RealWorld-Artikel
Aus der Perspektive der realen Welt geschrieben.
Fasse dich bitte kurz!

Es gibt so viele Fan-Produktionen, dass wir den Platz, der für eine einzelne Produktion zur Verfügung steht, leider begrenzen müssen.

Füge Information zu einer Fan-Produktion im folgenden Umfang ein:

  • Der Name des Projekts ist der Name des Abschnittes
  • Ein Titelbild kann unter Datei hochladen hochgeladen werden. Bitte halte dich an die dort angegebenen Hinweise.
  • Beschreibe in einem kurzen (!) Abschnitt von etwa 2-3 Sätzen die Handlung.
  • Beschreibe, sofern dazu Bedarf besteht, in einem weiteren kurzen Abschnitt die Produktion.
  • Zum Abschluss darf natürlich der Link zur Homepage des Projekts nicht fehlen.


Als Fan-Projekte zu Star Trek bezeichnet man alle Arten von Produktionen, inbesondere Filme, Videos oder Hörspiele, die ohne Mitwirken von Paramount / CBS erstellt werden. Zu von Fans produzierten Parodien und Anspielungen siehe dort.

Animations-Filme/-Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Star Trek: Aurora[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek:Aurora

Star Trek: Aurora ist eine computeranimierte amerikanische Fan-Serie des Fans Tim Vining. Sie spielt wenige Jahre nach TOS. Die Hauptcharaktere sind die Händlerin Cartener und ihr vulkanisches Besatzungsmitglied T´Ling. Die Handlung spielt überwiegend in einem abgelegenen Sektor, in dem die Händlerinnen Handel treiben wollen.

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Star Trek Cataja - The Falkenhorst Chronicles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek Cataja - The Falkenhorst Chronicles

Star Trek Cataja - The Falkenhorst Chronicles erzählt die Geschichte des Admirals Jonathan Falkenhorst. Im Flashback-Prinzip wird die Entwicklung des Charakters und seiner Erlebnisse an Bord seines ersten Schiffes, der U.S.S. Robertson, einem Schiff der Ambassador-Klasse. erzählt. Zur optischen Darstellung der Serie werden Spielszenen aus dem Online-Rollenspiel Star Trek Online entnommen und mit Hilfe des Programms After Effects nachbearbeitet.

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Star Trek Enterprise II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Poster der Episoden „Der Zeitspiegel“ und „Der Anfang vom Ende“

Star Trek Enterprise II ist eine von Jürgen Kaiser geschaffene Animationsserie im Stop-Motion-Verfahren. Die bislang veröffentlichen Episoden, „Der Zeitspiegel“ und „Der Anfang vom Ende“, setzen die Serie Star Trek: Enterprise nach der Folge Terra Prime fort. Der Entwicklungsaufwand ist enorm und es vergehen Jahre von der ersten Idee bis zur finalen Veröffentlichung.

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Star Trek Online: Columbia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek Online Columbia

Star Trek Online: Columbia wurde von der Flotte „Starfleet Tactical Science Department“ erdacht und spielt nach den Ereignissen von Star Trek: Nemesis. Die Serie erzählt eine eigene Geschichte rund um Captain Foster und die Crew der USS Columbia. Zur optischen Darstellung der Serie werden Spielszenen aus dem Online-Rollenspiel Star Trek Online entnommen und mit Hilfe des Programms After Effects nachbearbeitet.

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Radio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das deutsche Star Trek Radio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Das deutsche Star Trek Radio

Das deutsche Star Trek Radio ist ein seit dem 1. Dezember 2013 bestehendes Fan-Projekt, welches rund um die Uhr Musik sendet. Zu ausgewählten Events, wie bspw. Conventions, sendet das Radio Live-Sendungen. Nicht nur die Radioproduktion gehört zu den Aktivitäten des Radios, sondern auch eine aktive Community, die regelmäßig mit News versorgt wird. Bisher besuchte Conventions sind zum Beispiel die FedCon 2014, die Scifidays, die Daedalus Con und die Spacedays.

