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Beachte: Dieses Thema ist seit 3223 Tagen unbearbeitet. Es ist automatisch archiviert worden, weil die Diskussion offenbar vorüber ist. Antworte nur, wenn es wirklich notwendig ist!


Hallo alle, es geht hier darum, dass ein bestimmter Administrator und Buerocrad sich auf MA/en gemeldet hat und auf seine Rollen dort verzichten wollte. Da dieser Benutzer auch bei uns die beiden Rollen inne hat, hat Cid Highwind uns hier auf die Situation aufmerksam gemacht. Wir sind nun in der dortigen Diskussion darauf gekommen, dass wir keine Regel für einen Fall der Abwahl haben. Zudem steht bei MA/de fest, dass einige Administratoren (10 von 19) und Bureaucrats (5 von 10) seit langer Zeit nicht aktiv waren. Dies stellt ein potenzielles Sicherheitsrisiko da, da die Benutzer ggf. von unbefugten mit all ihren Rechten übernommen werden können. Aus diesen Gründen ist es angebracht, zu regeln, aus welchen Gründen ein Administrator oder Bureaucratabgewählt werden kann, sollte oder sogar muss. Wir sollten das Vorgehen diesbezüglich hier diskutieren und eine für alle akzeptable Lösung finden. Danke für eure Mithilfe.--Tobi72 18:42, 23. Jun. 2011 (UTC)

Dann mache ich doch einfach den Anfang und gebe mal einen ersten Vorschlag, was das Verfahren angeht:

  • 1.) Der jeweilige Nutzer ist seit mindestens 6 Monaten inaktiv
  • 2.) Der Nutzer wird nach der Dauer der Abwesenheit gefragt, ebenso, ob er sein "Amt" noch weiter ausführen möchte
    • Keine Antwort nach 2 Wochen → Das Abwahlverfahren startet
    • Amt möchte beibehalten werden → Keine Aktion, sofern nicht wieder 6 Monate Inaktivität vorliegen
    • Nutzer möchte seine Arbeit bei der MA nicht fortsetzen oder gibt sein Amt freiwillig ab → Direkte Abwahl ohne Verfahren (Erfordert die Zustimmung des Nutzers)
  • 3.) Abwahlverfahren, gestartet nachdem 2 Wochen seit der Benachrichtigung vergangen sind und keine Antwort erfolgte
    • Alle stimmberechtigten Nutzer stimmen für die Abwahl → Nutzer wird abgewählt und als Rollback weitergeführt
    • Nutzer meldet sich zurück und gibt die Fortsetzung seiner Arbeit bei der MA an → Abwahlverfahren wird eingestellt

Somit sollte dem Nutzer genügend Zeit gegeben sein, das Abwahlverfahren gegen sich zu beenden. Die Zeiten sind jetzt nur beispielhaft, ebenso müsste noch zwischen Bureaucrat, Administrator und Rollback unterschieden werden. Bei erfolgreicher Abwahl wird auf einen Rollback herabgestuft, somit werden nicht sämtliche Rechte entzogen und zudem stellt ein Rollback kein größeres Risiko dar, als ein normaler Nutzer.
Amt Rollback Admin Bureaucrat
Bureaucrat X X X
Admin X X
Rollback X
Die Tabelle zeigt an, welches Amt stimmberechtigt ist, um im Verfahren eine Stimme abgeben zu dürfen. Aber das ist natürlich alles erstmal nur ein Vorschlag, die Details werden dann noch angepasst. Meinungen?--D47h0r Talk 18:52, 23. Jun. 2011 (UTC)

Im Grunde stimme ich dir zu. Nur ein Zusatz sollte ggf. rein. Man sollte folgendermaßen vorgehen:

  • User inaktiv seit 6 Monaten = Anfrage (Verfahren wird eingeleitet)
    • User kommt und sagt er will weiter Admin / Buerocrat sein = Behält sein Amt auf Proble (Nach 3 Monaten wird geprüft, ob der Benutzer aktiv bleibt oder nicht)
      • Wenn inaktiv, wird Abwahlverfahren gestartet, ohne weitere Anfrage

Es geht nur darum, dass der Benutzer ggf. zwei Wochen aktiv ist und dann nichts mehr macht. Dann würde er eine neue Frist für sechs Monate haben. Zudem sollten die Anzahl der Abwahlverfahren festgelegt werden. Wenn ein Benutzer mehrfach an den Rand einer Abwahl konnt (3 Mal oder so), dann sollte das sofort eine Abwahl zu Folge haben (Abgesehen, er kann einen triftigen Grund nennen, wie beispielsweise BM, der einige Zeit inaktiv war, dies aber damit erklären konnte, dass er umgezogen ist und nicht gleich Internet hatte. Man kann ja da auch den Zeitraum zwischen den Verfahren berücksichtigen.--Tobi72 19:36, 23. Jun. 2011 (UTC)

