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In der folgenden Nacht besucht die Gründerin Odo wieder in seinem Quartier. Der Wechselbalg hat viele Fragen und will zunächst einmal wissen, ob sein Volk schon immer als Formwandler lebte, oder ob sie vor langer Zeit wie die Solids waren. Die Frau entgegnet, dass sie vor [[Äon]]en an eine Form gebunden waren, sich dann allerdings weiterentwickelten. Nachdem das geklärt ist, will er wissen, ob die Gründerin auf der Heimatwelt immer in der Großen Verbindung ist, oder ob sie auch feste Form annimmt. Geduldig antwortet die Gründerin und berichtet, dass die Verbindung vorgezogen wird, allerdings gibt sie auch zu, dass es ab und an interessant ist, andere Formen, wie die eines [[Baum]]es oder einer [[Wolke]] anzunehmen. Auch von dieser Antwort ist Odo fasziniert. Dann kommt er zurück zu seinen Fragen und will wissen, wie viele Wechselbälger es gibt. Die Gründerin merkt an, dass er so viele Fragen hat, woraufhin Odo erklärt, dass es ihm leid tut, es aber noch so vieles gibt, was er nicht versteht. Die Frau entgegnet, dass ihm vieles klarer wird, wenn sie sich wieder verbinden. Odo erklärt, dass die Verbindung für ihn überwältigend ist und er deshalb im Moment lieber reden will. Allerdings findet die Gründerin Worte viel zu unpräzise und zu plump. Doch Odo besteht auf seiner Zurückhaltung. Nun ist die Frau einverstanden. Odo fällt auf, dass er bisher nicht einmal den Namen der Gründerin weiß. Die Frau will wissen, wozu sie einen Namen haben soll. Darauf entgegnet Odo, dass sie ihn braucht, um sich von den anderen zu unterscheiden. Die Gründerin entgegnet, dass sie sich nicht von den anderen unterscheidet. Das verwirrt Odo und er will wissen, ob sie ein einzelnes Wesen ist. Die Frau bestätigt das. Nun will Odo wissen, was aus dem Wesen wird, wenn sie zur Verbindung zurückkehrt. Darauf antwortet die Gründerin mit einer bildlichen Erklärung und gibt an, dass dann ein [[Tropfen]] zum [[Ozean]] wird. Dies wirft bei Odo die Frage auf, was passiert, wenn sie wieder eine feste Form annimmt. Auch darauf antwortet die Frau mit einer bildlichen Umschreibung und erklärt, dass ein Ozean zum Tropfen wird. Da Odo nun zu verstehen beginnt, erklärt die Gründerin, dass er somit auch seine eigene Frage, wie viele es von ihnen gibt, selbst beantworten kann. Odo entgegnet, dass es einen und viele gibt, je nachdem, wie man es sieht. Die Gründerin ist zufrieden, da er wirklich beginnt, zu verstehen. Doch sie macht ihm auch klar, dass es noch vieles gibt, was er nicht weiß. Odo fordert sie auf, ihm alles zu erklären. Die Frau erklärt jedoch erneut, dass Worte dafür zu unzureichend sind und sie ihm nur in der Verbindung das Verständnis geben kann, nach dem er so lange sucht. Allerdings ist Odo dazu nicht bereit. Die Gründerin will den Grund dafür wissen, woraufhin er erklärt, dass er es Kira versprochen hat. Erbost erinnert die Frau ihn daran, dass Kira eine Solid ist und dies nichts mit ihr zu tun hat. Ihrer Meinung nach geht es um Odo und um das, was er will. Die Ansicht bringt Odo zum Nachdenken.
 