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Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raumschiff Eberswalde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Raumschiff Eberswalde

Raumschiff Eberswalde ist eine deutsche Hörspiel-Serie basierend auf Raumschiff Enterprise und spielt in einem Zeitrahmen von 2409 bis 2439 auf der USS Eberswalde. Nennenswert ist bei dieser Serie das Mitwirken zahlreicher Synchronsprecher diverser Star-Trek-Serien, so u.a. Ernst Meincke, Norbert Gescher, Regina Lemnitz und Gertie Honeck. Zusätzlich verbirgt sich hinter dem Projekt das "wahrscheinlich kleinste Star-Trek-Museum". Hinter dem ganzen steht der Moderator und Synchronsprecher Benjamin Stöwe.

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Live-Action-Filme/-Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Star Trek: Continues[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek: Continues

Star Trek: Continues ist eine seit dem Jahr 2013 in den USA von Fans produzierte Fortsetzung der Serie Raumschiff Enterprise}. Christopher Doohan tritt in die Fußstapfen seines Vaters und spielt Montgomery Scott. Michael Forest kehrte für die Pilotfolge für ein einmaliges Gastspiel zu seiner Rolle Apollo zurück.

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Star Trek: Horizon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Star Trek: Horizon

Star Trek: Horizon ist ein Fan-Film in voller Spielfilmlänge, welcher sich um den irdisch-romulanischen Krieg dreht. Schauplatz ist die NX-04 Discovery.

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Star Trek: New Voyages / Phase II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek: New Voyages / Phase II

Star Trek: New Voyages stellt eine im Jahr 2004 gegründete und von Fans produzierte Fortsetzung von Raumschiff Enterprise dar. Mehrere Darsteller aus verschiedenen Star-Trek-Serien – darunter George Takei, Grace Lee Whitney und Denise Crosby – ließen sich bislang zu einem Gastauftritt in dieser Fan-Serie überreden. Später kamen mit D.C. Fontana, Jack Trevino und Ethan Calk ehemalige Star Trek: Deep Space Nine-Autoren zum Produktionsteam dazu.

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Star Trek: Of Gods And Men[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek: Of Gods And Men

Star Trek: Of Gods And Men ist ein von Fans produzierter Kurzfilm, an dem sich zahlreiche Darsteller aus den Star-Trek-Serien und Filmen – so u.a. Walter Koenig, Nichelle Nichols und Garrett Wang – beteiligten.

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Star Trek: Phoenix[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek: Phoenix

Star Trek: Phoenix ist eine Fanserie, welche 42 Jahre nach Star Trek: Nemesis auf der USS Phoenix spielt und von deren Kommandanten, Captain Avari, handelt. Bislang wurde nur der erste Teil der Pilotepisode veröffentlicht.

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Star Trek: Renegades[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Star Trek: Renegades

Star Trek: Renegades ist eine von Fans produzierte Mini-Serie, an der sich zahlreiche Darsteller aus den Star-Trek-Serien und Filmen – so u.a. Tim Russ, Walter Koenig und [[]] – beteiligen.

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Starship Exeter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Starship Exeter

Starship Exeter ist eine von Jimm und Josh Johnson produzierte Fanserie. Die Episoden schildern die Abenteuer der neuen Crew des Raumschiffs USS Exeter nach dem Tod der alten Crew bei Omega IV. Neben einer Pilotfolge existiert nur eine zweite Episode.

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Starship Farragut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo von Starship Farragut

Starship Farragut ist eine amerikanische Fanfilm-Serie im Stile von Raumschiff Enterprise. Den Handlungsort bildet die U.S.S. Farragut (NCC-1647) unter dem Kommando von Captain Carter, auf welcher der junge Lt. Kirk gedient hatte. Neben Live-Action-Episoden wurden auch zwei Zeichentrickfolgen im Stile von Star Trek: Die Abenteuer des Raumschiff Enterprise realisiert.

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Fan-Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch: Fan-Onlinespiele
siehe auch: Fan-Rollenspiele

Star Trek (Mike Mayfield, David Ahl und Bob Leedom)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausschnitt aus dem HP Basic Code von 1972

Ausschnitt aus dem HP Basic Code von 1972

Ein Weltraum-Strategie-Spiel, dass 1971 für den Sigma 7 entwickelt wurde und bis 1988 Ableger auf HP, C64, Arcade und DOS erhielt.

Die Enterprise wird ausgeschickt mehrere klingonische Schiffe zu zerstören. Jedes Kommando stellt einen Zug dar. Es ist möglich zu navigieren, Sensoren, Waffen und Schilde zu aktivieren und an Stationen Schiffsysteme zu reparieren und Energie aufzufüllen.