Zudem finde ich, sollte jeder stimmberechtigt sein, zumindest so lange er aktiv mitarbeitet (ggf. kann man hier auch eine Frist der Zugehörigkeit setzen), da auch jeder den Admin / Buerocrat wählen kann. Deshalb sollte man das höchstens beschränken, indem man sagt, jemand muss für die und die Zeit bei uns aktiv sein. Zudem bin ich mir nicht sicher, ob wir nur auf Rollback zurücksetzen sollten, wenn jemand kein Interesse hat, dann ist die Rolle doch auch nicht relevant.--Tobi72 19:39, 23. Jun. 2011 (UTC)

So, um das nochmal klarer zu machen, was ich denke:

  • 1.) Der jeweilige Nutzer ist seit mindestens 6 Monaten inaktiv
  • 2.) Gegen den Nutzer wird ein Abwahlverfahren eingeleitet und er wird auf der Benutzerseite darauf aufmerksam gemacht
    • Keine Antwort nach 2 Wochen → Das Abwahlverfahren beginnt und eine Abstimmung durch die Benutzer wird durchgeführt; Bei Erfolg wird dem Benutzer die Rolle entzogen, sonst weitere Frist von 6 Monaten
    • Amt möchte beibehalten werden → Das Abwahlverfahren wird für 3 Monate inaktiv und nach dieser Zeit wird die Aktivität des Benutzers überprüft; Bei nur anfänglicher oder gar keiner Aktivität, wird das Abwahlverfahren eingeleitet; Bei regelmäßiger Aktivität beendet
    • Nutzer möchte seine Arbeit bei der MA nicht fortsetzen oder gibt sein Amt freiwillig ab → Direkter Entzug der Rolle ohne Abwahl (Erfordert die Zustimmung des Nutzers)
  • 3.) Abwahlverfahren, gestartet nachdem 2 Wochen seit der Benachrichtigung vergangen sind und keine Antwort erfolgte
    • 2/3 Mehrheit der stimmberechtigten Nutzer stimmen für die Abwahl → Nutzer wird abgewählt und die Rollen entzogen
    • Keine 2/3 Mehrheit für Abwahl → Rechte bleiben erhalten
    • Nutzer meldet sich zurück und gibt die Fortsetzung seiner Arbeit bei der MA an → Das Abwahlverfahren wird für 3 Monate inaktiv und nach dieser Zeit wird die Aktivität des Benutzers überprüft; Bei nur anfänglicher oder gar keiner Aktivität, wird das Abwahlverfahren eingeleitet; Bei regelmäßiger Aktivität beendet
  • 4.) Beim dritten Abwahlverrahren für den gleichen Benutzer, wird in jedem Fall eine Abwahl durchgeführt, diese erfordern 2/3 Zustimmung, um erfolgreich zu sein
  • 5.) Administratoren / Buerocrats, die mit plausibler Begründung abwesend sind, werden frühestens nach einem Jahr zur Abwahl gestellt

Hoffe das ist verständlich.--Tobi72 19:53, 23. Jun. 2011 (UTC)

Jap, soweit gut verständlich, hast auch noch einige Dinge ergänzt, das passt. Aber was meinst du mit 2/3 Mehrheit, es gibt ja auch zahlreiche normale Nutzer, die inaktiv bzw. nur sehr sporadisch Veränderungen durchführen, sollen diese dann auch miteinbezogen werden oder ist das nur auf die bezogen, die ihre Stimme abgegeben haben? Es sollte auch miteinbezogen werden, dass jene Nutzer ersteinmal ausgeschlossen sind, die bereits im Vorfeld ihre Abwesenheit wegen Urlaub, Umzug oder was auch immer angegeben haben. Dann ist ja klar, dass der jeweilige Nutzer inaktiv ist. --D47h0r Talk 20:12, 23. Jun. 2011 (UTC)

2/3 Mehrheit bedeutet, dass 2/3 der Wählenden dafür sein müssen. Nicht 2/3 der gesammten Nutzer, sondern nur 2/3 von denen, die teilnehmen.--Tobi72 20:26, 23. Jun. 2011 (UTC)

