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==== Akt III: ====
 
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Im Besprechungsraum empören sich Janeway, Torres, Kim und Paris über die Darstellungsweise des Doktors. Die ''Vortex'' hätte die gleiche Geschichte wie die ''Voyager'', die Charaktere sähen aus wie sie und die Verwechslungsgefahr wäre groß. Der Doktor meint, dass er ihre physischen Parameter als Ausgangspunkt benutzt hat, aber alles andere frei erfunden ist. Paris meint, dass es offensichtlich ist, weil er über ein Raumschiff im Delta-Quadranten schreibt. Der Doktor fragt an dieser Stelle, über was er sonst schreiben solle, etwa Palastintrigen auf der klingonischen Heimatwelt. Er meint, dass die Vortex-Charaktere völlig überzogen sind. Janeway meint, dass er eine sehr phantasievolle Geschichte geschrieben hat. Seine Fiktion könnte als Fakt missinterpretiert werden. Der Doktor meint, dass der Emitter eine Metapher dafür war, dass der Emitter ihn immer daran erinnert, dass er anders als die Anderen ist. Janeway sagt, dass das MHN der Vortex unterdrückt würde und fragt den Doktor offen, ob er sich auf der ''Voyager'' so fühlen würde. Der Doktor verneint, er würde aber immer merken, dass er anders ist, allein wegen seines mobilen Emitters. Er würde für seine unterdrückten Brüder, alle anderen MHNs Typ 1 kämpfen, die [[Dilithium]] schürfen und Leitungen schrubben müssten. Janeway fragt ihn, ob er beim Schreiben auch an seine Freunde gedacht hat, die er mit seinem Roman vor den Kopf stoßen würde. Der Doktor meint, dass er die Unbeliebtheit als Preis für den Erfolg gern in Kauf nimmt.
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Im Besprechungsraum empören sich Janeway, Torres, Kim und Paris über die Darstellungsweise des Doktors. Die ''Vortex'' hätte die gleiche Geschichte wie die ''Voyager'', die Charaktere sähen aus wie sie und die Verwechslungsgefahr wäre groß. Der Doktor meint, dass er ihre physischen Parameter als Ausgangspunkt benutzt hat, aber alles andere frei erfunden ist. Paris meint, dass es offensichtlich ist, weil er über ein Raumschiff im Delta-Quadranten schreibt. Der Doktor fragt an dieser Stelle, über was er sonst schreiben solle, etwa Palastintrigen auf der klingonischen Heimatwelt. Er meint, dass die Vortex-Charaktäre völlig überzogen sind. Janeway meit, dass er eine sehr phantasievolle Geschichte geschrieben hat. Seine Fiktion könnte als Fakt missinterpretiert werden. Der Doktor meint, dass der Emitter eine Metapher dafür war, dass der Emitter ihn immer daran erinnert, dass er anders als die Anderen ist. Janeway sagt, dass das MHN der Vortex unterdrückt würde und fragt den Doktor offen, ob er sich auf der ''Voyager'' so fühlen würde. Der Doktor verneint, er würde aber immer merken, dass er anders ist, allein wegen seines mobilen Emitters. Er würde für seine unterdrückten Brüder, alle anderen MHNs Typ 1 kämpfen, die [[Dilithium]] schürfen und Leitungen schrubben müssten. Janeway fragt ihn, ob er beim Schreiben auch an seine Freunde gedacht hat, die er mit seinem Roman vor den Kopf stoßen würde. Der Doktor meint, dass er die Unbeliebtheit als Preis für den Erfolg gern in Kauf nimmt.
   
 
Im astrometrischen Labor nutzt Harry Kim seinen getauschten Chip und spricht mit seinen Eltern. Mary Kim berichtet, dass ihre Achtklässler von seinen Geschichten begeistert sind. Sie sind voll des Lobes und fragen, wann er denn endlich von Janeway befördert würde, er hat anscheinend in seinen Briefen leicht übertrieben und ist jetzt ein wenig peinlich berührt, weil Seven of Nine schließlich zuhört. Kim meint, dass es auf diesem kleinen Schiff wenig Kommandoposten gibt. Seine Mutter erwägt deswegen Janeway einen Brief zu schreiben, sie sei doch so einen nette Person. Harry will sie noch davon abhalten, als eine Sonneneruption ihre Verbindung unterbricht. Er hatte noch über eine Minute und ist sehr enttäuscht. Er befürchtet erst in zwei Monaten wieder mit ihnen reden zu können. Seven versteht seine Aufgelöstheit nicht ganz und Harry erwidert, dass sie anders reden würde, wenn sie Angehörige hätte, mit denen sie sprechen wollen würde. Als er geht, bleibt Seven nachdenklich in der Astrometrie stehen.
 
