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==== Akt III: Damars Plan ====
 
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[[Datei:Kira_findet_Damar_im_Sicherheitsbüro_vor.jpg|thumb|Kira findet Damar im Sicherheitsbüro vor]]
 
[[Datei:Kira_findet_Damar_im_Sicherheitsbüro_vor.jpg|thumb|Kira findet Damar im Sicherheitsbüro vor]]
Später sitzt Damar im Sicherheitsbüro auf dem Platz von Odo. Ein Cardassianer überreicht ihm wortlos ein PADD, woraufhin Damar ihm schroff erklärt, dass das alles ist. Daraufhin verlässt der Cardassianer das Büro. Auf dem Weg nach draußen kommt ihm Kira entgegen. Die Bajoranerin sieht angewidert auf Damar herab und fragt, was er in dem Büro macht. Dann erkundigt sie sich, ob Dukat ihn zum Sicherheitskommando [[Degradierung|degradiert]] hat. Damar geht nicht auf die Frage ein, sondern fragt nur, was er für Kira tun kann. Die Bajoranerin entgegnet, dass sie Odo sehen wollte. Spöttisch schaut sich Damar um, nur um dann zu erklären, dass er nicht da ist. Daraufhin will die Frau wissen, ob der Cardassianer weiß, wo Odo ist. Damar bejaht dies und grinst dabei. Da er nicht mit der Sprache herausrückt, entgegnet Kira, dass es doch immer gut ist, zu wissen, wo der [[Boss]] sich aufhält. Nun erhebt sich Damar und entgegnet, dass er in seinem Quartier ist. Dann fügt er an, dass der andere [[Formwandler]] mit ihm dort ist. Als Kira sich umdreht, will der Cardassianer wissen, ob sie [[Eifersucht|eifersüchtig]] ist. Sofort gibt die Frau Damar den Rat, Ärger zu vermeiden, da er sicher nicht beim [[Sanitäter|Sanitätsdienst]] landen will. Dann verlässt sie das Büro, ohne sich zu verabschieden.
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Später sitzt Damar im Sicherheitsbüro auf dem Platz von Odo. Ein Cardassianer überreicht ihm wortlos ein PADD, woraufhin Damar ihm schroff erklärt, dass das alles ist. Daraufhin verlässt der Cardassianer das Büro. Auf dem Weg nach draußen kommt ihm Kira entgegen. Die Bajoranerin sieht angewidert auf Damar herab und fragt, was er in dem Büro macht. Dann erkundigt sie sich, ob Dukat ihn zum Sicherheitskommando [[Degradierung|degradiert]] hat. Damar geht nicht auf die Frage ein, sondern fragt nur, was er für Kira tun kann. Die Bajoranerin entgegnet, dass sie Odo sehen wollte. Spöttisch schaut sich Damar um, nur um dann zu erklären, dass er nicht da ist. Daraufhin will die Frau wissen, ob der Cardassianer weiß, wo Odo ist. Damar bejaht dies und grinst dabei. Da er nicht mit der Sprache herauskommt entgegnet Kira, dass es doch immer gut ist, zu wissen, wo der [[Boss]] sich aufhält. Nun erhebt sich Damar und entgegnet, dass er in seinem Quartier ist. Dann fügt er an, dass der andere [[Formwandler]] mit ihm dort ist. Als Kira sich umdreht, will der Cardassianer wissen, ob sie [[Eifersucht|eifersüchtig]] ist. Sofort gibt die Frau Damar den Rat, Ärger zu vermeiden, da er sicher nicht beim [[Sanitäter|Sanitätsdienst]] landen will. Dann verlässt sie das Büro, ohne sich zu verabschieden.
   
 
[[Datei:Odos_Versprechen.jpg|thumb|Odo verspricht, sich nicht mehr mit der Gründerin zu verbinden]]
 