In der folgenden Nacht besucht die Gründerin Odo wieder in seinem Quartier. Der Wechselbalg hat viele Fragen und will zunächst einmal wissen, ob sein Volk schon immer als Formwandler lebte, oder ob sie vor langer Zeit wie die Solids waren. Die Frau entgegnet, dass sie vor [[Äon]]en an eine Form gebunden waren, sich dann allerdings weiterentwickelten. Nachdem das geklärt ist, will er wissen, ob die Gründerin auf der Heimatwelt immer in der Großen Verbindung ist, oder ob sie auch feste Form annimmt. Geduldig antwortet die Gründerin und berichtet, dass die Verbindung vorgezogen wird, allerdings gibt sie auch zu, dass es ab und an interessant ist, andere Formen, wie die eines [[Baum]]es oder einer [[Wolke]] anzunehmen. Auch von dieser Antwort ist Odo fasziniert. Dann kommt er zurück zu seinen Fragen und will wissen, wie viele Wechselbälger es gibt. Die Gründerin merkt an, dass er so viele Fragen hat, woraufhin Odo erklärt, dass es ihm leid tut, es aber noch so vieles gibt, was er nicht versteht. Die Frau entgegnet, dass ihm vieles klarer wird, wenn sie sich wieder verbinden. Odo erklärt, dass die Verbindung für ihn überwältigend ist und er deshalb im Moment lieber reden will. Allerdings findet die Gründerin Worte viel zu unpräzise und zu plump. Doch Odo besteht auf seiner Zurückhaltung. Nun ist die Frau einverstanden. Odo fällt auf, dass er bisher nicht einmal den Namen der Gründerin weiß. Die Frau will wissen, wozu sie einen Namen haben soll. Darauf entgegnet Odo, dass sie ihn braucht, um sich von den anderen zu unterscheiden. Die Gründerin entgegnet, dass sie sich nicht von den anderen unterscheidet. Das verwirrt Odo und er will wissen, ob sie ein einzelnes Wesen ist. Die Frau bestätigt das. Nun will Odo wissen, was aus dem Wesen wird, wenn sie zur Verbindung zurückkehrt. Darauf antwortet die Gründerin mit einer bildlichen Erklärung und gibt an, dass dann ein [[Tropfen]] zum [[Ozean]] wird. Dies wirft bei Odo die Frage auf, was passiert, wenn sie wieder eine feste Form annimmt. Auch darauf antwortet die Frau mit einer bildlichen Umschreibung und erklärt, dass ein Ozean zum Tropfen wird. Da Odo nun zu verstehen beginnt, erklärt die Gründerin, dass er somit auch seine eigene Frage, wie viele es von ihnen gibt, selbst beantworten kann. Odo entgegnet, dass es einen und viele gibt, je nachdem, wie man es sieht. Die Gründerin ist zufrieden, da er wirklich beginnt, zu verstehen. Doch sie macht ihm auch klar, dass es noch vieles gibt, was er nicht weiß. Odo fordert sie auf, ihm alles zu erklären. Die Frau erklärt jedoch erneut, dass Worte dafür zu unzureichend sind und sie ihm nur in der Verbindung das Verständnis geben kann, nach dem er so lange sucht. Allerdings ist Odo dazu nicht bereit. Die Gründerin will den Grund dafür wissen, woraufhin er erklärt, dass er es Kira versprochen hat. Erbost erinnert die Frau ihn daran, dass Kira eine Solid ist und dies nichts mit ihr zu tun hat. Ihrer Meinung nach geht es um Odo und um das, was er will. Die Ansicht bringt Odo zum Nachdenken.
   
[[Datei:Rom_versteckt_sein_Werkzeug_im_Obst.jpg|thumb|Rom versteckt sein Werkzeug im Obst]]
 
 
Um kurz vor 8:00 Uhr am Morgen läuft Rom mit einem [[Korb]] voller [[Obst]] durch die [[Korridor]]e der Station. Er meldet sich an der Tür, woraufhin Kira diese öffnet. Der Ferengi fragt, ob er zu früh ist. Sie erklärt, dass er etwas zu früh ist und als sie den Korb sieht, erklärt sie, dass sie hofft, dass in dem Korb mehr als nur Obst ist. Schnippisch entgegnet Rom, dass er ja irgendwo sein [[Werkzeug]] verstecken musste und er dieses als Lieferung getarnt hatte, falls ihn jemand darauf anspricht. In diesem Moment kommen zwei Cardassianer in Richtung des gegenüberliegenden Quartiers. Schnell wendet sich Rom an die Bajoranerin und erklärt, dass dies ihr Obst sei. Kira entgegnet, dass sie kein Obst bestellt hat. Dann ist sie sich sicher, dass sein Bruder es geschickt hat. Sie will ihm ausrichten lassen, dass sie kein Interesse hat, sollte er versuchen, sie für ihn zu gewinnen. Rom ist sprachlos, woraufhin die Frau ihn vor sich her schiebt und erklärt, dass sie es ihm selbst sagen will. Zur Verwunderung der verdutzten Cardassianer verlassen die beiden das Quartier und machen sich auf den Weg durch den Korridor.
 
Um kurz vor 8:00 Uhr am Morgen läuft Rom mit einem [[Korb]] voller [[Obst]] durch die [[Korridor]]e der Station. Er meldet sich an der Tür, woraufhin Kira diese öffnet. Der Ferengi fragt, ob er zu früh ist. Sie erklärt, dass er etwas zu früh ist und als sie den Korb sieht, erklärt sie, dass sie hofft, dass in dem Korb mehr als nur Obst ist. Schnippisch entgegnet Rom, dass er ja irgendwo sein [[Werkzeug]] verstecken musste und er dieses als Lieferung getarnt hatte, falls ihn jemand darauf anspricht. In diesem Moment kommen zwei Cardassianer in Richtung des gegenüberliegenden Quartiers. Schnell wendet sich Rom an die Bajoranerin und erklärt, dass dies ihr Obst sei. Kira entgegnet, dass sie kein Obst bestellt hat. Dann ist sie sich sicher, dass sein Bruder es geschickt hat. Sie will ihm ausrichten lassen, dass sie kein Interesse hat, sollte er versuchen, sie für ihn zu gewinnen. Rom ist sprachlos, woraufhin die Frau ihn vor sich her schiebt und erklärt, dass sie es ihm selbst sagen will. Zur Verwunderung der verdutzten Cardassianer verlassen die beiden das Quartier und machen sich auf den Weg durch den Korridor.
   

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