Grundsätzlich bin ich auf jeden Fall dafür, dass es ein Verfahren gibt, und auch, dass inaktive Benutzer entsprechend betrachtet werden müssen. Allerdings möchte ich anstoßen, mal ganz grundsätzlich über Abwahlverfahren nachzudenken. Die gemachten Vorschläge zielen ja nur darauf ab, ‚Karteileichen‘ auszusortieren, und dafür sind sie vermutlich auch ganz praktikabel. (Allerdings würde ich durchaus sagen, dass es unnötig oder vielleicht sogar ungünstig ist, bei der Stimmberechtigung nach Benutzerrechten zu unterscheiden, denn zum Beispiel bei Bureaucrats läuft das sonst praktisch auf eine Entscheidung von drei Leuten hinaus.)
Glücklicherweise hatten wie bis jetzt noch nicht den Fall, dass ein Benutzer seine Rechte missbraucht hat oder irgendwie aus anderen Gründen massiv unangemessen gehandelt hat. Vielleicht sollten wir auch froh darüber sein, und alles so lassen, wie es ist, um gar nicht erst böse Geister zu beschwören. Andererseits müssen wir uns eben überlegen, ob es nicht doch irgendwann mal nötig sein könnte, und dann müssen wir Regeln haben, sonst wird es reine Willkür.--Bravomike 21:32, 23. Jun. 2011 (UTC)

Wir können gerne den Missbrauch der Rechte mit einbeziehen, wobei ich hoffe, dass das nicht passieren wird. Wie willst du das formulieren?--Tobi72 21:37, 23. Jun. 2011 (UTC)

Mir fällt noch etwas ein in der Hinsicht. Zwar wird es derzeit so gehandhabt, dass Benutzer für 1-3 Tage gesperrt werden, wenn sie Vandalismus oder so betreiben. Gibt es dafür grundsätzlich eine Regelung, wie man vorgeht oder ist das jedem Admin selbst überlassen?--Tobi72 21:39, 23. Jun. 2011 (UTC)

Gut, so gesehen wäre eine Abstimmung mit drei Nutzern recht sinnfrei. Eine Abstimmung durch alle Archivisten ist da wirklich die besser Wahl. Allerdings sollte es bei einem Missbrauch der Rechte keine große Sache sein. Missbraucht jemand seine Rechte, so sollte es nicht allzu schwer fallen, es frühzeitig zu erkennen, wenn jemand aus der Reihe tanzt. Die jeweilige Situation wäre dann recht eindeutig, nämlich dass der jeweilige Nutzer für die Rechte nicht geeignet ist. Daher wäre eine Abstimmung in dem Sinne eh unnötig, da bei einem Abwahlverfahren sehr wahrscheinlich niemand gegen eine Abwahl stimmen würde. Wie es formuliert werden könnte? Wir haben ja jetzt bereits die Möglichkeit einen Nutzer auf Antrag sperren zu lassen, sofern Vandalismus vorliegt. Ich denke, dass sich diese Verfahrensweise gut übertragen ließe. Der Unterschied wäre der, dass die Sperre nicht direkt durchgeführt wird, sondern zuvor eine Abstimmung getätigt wird, usw.
@Tobi: Da bin ich überfragt, so wie es mir erscheint, ist es recht willkürlich. Man könnte bei kleineren Delikten, wo nur mal ein dummer Satz eingefügt wird, 1 Tag sperren. Bei den Trollen, die ganze Artikelseiten mit ihrem Unsinn ersetzen, sollten es dann schon 3 Tage sein. Aber dieses Thema sollte vieleicht an anderer Stelle nochmal konkreter aufgegriffen werden. --D47h0r Talk 23:07, 23. Jun. 2011 (UTC)

Sehe ich eigentlich auch so, mit ist das nur aufgefallen und wenn man den Missbrauch von Admins sanktionieren will, dann sollte das eigentlich mit dort rein, wo die Regeln für das Vergehen für alle angegeben wird. Ich wäre sogar noch strikter für etwas, und zwar dass Vandalismus direkt zum Verlust der Rechte führt. Da braucht man doch keine wirkliche Abwahl. Und das mit den Sperren ist wohl etwas schwer für Vandalismus... Müsste wohl geteilt werden. Wenn es ein angemeldeter Benutzer macht, dass kann man nach den Vorschlägen "kleines Vergehen 1 Tag", "großes Vergehen 3 Tage" vorgehen, allerdings geht das nicht bei IP-Benutzern, da diese in der Regel ihre IP-Adresse täglich erneuter bekommen und somit die Gefahr besteht, jemand falschen zu blockieren. Aber das gehört wirklich wo anders hin und nicht hier.--Tobi72 23:18, 23. Jun. 2011 (UTC)

Zur Abwahl würde ich konkret mal, ganz einfach, vorschlagen:

  • Die Abwahl eines Rechteinhabers kann von jedem Benutzer beantragt werden, muss jedoch mit Verweis auf gravierenden Rechtsmissbrauch bzw. Fehlverhalten begründet werden. Zur erfolgreichen Abwahl nach sieben Tagen ist
    • a) eine Zweidrittelnmehrheit der Abstimmenden,
    • b) die Beteiligung von mindestens einem Benutzer derselben Rechtebene wie der zur Diskussion stehende Benutzer und
    • c) dabei die Mehrheit der Stimmen der abstimmenden Admins und Bureaucrats nötig.