[[Datei:Odos_Versprechen.jpg|thumb|Odo verspricht, sich nicht mehr mit der Gründerin zu verbinden]]
Etwas später sitzt Odo an dem [[Fenster]] in seinem Quartier und schaut ins [[Weltall]] hinaus. Plötzlich meldet sich jemand an der Tür. Ohne seinen Blick abzuwenden, bittet er den Besuch herein. Es ist Kira und sie will mit ihm sprechen. Als er ihre Stimme hört, ist er überrascht und dreht sich um zu der Frau. Nun erklärt Kira, dass sie bei Damar im Büro war und er ihr mitteilte, dass er mit der Gründerin in seinem Quartier sei. Odo entgegnet, dass sie da war, nun aber gegangen ist. Daraufhin erkundigt sich Kira, ob alles in Ordnung ist und was sie von ihm wollte. Der Wechselbalg erwidert, dass sie nichts wollte. Das verwundert Kira und sie will wissen, weshalb sie dann da war. Nun entgegnet der Mann, dass er Kiras Meinung über die Gründerin kennt. Allerdings versichert er, dass es keinen Grund zur Besorgnis gibt. Kira entgegnet, dass sie das gerne glauben würde und will dann wissen, ob Odo sich mit ihr verbunden hat. Der Wechselbalg bejaht das. Kira ist erschüttert und fragt verärgert, was er sich dabei gedacht hat. Doch Odo versichert, dass sie nichts über den Widerstand herausgefunden hat, sollte das Kiras Sorge sein. Allerdings entgegnet Kira, dass das nicht das Problem ist. Nun stellt Odo klar, dass es in der Verbindung nicht darum geht, Informationen auszutauschen, sondern um die Verschmelzung von Gedanke, Form, Idee und seelischer Empfindung. Das überzeugt die Bajoranerin jedoch nicht. Für sie klingt es wie die perfekte Art, jemanden zu manipulieren. Allerdings ist sich Odo sicher, dass die Gründerin ihn nicht manipuliert. Doch Kira entgegnet, dass sie ihn seit dem Tag ihrer ersten Begegnung [[Lüge|angelogen]], in die [[Falle]] gelockt und Stellung gegen ihn bezogen hat. Sie [[Vertrauen|vertraut]] der Gründerin nicht und versteht nicht, wie Odo ihr vertrauen kann. Aber Odo ist von seiner Verbindung so überwältigt, dass er davon schwärmt und sich sicher ist, dass er erkannt hätte, wenn die Gründerin ein geheimes Motiv gehabt hätte. Er glaubt, dass sie ihm nur helfen will, sich selbst zu erforschen. Dadurch glaubt er erfahren zu können, was alles noch aus ihm werden kann. Kira ist nicht so optimistisch und glaubt, dass aus ihm nur ein intergalaktischer Kriegsherr werden kann, da sie selbst schon einer ist. Odo will das nicht abstreiten. Allerdings glaubt er, dass er ihr in der Verbindung begreiflich machen kann, dass die Föderation keine Gefahr darstellt. Kira glaubt allerdings nicht, dass der Wechselbalg die Gründerin davon überzeugen kann, den Krieg abzubrechen. Doch nun erklärt Odo, dass Kira sicherlich verstehen würde, welche Wirkung die Verbindung auf alle Wechselbälger hat, wenn sie die Verbindung erfahren könnte. Ihm zeigt die Verbindung, dass es nichts Unmögliches gibt. Er selbst beginnt gerade erst zu verstehen und hat noch so viele Fragen. Dann teilt Odo mit, dass er nun, da die Gründerin da ist, die Möglichkeit hat, so vieles zu lernen. Verzweifelt erklärt Kira, dass es nicht der richtige Zeitpunkt ist, um auf eine persönliche Suche zu gehen, da nun andere Dinge wichtiger sind. Die Bajoranerin stellt klar, dass Odo machen kann, was er will, wenn der Krieg vorüber ist. Selbst wenn er dann in die Große Verbindung gehen will, so wird sie ihn nicht aufhalten. Dann stellt sie klar, dass sie im Moment nicht auf seine Hilfe verzichten kann und sie will, dass Odo ihr [[Versprechen|verspricht]], dass er keine weitere Verbindung mit der Gründerin eingeht, solange der Krieg anhält. Auch wenn es ihm schwerfällt, so verspricht er ihr die Bitte zu erfüllen. Dann bittet er Kira ihn zu entschuldigen, da er arbeiten muss und er erklärt, dass sie sich beim Widerstandstreffen sehen werden. Mit gemischten Gefühlen verlässt Kira den Raum und Odo wendet sich wieder dem Fenster zu.