Im astrometrischen Labor nutzt Harry Kim seinen getauschten Chip und spricht mit seinen Eltern. Mary Kim berichtet, dass ihre Achtklässler von seinen Geschichten begeistert sind. Sie sind voll des Lobes und fragen, wann er denn endlich von Janeway befördert würde, er hat anscheinend in seinen Briefen leicht übertrieben und ist jetzt ein wenig peinlich berührt, weil Seven of Nine schließlich zuhört. Kim meint, dass es auf diesem kleinen Schiff wenig Kommandoposten gibt. Seine Mutter erwägt deswegen Janeway einen Brief zu schreiben, sie sei doch so einen nette Person. Harry will sie noch davon abhalten, als eine Sonneneruption ihre Verbindung unterbricht. Er hatte noch über eine Minute und ist sehr enttäuscht. Er befürchtet erst in zwei Monaten wieder mit ihnen reden zu können. Seven versteht seine Aufgelöstheit nicht ganz und Harry erwidert, dass sie anders reden würde, wenn sie Angehörige hätte, mit denen sie sprechen wollen würde. Als er geht, bleibt Seven nachdenklich in der Astrometrie stehen.
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Der Doktor möchte seinen Holoroman ein wenig überarbeiten und öffnet das Programm. Er wird jedoch von Tom Paris als Erzähler begrüßt, der eine satirische Einleitung in Anlehnung an die des Doktors erzählt. Der Doktor will das Programm beenden, das geht jedoch nicht. Tom hat es so programmiert, dass er es bis zum Schluss durchspielen muss. In Toms Story ist der Protagonist der medizinische Assistent, der der Willkür des egoistischen, unethischen und widerwärtigen MHN der USS ''Voyeur'' ausgesetzt ist. Er wird bei seinem Eintreffen vom MHN angeherrscht, weil er sich um 28 Sekunden verspätet hat. Außerdem beschwert er sich, dass er seine Teepause verpasst. Der erste Patient wartet bereits. Es ist die infantile, zimperliche und unterwürfige Two of Three. Sie heißt jedoch so, weil sie eine von Drillingen ist. Ihre biradiale Klammer in ihrer Schulter ist verschoben, weswegen sie leichte Schmerzen verspürt. Der Doktor behandelt sie jedoch nicht, sondern gibt ihr ein [[Klingone|klingonisches]] Aphrodisiakum, um sie ihm gefügig zu machen, was auch funktioniert.
 
Der Doktor möchte seinen Holoroman ein wenig überarbeiten und öffnet das Programm. Er wird jedoch von Tom Paris als Erzähler begrüßt, der eine satirische Einleitung in Anlehnung an die des Doktors erzählt. Der Doktor will das Programm beenden, das geht jedoch nicht. Tom hat es so programmiert, dass er es bis zum Schluss durchspielen muss. In Toms Story ist der Protagonist der medizinische Assistent, der der Willkür des egoistischen, unethischen und widerwärtigen MHN der USS ''Voyeur'' ausgesetzt ist. Er wird bei seinem Eintreffen vom MHN angeherrscht, weil er sich um 28 Sekunden verspätet hat. Außerdem beschwert er sich, dass er seine Teepause verpasst. Der erste Patient wartet bereits. Es ist die infantile, zimperliche und unterwürfige Two of Three. Sie heißt jedoch so, weil sie eine von Drillingen ist. Ihre biradiale Klammer in ihrer Schulter ist verschoben, weswegen sie leichte Schmerzen verspürt. Der Doktor behandelt sie jedoch nicht, sondern gibt ihr ein [[Klingone|klingonisches]] Aphrodisiakum, um sie ihm gefügig zu machen, was auch funktioniert.
   
Auf dem Gang beschwert sich der Doktor lautstark bei Tom Paris über dessen Version. Es sei eine Unverschämtheit von ihm und er wäre auf gar keinen Fall wie das MHN der ''Voyeur''. Paris meint, dass das Programm des Doktor so subtil sei, wie ein Ferengi-Paarungstanz. Paris erwidert, dass er die Welt mit seinem Holoroman glauben lassen möchte, dass er ein brillanter, unterschätzter Arzt wäre und die äußeren Ähnlichkeiten seiner Charaktere mit den Crewmitgliedern der ''Voyager'' zu stark wären, ihn würde das jedoch nicht tangieren und der Doktor könne mit seinem Roman, den er in einer Sicherungsdatei abgespeichert hat, machen was er wolle. Paris meint, dass es ihm egal sei, wenn der Alpha-Quadrant glauben würde, dass er Marseilles wäre. Allerdings ist er auch etwas enttäuscht, weil der Doktor glaubt, Paris wäre tatsächlich so. Dann bemerkt er noch, dass das Programm des Doktors unter Theta-1-5 abgespeichert ist und er damit machen solle, was er will.
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Auf dem Gang beschwert sich der Doktor lautstark bei Tom Paris über dessen Version. Es sei eine Unverschämtheit von ihm und er wäre auf gar keinen Fall wie das MHN der ''Voyeur''. Paris meint, dass das Programm des Doktor so subtil sei, wie ein Ferengi-Paarungstanz. Paris erwidert, dass er die Welt mit seinem Holoroman glauben lassen möchte, dass er ein brillanter, unterschätzter Arzt wäre und die äußeren Ähnlichkeiten seiner Charaktere mit den Crewmitgliedern der ''Voyager'' zu stark wären, ihn würde das jedoch nicht tangieren und der Doktor könne mit seinem Roman, den er in einer Sicherungsdatei abgespeichert hat, machen was er wolle. Paris meint, dass es ihm egal sei, wenn der Alpha-Quadrant glauben würde, dass er Marseilles wäre. Allerdings ist er auch etwas enttäuscht, weil der Doktor glaubt, Paris wäre tatsächlich so. Dann bemerkt er noch, dass das Programm des Doktors unter Theta-1-5 abgespeichert ist und er damit machen solle, was er will.
   
 
==== Akt IV: ====
 
==== Akt IV: ====
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