„Mindestens ein Benutzer derselben Rechtebene“ ist deswegen so niedrig angesetzt, weil wir eben nur drei aktive Bureaucraten haben. Natürlich kann man davon ausgehen, dass in einem solchen wichtigen Fall sowieso fast alle Admins und Bureaucrats abstimmen werden.
Sperrungsfristen sind eine weitere Rechtslücke… Aber gerade weil wir so viele Rechtslücken haben, sollte es nicht so sein, dass man irgendwie automatisch seine Rechte verlieren kann. Mit einer ABstimmung, die genau begründet ist, ist man da auf der sicheren Seite.--Bravomike 06:45, 24. Jun. 2011 (UTC)

Das Problem hier ist aber etwas anderes: Wenn ein Administrator wissentlich einen Verstoß begeht, dann kann er jeden Benutzer sperren und wenn es mit seiner Abwahl schlecht läuft, dann ist es doch ein Leichtes, alle anderen Benutzer mit Adminrechten / Bureocrat zu sperren und einfach zu machen, was man will. Bis das jemand merkt / ändert, herscht bei der Wiki das Chaos. Deshalb müssen bei schweren Verstößen wie Vandalismus oder so zumindest vorübergehend die Rechte entzogen werden können, bevor man darüber abstimmt. Natürlich muss jedem Buerocrat klar sein, dass er das nicht willkürlich machen kann, sondern dass ein willkürliches Entziehen der Rechte selbst zur Abwahl der Rolle führen kann. Vor allem haben wir aber das Problem, dass wir zwar Bureocrat-Rechte vergeben, aber nicht entziehen können, das mann nur ein Mitglied von den Wikia-Angestellten. Und wenn ein Bureocrat die Admin-rechte entzogen bekommt, kann er sie sich selbst wieder geben.--Tobi72 07:08, 24. Jun. 2011 (UTC)

Das Problem, dass ein Bureocrat sich selbst seine Admin-Rechte wiedergibt, könnte man theoretisch auch dadurch verhindern, dass solche Dinge die Zustimmung eines weiteren Bureocraten erfordert. Aber vom technischen Hintergrund der Wiki habe ich jetzt nicht wirklich den Durchblick, weiß also nicht, ob so etwas überhaupt machbar ist. Aber ich gebe Bravo auch Recht, dass man die Rechte nicht einfach so ohne Abstimmung entziehen sollte. Bei offensichtlichen Verstößen sollte da vielleicht ein Schnellantrag gestellt werden ("Schnellantrag auf Rechteentzug" oder ähnlich), wo dann mindestens 3 Stimmen für eine Abwahl vorhanden sein müssen, abgesehen vom Antragsteller. Dabei wäre es dann unerheblich, ob eine 2/3 Mehrheit besteht, wenn 3 Stimmen positiv sind, wird abgewählt. Bei den inaktiven Fällen würde dann wie gehabt die Mehrheit beachtet werden.
@Tobi: Für die Sperrung von normalen Nutzern soltle es ähnlich durchgeführt werden. Macht jemand etwas, was unangemessen bzw. als Vandalismus durchgeht, so wird direkt der Antrag gestellt, der Nutzer informiert und bei einer 2/3 Mehrheit für X Tage gesperrt, je nach Grad des Vergehens. Bei IPs ist es sicherlich knifflig, diese gezielt zu blockieren, aber ich glaube, dass es kaum Alternativen zur jetzigen Vorgehensweise gibt. Da ist es besser, die Trolle dazu zu zwingen, sich eine neue IP zu holen, als dort gar nichts zu unternehmen. Für den Entzug der Bureocrat-Rechte sollte da mal bei Avatar nachgefragt werden, denn bis ein Wikia-Mitarbeiter dort tätig wird, vergeht wohl ziemlich viel Zeit, sodass hier das totale Chaos herrschen würde, sofern derjenige dies gezielt ausnutzen würde. --D47h0r Talk 10:05, 24. Jun. 2011 (UTC)