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Etwas später sitzt Odo an dem [[Fenster]] in seinem Quartier und schaut ins [[Weltall]] hinaus. Plötzlich meldet sich jemand an der Tür. Ohne seinen Blick abzuwenden bittet er den Besuch herein. Es ist Kira und sie will mit ihm sprechen. Als er ihre Stimme hört, ist er überrascht und dreht sich zu der Frau. Nun erklärt Kira, dass sie bei Damar im Büro war und er ihr mitteilte, dass er mit der Gründerin in seinem Quartier sei. Odo entgegnet, dass sie da war, nun aber gegangen sei. Daraufhin erkundigt sich Kira, ob alles in Ordnung sei und was sie von ihm wollte. Der Wechselbalg erwidert, dass sie nichts wollte. Das verwundert Kira und sie will wissen, weshalb sie dann da war. Nun entgegnet der Mann, dass er Kiras Meinung über die Gründerin kennt. Allerdings versichert er, dass es keinen Grund zur Besorgnis gibt. Kira entgegnet, dass sie das gerne glauben würde und will dann wissen, ob Odo sich mit ihr verbunden hat. Der Wechselbalg bejaht das. Kira ist erschüttert und fragt verärgert, was er sich dabei gedacht hat. Doch Odo versichert, dass sie nichts über den Widerstand herausgefunden hat, sollte das Kiras Sorge sein. Allerdings entgegnet Kira, dass das nicht das Problem ist. Nun stellt Odo klar, dass es in der Verbindung nicht darum geht, Informationen auszutauschen, sondern um die Verschmelzung von Gedanke, Form, Idee und seelischer Empfindung. Das überzeugt die Bajoranerin jedoch nicht. Für sie klingt es wie die perfekte Art, jemanden zu manipulieren. Allerdings ist sich Odo sicher, dass die Gründerin ihn nicht manipuliert. Doch Kira entgegnet, dass sie ihn seit dem Tag ihrer ersten Begegnung [[Lüge|angelogen]], in die [[Falle]] gelockt und Stellung gegen ihn bezogen hat. Sie [[Vertrauen|vertraut]] der Gründerin nicht und versteht nicht, wie Odo ihr vertrauen kann. Aber Odo ist von seiner Verbindung so überwältigt, dass er davon schwärmt und sich sicher ist, dass er erkannt hätte, wenn die Gründerin ein geheimes Motiv gehabt hätte. Er glaubt, dass sie ihm nur helfen will, etwas über sich selbst beizubringen. Dadurch glaubt er erfahren zu können, was alles noch aus ihm werden kann. Kira ist nicht so optimistisch und glaubt, dass aus ihm nur ein intergalaktischer Kriegsherr werden kann, da sie selbst schon einer ist. Odo will das nicht abstreiten. Allerdings glaubt er, dass er ihr in der Verbindung begreiflich machen kann, dass die Föderation keine Gefahr darstellt. Kira glaubt allerdings nicht dass der Wechselbalg die Gründerin davon überzeugen kann, den Krieg abzubrechen. Doch nun erklärt Odo, dass Kira sicherlich verstehen würde, welche Wirkung die Verbindung auf alle Wechselbälger hat, wenn sie die Verbindung erfahren könnte. Ihm zeigt die Verbindung, dass es nichts Unmögliches gibt. Er selbst beginnt gerade erst zu verstehen und hat noch so viele Fragen. Dann teilt Odo mit, dass er nun, da die Gründerin da ist, die Möglichkeit hat, so vieles zu lernen. Verzweifelt erklärt Kira, dass es nicht der richtige Zeitpunkt ist, um auf eine persönliche Suche zu gehen, da nun andere Dinge wichtiger sind. Die Bajoranerin stellt klar, dass Odo machen kann, was er will, wenn der Krieg vorüber ist. Selbst wenn er dann in die Große Verbindung gehen will, so wird sie ihn nicht aufhalten. Dann stellt sie klar, dass sie im Moment nicht auf seine Hilfe verzichten kann und sie will, dass Odo ihr [[Versprechen|verspricht]], dass er keine weitere Verbindung mit der Gründerin eingeht, so lange der Krieg anhält. Auch wenn es ihm schwerfällt, so verspricht er ihr die Bitte zu erfüllen. Dann bittet er Kira ihn zu entschuldigen, da er arbeiten muss und er erklärt, dass sie sich beim Widerstandstreffen sehen werden. Mit gemischten Gefühlen verlässt Kira den Raum und Odo wendet sich wieder dem Fenster zu.
   
