paris informierte. Der Premierminister ist entsetzt. Er will wissen, wer es gewesen sein kann. Tuvok erläutert weiter. Nur der Arzt, der auch die Transplantation durchgeführt hat, hatte alle Informationen über den Aufenthalt von Tom Paris und er ermunterte auch den Premierminister Paris auf die Voyager zu bringen. Außer ihm kennt Tuvok niemanden der das Wissen und die Gelegenheit hatte, den Plan auszuführen. Aufgebracht will der Arzt das Haus verlassen, aber der Premierminister hindert ihn daran. Tuvok lässt nun Lidell Ren aufstehen. Als Lidell Ren und der Arzt nebeneinander stehen, sieht man, dass sie gleich groß sind. Der Arzt bestreitet aber jede Täterschaft, er sei Frau Ren vor dem Tod ihres Mannes noch nie begegnet und bis heute noch nie in diesem Haus gewesen. Tuvok hat aber noch einen weiteren Zeugen aus der Mordnacht. Er fordert ihn auf, die Zeugin hereinzubitten und der Minister öffnet die Tür. Neeka, der Hund, kommt herein und freut sich über die Anwesenheit des Arztes, wo er doch sonst auf alle Fremden feindlich reagiert. Lidell Ren, so wie auch der Arzt sind betroffen und verraten sich selbst durch ihr Verhalten und werden abgeführt. Ren meint, dass er sie belogen hat und beteuert, dass sie Paris und auch ihren Mann nicht verletzen wollte. Doch dieser glaubt ihren Ausflüchten nicht und die beiden werden von den Wachen abgeführt.

Tom Paris erklärt Tuvok, dass er sich einen Freund gemacht hat

Paris erklärt Tuvok, dass er sich einen Freund gemacht hat.

Während Tuvok im Casino allein an einem Tisch isst, tritt Tom Paris hinzu. Er bedankt sich für die Hilfe und meint, dass er Tuvok etwas schulde. Tuvok wiegelt ab, das sei nur eine kriminalistische Ermittlung gewesen und es ging ihm nur um die Wahrheit, schuldig oder unschuldig war ihm dabei egal. Daher schulde er ihm nichts. Tom erkundigt sich noch, warum er immer im Kasino alleine isst. Tuvok erwidert, er liest lieber als so wie die Menschen unverbindlich zu plappern. Tom Paris erklärt, dass er plaudern meint und bedauert dies, denn so macht man sich keine Freunde. Tuvok meint, dass dies stimmen mag. Doch Paris stellt fest, das Tuvok, ob er will oder nicht, er sich heute in Tom Paris einen Freund gemacht hat.

Dialogzitate Bearbeiten

Paris
Rauchen ist eine schlechte Angewohnheit. Meine Spezies hat es vor Jahrhunderten aufgegeben, als wir endlich kapiert haben, dass es uns umbringt.

Hintergrundinformationen Bearbeiten

VOY 1x08 Titel

Laut der Hülle der Videokassette spielt diese Episode zu Sternzeit 48610.1.

Zum vierten Mal sieht man bei Tuvok an seiner Uniform die Abzeichen eines Lieutenant Commanders, obwohl Tuvok den Dienstgrad Lieutenant führt.

Diese Folge weist Parallelen mit der TNG-Episode Riker unter Verdacht auf. Hier wurde Commander Riker beschuldigt, einen Wissenschaftler ermordet zu haben, mit dessen Frau er angeblich eine Liebelei hatte.

Die Außenansicht von Balea ist ein wiederverwendetes Szenenbild aus der Episode Planet Angel One der Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert.

Links und Verweise Bearbeiten

Produktionsbeteiligte Bearbeiten

Darsteller und Synchronsprecher Bearbeiten

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Biggs-Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Robin McKee als Lidell Ren
Ulrike Stürzbecher
Francis Guinan als Minister Kray
Michael Narloch
Aaron Lustig als Doktor
Georg Tryphon
Ray Reinhardt als Professor Tolen Ren
Werner Ehrlicher
Co-Stars
Henry Brown als Numiri-Captain
Karl-Heinz Grewe
nicht in den Credits genannt
Terrell Clayton als Andrews
Julie Jiang als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
Louis Ortiz als Fähnrich Culhane
Simon Stotler als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
John Tampoya als Kashimuro Nozawa
3 unbekannte Darsteller als Numiri-Offiziere, davon:
unbekannter Synchronsprecher
2 unbekannte Darsteller als Baneanische Wachen, davon:
unbekannte Darstellerin als Crewmitglied (Abteilung Kommando/Navigation) im Kasino
Sabine Winterfeldt (unbestätigt)
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Gizmo als Neeka
Weitere Synchronsprecher
Walter Alich als Stimme eines Crewmitgliedes im Maschinenraum

Verweise Bearbeiten

Ereignisse
Krieg, Tag der Finsternis
Institutionen & Großmächte
Reinigungsunternehmen
Spezies & Lebensformen
Baneaner, Baneanische Blume, Humanoid, Mensch, Numiri, Vulkanier
Kultur & Religion
Freund, Rauchen
Personen
Benjamin Spock, Galen, Jonas Salk
Schiffe & Stationen
Numiri-Patrouillenschiff, Shuttle
Orte
Atrium, Haus, Neuseeland, Strafkolonie
Astronomische Objekte
Galaxie, Teluridian IV
Wissenschaft & Technik
Algorithmus, Energiewaffe, Engramm, Hologramm, Hydroxyprolin, Impulsantrieb, Künstliche Lebensform, Lichtjahr, LN2-Abluftrohr, Mikroskop, Navigationsdeflektor, Navigationsphalanx, Neodextraminlösung, Neurologische Analyse, Pankreasscan, Phasenemitter, Phaser, Regenerativer Schutzschild, Thalmerit, Topf, Traktorstrahl, Tür, Wirt
Speisen & Getränke
Kirsche, Marobwurzel-Tee, Rolk
sonstiges
Agent, Autonome Antwortanalyse, Bauchspeicheldrüse, Blut, Dehydrierung, Freund, Gehirn, Geistesverschmelzung, Lüge, Mord, Neeka, Pantoffel, Roter Alarm, Schlaf, Teppich

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