Also das mit den Bureocrats ist wohl eher kein Problem, da wir es ggf. bei der jetzigen Anzahl belassen sollten. Eventuell kann BM seine zurück haben, da er ja freiwillig darauf verzichtete. Allerdings glaube ich nicht, dass die derzeitig aktiven Bureocrats das missbrauchen werden. Wir haben damals ja auch nur die Bureocrats aufgestockt, da keiner mehr regelmäßig da war, um Benutzerrechte zu vergeben. Es ist auch denke ich, recht unwahrscheinlich, dass wir Admins haben werden, die ihr Recht missbrauchen. Die von mir vorgeschlagenen Vorgehensweisen sind nur dafür, um im Notfall schnell handeln zu können. Und da ist ein vorübergehender Entzug der Rollen immer noch besser, als der Schaden, der angerichtet werden kann. Da muss man abwägen. Nur wenn jemand wirklich mit den entsprechenden Rechten etwas macht, was er nicht machen sollte (Bilder löschen, Artikel löschen, Benutzer sperren), dann sollte dem doch irgendwie ein Riegel vorgeschoben werden, bevor er zu einer langen Abstimmung kommt. Abstimmen über den Entzug der Rechte kann man immer noch später und diese im unbegründeten Fall wieder zurückgeben.--Tobi72 10:34, 24. Jun. 2011 (UTC)

Ich denke auch nicht, dass man vor Benutzersperrungen große Verfahren einführen sollten. Nur mal als Erinnerung, wie das aktuelle System (theoretisch) funktioniert: Es gibt Regel, an die sich alle halten müssen. Vertrauensvolle Benutzer werden zu Admins gewählt. Wenn jemand gegen die Regeln verstößt, dann sperren die Admins den Benutzer, entsprechend den Regeln. Sie sind praktisch die ‚Richter‘ des Wikis, und sie müssen im Ernstfall schnell reagieren können. Weil das eine wichtige Position ist, ist ja das Adminwahlverfahren so wichtig und auch relativ aufwändig. Aber die ‚Richter‘ können keine eigenen Gesetze machen, sie setzen nur um, was alle Benutzer gemeinsam als Regeln festgesetzt haben. Man kann jetzt sagen, dass das undemokratisch ist, aber das würde ich gar nicht so sehen. Ich denke, das System ist effektiv und demokratisch genug. Das System hat nur zwei Schwachpunkte: Erstens müssen die Regeln möglichst präzise sein, damit die ‚Urteile‘ der ‚Richter‘ nicht willkürlich werden, und zweitens muss es ein Verfahren geben, wie man Admins, die ihre Macht missbrauche, stoppen kann.--Bravomike 15:38, 24. Jun. 2011 (UTC)

Ich sehe das das Problem bei letzterem. Man kann einen Admin nicht wirklich stoppen, da er mit Sicherheit, wenn er wirklich was vor haben sollte, als erstes die anderen Admins sperrt.--Tobi72 18:23, 24. Jun. 2011 (UTC)

Letzteres ist übrigens ein Grund, warum ihr von mir in letzter Zeit nicht mehr viel seht. Ich bin umgezogen und habe derzeit kein eigenes Internet... werde auch die nächsten Monate erstmal drauf verzichten, da ich durch Berufsausbildung kaum Zeit für längere Arbeiten in der Freizeit habe. Ich nutze also MA vor allem von öffentlichen PCs in Internetcafés oder bei Bekannten. Da ich Admin bin und es nicht ausgeschlossen ist, dass ich mich mal vergesse auszuloggen (habe zu Hause PC auf Autologin, da niemand sonst da Zugriff drauf hat) melde ich mich dann meist erst gar nicht an... nur um auf Nummer Sicher zu gehen. --Mark McWire 20:09, 24. Jun. 2011 (UTC)

Vielleicht sollten wir das hier dann in zwei bereiche unterteilen:

Abwahlverfahren von Rollen

…wegen andauernder Abwesenheit

  • 1.) Der jeweilige Nutzer ist seit mindestens 6 Monaten inaktiv
  • 2.) Gegen den Nutzer wird ein Abwahlverfahren eingeleitet und er wird auf der Benutzerseite darauf aufmerksam gemacht
    • Keine Antwort nach 2 Wochen → Das Abwahlverfahren beginnt und eine Abstimmung durch die Benutzer wird durchgeführt; Bei Erfolg wird dem Benutzer die Rolle entzogen, sonst weitere Frist von 6 Monaten
    • Amt möchte beibehalten werden → Das Abwahlverfahren wird für 3 Monate inaktiv und nach dieser Zeit wird die Aktivität des Benutzers überprüft; Bei nur anfänglicher oder gar keiner Aktivität, wird das Abwahlverfahren eingeleitet; Bei regelmäßiger Aktivität beendet
    • Nutzer möchte seine Arbeit bei der MA nicht fortsetzen oder gibt sein Amt freiwillig ab → Direkter Entzug der Rolle ohne Abwahl (Erfordert die Zustimmung des Nutzers)
  • 3.) Wird das Abwahlverfahren aus den oben genannten Gründen gestartet, ist eine Abwahl erfolgreich, wenn folgende drei Punkte erfüllt sind:
    • a.) eine Zweidrittelnmehrheit der Abstimmenden,
    • b.) die Beteiligung von mindestens einem Benutzer derselben oder einern höheren Rechtebene wie der zur Diskussion stehende Benutzer
    • c.) dabei die Mehrheit der Stimmen der abstimmenden Admins und Bureaucrats nötig.
    • Dies bedeutet:
    • 3a, 3b und 3c erfüllt → Nutzer wird abgewählt und die Rollen entzogen
    • Eine oder mehrere Punkte von 3a, 3b oder 3c nicht erfüllt → Rechte bleiben erhalten
    • Nutzer meldet sich zurück und gibt die Fortsetzung seiner Arbeit bei der MA an → Das Abwahlverfahren wird für 3 Monate inaktiv und nach dieser Zeit wird die Aktivität des Benutzers überprüft; Bei nur anfänglicher oder gar keiner Aktivität, wird das Abwahlverfahren eingeleitet; Bei regelmäßiger Aktivität beendet
  • 4.) Beim dritten Abwahlverrahren für den gleichen Benutzer, wird in jedem Fall eine Abwahl durchgeführt, diese erfolgt nach den Regeln unter Punkt 3
  • 5.) Administratoren / Buerocrats, die mit plausibler Begründung abwesend sind, werden frühestens nach einem Jahr zur Abwahl gestellt

Wenn etwas unklar ist, oder andere Meinungen zu den Punkten vorliegen, können diese hier weiterdiskutiert werden. Ich habe zu BravoMikes Vorschlag "die Beteiligung von mindestens einem Benutzer derselben Rechtebene wie der zur Diskussion stehende Benutzer" noch "oder einern höheren" hinzugefügt, da ich denke, dass im Fall, wenn es z.B. nur noch einen "Rollback" gibt und dieser abgewählt werden sollte, sonst ein Problem geben könnte, wenn nur höhere Rechte vergeben wären. Wobei ich allerdings eher noch etwas anderes machen würde. Wobei ich eigentlich keinen großen Unterschied zwischen Administrator und Bureocrat sehen würde und diese in Meinen Augen bei der Abwahl gleichzustellen sind, das heißt, wenn ein Bureocrat abgewählt werden soll, sollte es reichen, wenn ein Administrator dies auch absegnet. Allerdings sollte immer ein Bureocrat aktiv bei MA/de sein, um sicher zu stellen, dass jemand Rechte vergeben und entziehen kann, wenn dies notwendig sein sollte.--Tobi72 11:28, 27. Jun. 2011 (UTC)

…wegen Regelverstoß

Das wird die schrierigere Sache:

  • 1.) Bei groben verstößen gehen die Regeln von MA/de und Missbrauch der Rolle besteht die Möglichkeit, Rollbacks, Administratoren und Bureocrats abzuwählen. Dazu wird ein Abwahlantrag gestellt.
  • 2.) Wird das Abwahlverfahren aus den oben genannten Gründen gestartet, ist eine Abwahl erfolgreich, wenn folgende drei Punkte erfüllt sind:
    • a.) eine Zweidrittelnmehrheit der Abstimmenden,
    • b.) die Beteiligung von mindestens einem Benutzer derselben oder einern höheren Rechtebene wie der zur Diskussion stehende Benutzer
    • c.) dabei die Mehrheit der Stimmen der abstimmenden Admins und Bureaucrats nötig.
    • Dies bedeutet:
    • 2a, 2b und 2c erfüllt → Nutzer wird abgewählt und die Rollen entzogen
    • Eine oder mehrere Punkte von 2a, 2b oder 2c nicht erfüllt → Rechte bleiben erhalten