 
[[Datei:Dax_Commando_Defiant.jpg|thumb|Dax übernimmt das Kommando über die ''Defiant'']]
 
[[Datei:Dax_Commando_Defiant.jpg|thumb|Dax übernimmt das Kommando über die ''Defiant'']]
Auf der [[Brücke]] der ''Defiant'' sitzt Dax auf dem Stuhl des Captains. Sie bekommt von einem Offizier ein PADD überreicht. Nachdem sie das PADD durchgelesen hat, wendet sie sich an Nog und den Chief, die einige [[Reparatur]]en durchführen, und fragt, ob die beiden jemals fertig werden. Der Ferengi entgegnet, dass es nur noch ein paar Minuten dauert und nennt die Frau dabei [[Commander]]. Sofort korrigiert ihn O'Brien und erklärt, dass es <q>Captain</q> heißen muss. Dabei, so der Mann, handelt es sich um eine alte [[Schifffahrtstradition]], sodass man eine Person, die ein Schiff führt, ungeachtet seines [[Rang]]es Captain nennen muss. Das macht Nog neugierig und er fragt, ob er auch Captain genannt werden würde, wenn er die ''Defiant'' befehligen würde. Doch O'Brien nimmt ihm die Illusion und erklärt, dass keiner mehr da wäre, um ihn Captain zu nennen, bevor er als Kadett das Schiff befehligen dürfte. Das sieht der Junge ein. In diesem Moment kommt Sisko auf die Brücke. Dax erkundigt sich sofort, ob er sich noch ein letztes Mal umsehen will. Daraufhin entgegnet Sisko, dass er hofft, dass es nicht das letzte Mal ist. Dann will er wissen, wie die Reparaturen vorangehen. Darauf entgegnet Dax, dass sie fast erledigt sind. Nun stellt Sisko klar, dass Dax es sich in dem Stuhl auf der Brücke nicht zu bequem machen soll, da er das Schiff wiederhaben will, wenn der Krieg zu Ende ist. Damit ist Dax einverstanden und sie erklärt, dass sie sowieso auf [[Hochzeitsreise]] geht, wenn der Krieg vorbei ist. In diesem Moment meldet sich O'Brien und erklärt dem Captain, dass die Reparaturen abgeschlossen sind. Sogleich antworten Sisko und Dax, dass sie verstanden haben. Doch Sisko bemerkt, dass die Information nicht ihm galt und nimmt sich zurück. Dann lässt Dax einen Kurs zum Argolis-Cluster berechnen. Ohne ein Wort zu sagen, will Sisko gehen. Doch als er durch die Tür gehen will, lässt ihn Dax wissen, dass sie wünschte, er würde mit ihnen kommen. Er dreht sich noch einmal um und versichert Dax, dass sie es schon schaffen werden. Dann geht er.
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Auf der [[Brücke]] der ''Defiant'' sitzt Dax auf dem Stuhl des Captains. Sie bekommt von einem Offizier ein PADD überreicht. Nachdem Sie das PADD durchgelesen hat, wendet sie sich an Nog und den Chief, die einige [[Reparatur]]en durchführen, und fragt, ob die beiden jemals fertig werden. Der Ferengi entgegnet, dass es nur noch ein paar Minuten dauert und nennt die Frau dabei [[Commander]]. Sofort korrigiert ihn O'Brien und erklärt, dass er <q>Captain</q> heißen muss. Dabei, so der Mann, handelt es sich um eine alte [[Schifffahrtstradition]], sodass man eine Person, die ein Schiff führt, ungeachtet seines [[Rang]]es Captain nennen muss. Das macht Nog neugierig und er fragt, ob er auch Captain genannt werden würde, wenn er die ''Defiant'' befehligen würde. Doch O'Brien nimmt ihm die Illusion und erklärt, dass keiner mehr da wäre, um ihn Captain zu nennen, bevor er als Kadett das Schiff befehligen dürfte. Das sieht der Junge ein. In diesem Moment kommt Sisko auf die Brücke. Dax erkundigt sich sofort, ob er sich noch ein letztes Mal umsehen will. Daraufhin entgegnet Sisko, dass er hofft, dass es nicht das letzte Mal ist. Dann will er wissen, wie die Reparaturen vorangehen. Darauf entgegnet Dax, dass sie fast erledigt sind. Nun stellt Sisko klar, dass Dax es sich in dem Stuhl auf der Brücke nicht zu bequem machen soll, da er das Schiff wiederhaben will, wenn der Krieg zu Ende ist. Damit ist Dax einverstanden und sie erklärt, dass sie dann sowieso auf [[Hochzeitsreise]] geht, wenn der Krieg vorbei ist. In diesem Moment meldet sich O'Brien und erklärt dem Captain, dass die Reparaturen abgeschlossen sind. Sogleich antworten Sisko und Dax, dass sie verstanden haben. Doch Sisko bemerkt, dass die Information nicht ihm galt und nimmt sich zurück. Dann lässt Dax einen Kurs zum Argolis-Cluster berechnen. Ohne ein Wort zu sagen will Sisko gehen. Doch als er durch die Tür gehen will lässt ihn Dax wissen, dass sie wünschte, er würde mit ihnen kommen. Er dreht sich noch einmal um und versichert Dax, dass sie es schon schaffen werden. Dann geht er.
   