Mike Mayfield hatte als älterer Schüler Zugriff auf einen SDS Sigma 7 an der University of California, Irvine, brachte sich selbst dessen Programmierung bei und schrieb das stark an das Vektor-Weltraum-Spiel Spacewar! angelehnte Star Trek Spiel. Der Sigma 7 verfügt über keinen Monitor, stattdessen erfolgen In- und Output fortwährend mit einer elektronischen Schreibmaschine. Im Laufe der Zeit wird das Spiel zwischen Studierenden und professionellen Programmierer*innen zahlreich kopiert und weiterentwickelt:

  • 1971 das Original Star Trek, auf dem SDS Sigma 7, von Mike Mayfield
  • 1972 konvertiert M.M. das Spiel in den BASIC Code des HP 2000
  • 1973 David Ahl veröffentlicht das Spiel als SPACWR in seinem Buch 101 Basic Computer Games
  • 1974 Bob Leedom schreibt eine eigene Variante für den Data General Nova 800 Minicomputer
  • 1976/78 David Ahl übersetzt die Leedom-Version nach BASIC und veröffentlicht es als Super Star Trek in Basic Computer Games für den C64, inkl. dem Hinweis "by permission of Paramount Pictures Corporation" - damit wäre dies das erste offizielle digitale Star Trek Spiel
  • 1982 Windmill Software bringt Video Trek 88 heraus
  • 1988 EGA Trek
  • 2014 Star Trek KG Neuauflage, geschrieben in C#

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Empire[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausschnitt aus einer Partie Empire, gespielt auf dem Emulator cyber1. Zu sehen ist wie ein Schiff der Föderation klingonische Schiffe mit Phasern attackiert.

Ausschnitt aus einer Partie Empire, gespielt auf dem Emulator cyber1. Zu sehen ist wie ein Schiff der Föderation klingonische Schiffe mit Phasern attackiert.

1973 für PLATO (Programmed Logic for Automated Teaching Operation) entwickeltes Strategie-Spiel, dass keine offiziellen Namen nutzt, aber über die Optik der Schiffe, die Bezeichnungen der Schiffssysteme und Spezies wie Vulcanians oder Klingons klare Bezüge herzustellen weiß. Das Spiel wurde als Teil einiger studentischer Übungen von John Daleske geschrieben und lehnt sich stark an das Spiel Spacewar! an.

Im Gegensatz zu dem oben beschriebenen Star Trek von Mike Mayfield ist Empire auf Multiplayer- und Echtzeit-Gameplay ausgelegt. PLATO ist als vernetztes Lehr- und Lernsystem in der Lage bis zu acht Spieler*innen zusammen spielen zu lassen, die sich nicht im selben Raum befinden (ein Vorläufer des Internet). Da die Manöver nicht in Zügen ablaufen, sondern unmittelbar und von allen Parteien gleichzeitig absolviert werden, können die unterschiedlichen Eigenschaften der Schiffe geschickt für individuelle Taktiken genutzt werden. Beispielsweise kann der Zeit-Verzug zwischen Abschuss eines Torpedos und dessen Eintreffen genutzt werden, um schnell Richtung Angreifer zu fliegen und diesen zu überraschen. Hier hat die damalige Technik 1 : 1 das Picard-Manöver vorweg genommen.

Das Spiel erfuhr diverse Weiterentwicklungen und es entstanden die Spiele Trek82, Trek83, ROBOTREK und Xtrek. Mit Netrek können aktuell bis zu 16 Personen unter Windows, Mac und Linux gegeneinander spielen. Eine sich mehr am Original orientierende Version ist auf der PLATO-Emulator-Platform cyber1.org spielbar.

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Star Trek von Eric Gustafson[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brücke

Ansicht der Brücke

1988 brachte Eric Gustafson ein Star Trek Spiel für den Amiga raus. Es wird frei verteilt und er betitelt es explizit als Fan-Spiel. Das Spiel orientiert sich stark an dem kommerziellen Star Trek: The Rebel Universe, dass Simon & Schuster 1987 herausbrachte. Dieses erschien (entgegen einer Ankündigung) nie für den Amiga, eine Lücke, die hier (ein wenig) aufgefüllt werden konnte.