Allerdings bin ich hier noch dafür, einzufügen, dass zumindest bei Administratoren und Bureocraten die Rechte vorübergehend entzogen werden, wenn diese zur Abwahl stehen, da ein Missbrauch mitunter verherrende Schäden hervorrufen kann. Der Benutzer wäre in der Lage alle anderen Benutzer (inklusive Administratoren und Bureocrats) auszusperren und z.B. Bilder unwiederruflich zu löschen. Dies kann einen enormen Arbeitsaufwand nach sich ziehen, um dies wieder in Ordnung zu bringen, deshalb sollte dem Benutzer meiner Ansicht nach für die Dauer der Abwahl das entsprechende Recht genommen werden. Diese kann man später bei erfolgloser Abwahl ja wieder zurückgeben. Nur wenn eine Abwahl nötig ist, gibt es dafür einen Grund und in dem Moment ist meiner Ansicht nach Vorsicht zum Wohl der Wiki geboten.--Tobi72 11:28, 27. Jun. 2011 (UTC)

Wie sieht es mit den Vorschlägen hier aus? Irgendwelche Einwände?--Tobi72 21:14, 2. Jul. 2011 (UTC)

Von mir gibt es in dieser Form keine Einwände. --D47h0r Talk 10:32, 3. Jul. 2011 (UTC)
Ich stimme auch zu, auch was die ‚Niederlegung‘ der Rechte während eines laufenden Verfahrens angeht. Bei Admins geht das schnell, bei Bureaucrats kann das etwas dauern. Aber wir hoffen ja sowieso, dass es nie soweit kommt.--Bravomike 12:19, 3. Jul. 2011 (UTC)
Ich hab da auch momentan keine Einwände. --HenK •Disk• 12:39, 3. Jul. 2011 (UTC)

Ok, wo würde eine solche Regel hinkommen und wo würde eine Abwahl stattfinden. Sollte dafür auch Memory Alpha:Rechtevergabe verwendet werden?--Tobi72 19:47, 3. Jul. 2011 (UTC)

Soll das auch in Memory Alpha:Rechtevergabe?--Tobi72 10:32, 8. Jul. 2011 (UTC)

Hm… ja.--Bravomike 12:28, 8. Jul. 2011 (UTC)

Sollte es nun eine Wahl dafür geben oder einfach rein damit und dann die Abwahl starten?--Tobi72 20:25, 8. Jul. 2011 (UTC)

Eigentlich müssten wir schon vorher fragen, ob alle mit den Regeln einverstanden sind. (Meintest Du das?)--Bravomike 07:13, 9. Jul. 2011 (UTC)

Ja, das meine ich. Allerdings gibt es da wieder das Problem, dass man schon hatte bei anderen Wahlen… Wer macht mit bei der Entscheidung und dass es nur eine Momentaufnahme zu einer bestimmten Zeit ist. Aber ich fange mal an.--Tobi72 20:11, 10. Jul. 2011 (UTC)

Wahl für die Regeln zur Abwahl von Rollbacks, Administratoren und Bureocrats

Abwahl Auf Grund von Abwesenheit

Für diese Abwahlmethode steht folgende Regel zur Wahl:

  • 1.) Der jeweilige Nutzer ist seit mindestens 6 Monaten inaktiv
  • 2.) Gegen den Nutzer wird ein Abwahlverfahren eingeleitet und er wird auf der Benutzerseite darauf aufmerksam gemacht
    • Keine Antwort nach 2 Wochen → Das Abwahlverfahren beginnt und eine Abstimmung durch die Benutzer wird durchgeführt; Bei Erfolg wird dem Benutzer die Rolle entzogen, sonst weitere Frist von 6 Monaten
    • Amt möchte beibehalten werden → Das Abwahlverfahren wird für 3 Monate inaktiv und nach dieser Zeit wird die Aktivität des Benutzers überprüft; Bei nur anfänglicher oder gar keiner Aktivität, wird das Abwahlverfahren eingeleitet; Bei regelmäßiger Aktivität beendet
    • Nutzer möchte seine Arbeit bei der MA nicht fortsetzen oder gibt sein Amt freiwillig ab → Direkter Entzug der Rolle ohne Abwahl (Erfordert die Zustimmung des Nutzers)
  • 3.) Wird das Abwahlverfahren aus den oben genannten Gründen gestartet, ist eine Abwahl erfolgreich, wenn folgende drei Punkte erfüllt sind:
    • a.) eine Zweidrittelnmehrheit der Abstimmenden,
    • b.) die Beteiligung von mindestens einem Benutzer derselben oder einern höheren Rechtebene wie der zur Diskussion stehende Benutzer
    • c.) dabei die Mehrheit der Stimmen der abstimmenden Admins und Bureaucrats nötig.
    • Dies bedeutet:
    • 3a, 3b und 3c erfüllt → Nutzer wird abgewählt und die Rollen entzogen
    • Eine oder mehrere Punkte von 3a, 3b oder 3c nicht erfüllt → Rechte bleiben erhalten
    • Nutzer meldet sich zurück und gibt die Fortsetzung seiner Arbeit bei der MA an → Das Abwahlverfahren wird für 3 Monate inaktiv und nach dieser Zeit wird die Aktivität des Benutzers überprüft; Bei nur anfänglicher oder gar keiner Aktivität, wird das Abwahlverfahren eingeleitet; Bei regelmäßiger Aktivität beendet
  • 4.) Beim dritten Abwahlverrahren für den gleichen Benutzer, wird in jedem Fall eine Abwahl durchgeführt, diese erfolgt nach den Regeln unter Punkt 3
  • 5.) Administratoren / Buerocrats, die mit plausibler Begründung abwesend sind, werden frühestens nach einem Jahr zur Abwahl gestellt

Bei Gegenstimmen bitte alternative Regeln angeben.

Neutral

Contra


Kommentar

Abwahl wegen Regelverstoß

Für diese Abwahlmethode steht folgende Regel zur Wahl:

  • 1.) Bei groben verstößen gehen die Regeln von MA/de und Missbrauch der Rolle besteht die Möglichkeit, Rollbacks, Administratoren und Bureocrats abzuwählen. Dazu wird ein Abwahlantrag gestellt.
  • 2.) Wird das Abwahlverfahren aus den oben genannten Gründen gestartet, ist eine Abwahl erfolgreich, wenn folgende drei Punkte erfüllt sind:
    • a.) eine Zweidrittelnmehrheit der Abstimmenden,
    • b.) die Beteiligung von mindestens einem Benutzer derselben oder einern höheren Rechtebene wie der zur Diskussion stehende Benutzer
    • c.) dabei die Mehrheit der Stimmen der abstimmenden Admins und Bureaucrats nötig.
    • Dies bedeutet:
    • 2a, 2b und 2c erfüllt → Nutzer wird abgewählt und die Rollen entzogen
    • Eine oder mehrere Punkte von 2a, 2b oder 2c nicht erfüllt → Rechte bleiben erhalten

Bei Gegenstimmen bitte alternative Regeln angeben.

Neutral

Contra


Kommentar

Bei „unabsichtlichen“ Regelverstößen sollte man das nicht nutzen. --HenK •Disk• 09:10, 11. Jul. 2011 (UTC)

Vielleicht sollten wir diesbezüglich noch zwei Punkte einführen, um dem / der Betroffenen die Möglichkeit zu geben, sich zum Regelverstoß zu äußern.

  • 1.1) Der Nutzer weist darauf hin, dass es unabsichtlich war → Das Verfahren wird um X Wochen/Monate ausgesetzt
    • 1.1a) Kein weiterer Regelverstoß nach dieser Zeit → Verfahren wird ausgesetzt
    • 1.1b) Erneuter Regelverstoß, trotz Angabe, dass es unabsichtlich geschehen ist (auch vor Ende der in 1.1 angegebenen Frist) → Verfahren wird direkt eingeleitet
  • 1.2) Keinerlei Stellungnahme des Betroffenen nach X Wochen → Das Verfahren wird eingeleitet
  • 2.) Abwahlverfahren wie oben angegeben...

Meinungen dazu? Die konkrete Formulierung kann natürlich nach eigenem Ermessen ergänzt werden. --D47h0r Talk 12:45, 11. Jul. 2011 (UTC)
Ich denke es ist recht eindeutig zu erkennen, ob das absichtlich oder unabsichtlich war. Und wenn jemand etwas versehendlich löscht und wiederherstellt, dann fällt sowas meiner Meinung nach so oder so nicht darunter.--Tobi72 13:01, 11. Jul. 2011 (UTC)
Ich denke, es ist sowieso klar, dass sich der zur Abwahl stehende Admin im Verfahren äußern kann. Dann kommt es halt darauf an, wie überzeugend er argumentieren kann. Da braucht es meiner Meinung nach keine extra Regel.--Bravomike 14:58, 11. Jul. 2011 (UTC)

Ort der Abwahl

Für die Abwahl steht folgender Ort zur Auswahl: Memory Alpha:Rechtevergabe

Bei Gegenstimmen bitte anderen Platz als Alternative angeben.

Neutral

Contra


Kommentar

Ergebnis

Da das ganze hier eindeutig ist und sich in den letzten 2 Wochen nichts mehr geändert hat, habe ich das dann mal umgesetzt. Die Abwahl steht nun in Memory Alpha:Rechtevergabe als Option bereit.--Tobi72 07:08, 26. Jul. 2011 (UTC)

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