Die Struktur ist genau die gleiche: von der Brücke aus werden die diversen Sektionen der Enterprise aufgerufen, Planeten werden angeflogen, in Raumkämpfen geht es gegen Klingonen und Gorn. Die Geschichte rankt sich bei Gustafsons Version nicht um eine klingonische Psi-Attacke, sondern darum, dass der Föderation zehn bis fünfzehn Akten verloren gegangen sind. Diese können auf Außenmissionen wiedererlangt werden. Dazu werden die Crew-Mitglieder eingesetzt, um ein Hindernis anzugreifen oder zu umgehen und mit dem Tricorder zu scannen. Feindliche Spione versuchen ebenfalls an die Informationen zu kommen.

Mission

Die Außenmission beginnt vor einer Tür.

Der auffälligste Unterschied, neben der Geschichte zeigt sich in der Nutzung originaler Bilder der TV-Serie. Die Enterpise wurde für das animierte Intro in Schwarz-Weiß vom TV aufgezeichnet und digitalisiert und auch die Ansichten der Brücke und der einzelnen Stationen sowie Personen, Gegenstände und feindlichen Schiffe entstammen allesamt der Serie.

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Trek Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelbild

Titelbild von Trek Trivia, Ausgabe IX

Micro F/X Software bzw. später Apogee brachte 1988 das Spiel Trek Trivia heraus, programmiert von Scott Miller und 1990 Star Trek TNG Trivia von George Broussard. Neben der DOS Version, programmierte Broussard auch Versionen für den Amiga.

Frage

Eine Frage aus der Master Edition IX.

Beide Editionen sind klassische Quiz-Spiele mit vorgegebenen Antworten. Trek Trivia besteht aus zehn Paketen mit je 100 Fragen zu TOS: eins bis sieben bietet gemixte Fragen, acht konzentriert sich auf Dialoge, neun und zehn sind besonders knifflig. Die TNG Fassung beinhaltet drei Pakete mit je 100 Fragen.

Beide Spiele werden über das Shareware-Prinzip verkauft: der Anfang wird frei verteilt (shared), im Spiel gibt es eine Anleitung wie gegen Zahlung von $4 pro Paket (bzw. $5 bei TNG) plus Versand ($2) einzelne Ausgaben gekauft werden können. Für $100 konnte sogar der Quellcode für Studienzwecke erworben werden.

Als Paramount davon erfährt, offeriert es Apogee die Möglichkeit eine Lizenz zu erwerben, die Firma lehnt nach Überschlagung der Kosten ab und stellt stattdessen alle Pakete als Public Domain frei zur Verfügung.

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Star Trek - The Game of the Future of Mankind (Tobias Richter)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelbild

Titelbild

Der deutsche Trek Fan Tobias Richter brachte Ende 1989 den Shareware Titel Star Trek - The Game of the Future of Mankind für den Amiga raus. Trotz fehlender Lizenz und dem Hinweis am Anfang des Spiels, dass es nicht kommerziell vertrieben werden darf, nimmt Tobias Richter Spenden entgegen, um die Unkosten der benötigten zwei Disketten plus Porto zu decken.

In der Zeitschrift Amiga Joker (4/1990) wird Tobias Richter und sein Spiel in einem Interview vorgestellt, mit dem Hinweis, dass es für 13 DM an seiner Adresse in Darmstadt erhältlich ist.

Romulaner

Kampfsequenz gegen einen Romulaner

Das Spiel simuliert das Kommando über die USS Enterprise NCC-1701-A. Die Crew bekommt Befehle Lieferungen auszuführen und wird in Kämpfe mit Klingonen, Romulanern und rebellischen Schiffen verwickelt.

Sternenkarte

Sternenkarte

Von der Brücke aus lassen sich Stationen wie die Navigation, Kommunikation, Waffen und Schilde, Schiffsstatus oder den Computer aufrufen. Der Turbolift führt zu weiteren Orten an Board, wie den Hangar, die Krankenstation oder den Transporter. Die Räume und Ansichten wie z.B. die Sternenkarte sind sehr detailliert und authentisch gezeichnet, jedoch nur in wenigen Farben gehalten. Gegnerische Schiffe und andere Grafiken wurden hingegen sehr farbig gezeichnet.

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Fan-Internetseiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch: Fanseiten

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Externe Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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