Wieder in seinem Büro auf Sternenbasis 475 sieht der Captain aus seinem Fenster zu, wie die ''Defiant'' vorbeifliegt und dann ihren Kurs zum Argolis-Cluster setzt und davonfliegt.
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Wieder in seinem Büro auf Sternenbasis 475 schaut der Captain zu, wie die ''Defiant'' an seinem Fenster vorbeifliegt und dann ihren Kurs zum Argolis-Cluster setzt und davonfliegt.
   
 
[[Datei:Kanar 2.jpg|thumb|Quark gibt Damar einen Kanar aus, um ihn zum Reden zu bringen]]
 
[[Datei:Kanar 2.jpg|thumb|Quark gibt Damar einen Kanar aus, um ihn zum Reden zu bringen]]
Quark und seine Mitarbeiter sind dabei das Quark's aufzuräumen. Als Damar hereinkommt, entschuldigt sich der Ferengi bei ihm, dass es so unordentlich aussieht, da sie gerade renovieren. Den Cardassianer scheint das nicht zu stören. Er läuft an die Theke und bestellt Kanar. Sofort will Quark ihm von dem herkömmlichen Kanar geben, doch als der Ferengi danach greift, entgegnet Damar, dass er nicht diesen, sondern den 27er will. Quark ist erstaunt und erklärt, dass dieser Kanar nicht billig ist. Damar ist das gleich. Er erklärt, dass er es sich als [[Gul]] leisten kann. Das macht den Ferengi hellhörig. Er wundert sich, dass er befördert wird, obwohl er in seiner Bar eine Schlägerei angezettelt hat. Quarks Meinung nach ist das keine Art eine [[Armee]] zu führen. Daraufhin bestätigt der Cardassianer, dass Dukat darüber nicht sehr glücklich war und deshalb musste er einen Weg finden, es wiedergutzumachen. Der Ferengi überreicht dem [[Gast]] ein [[Glas]] mit Kanar und erklärt, dass er hofft, dass es etwas Bedeutendes ist. Voller [[Stolz]] entgegnet der Cardassianer, dass es den Lauf der [[Geschichte]] verändern wird und dann trinkt er das Glas leer. Damit ist Quarks Neugierde endgültig geweckt. Er erklärt, dass er als [[Geschäftsmann]] sehr am Lauf der Geschichte interessiert ist. Schnell nimmt er ein zweites Glas und füllt den Kanar ein. Dann gibt er es Damar und erklärt, dass das Getränk aufs Haus geht. Der Cardassianer findet das sehr nett, doch nachdem er den Kanar getrunken hat, stellt er klar, dass er nicht darüber reden kann. Quark entgegnet, dass er das versteht, holt ein weiteres Glas hervor und füllt das saubere und das eben benutzte Glas wieder mit Kanar. Erneut geht die Runde aufs Haus. Allerdings trinkt Quark dieses Mal mit.
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Quark und seine Mitarbeiter sind dabei das Quark's aufzuräumen. Als Damar hereinkommt, entschuldigt sich der Ferengi bei ihm, dass es so unordentlich aussieht, da sie gerade renovieren. Den Cardassianer scheint das nicht zu stören. Er läuft an die Theke und bestellt Kanar. Sofort will Quark ihm von dem herkömmlichen Kanar geben, doch als der Ferengi danach greift entgegnet Damar, dass er nicht diesen, sondern den 27er will. Quark ist erstaunt und erklärt, dass dieser Kanar nicht billig ist. Damar ist das gleich. Er erklärt, dass er es sich als [[Gul]] leisten kann. Das macht den Ferengi hellhörig. Er wundert sich, dass er befördert wird, obwohl er in seiner Bar eine Schlägerei angezettelt hat. Quarks Meinung nach ist das keine Art eine [[Armee]] zu führen. Daraufhin bestätigt der Cardassianer, dass Dukat darüber nicht sehr glücklich war und deshalb musste er einen Weg finden, es wieder gut zu machen. Der Ferengi überreicht dem [[Gast]] ein [[Glas]] mit Kanar und erklärt, dass er hofft, dass es etwas Bedeutendes ist. Voller [[Stolz]] entgegnet der Cardassianer, dass es den Lauf der [[Geschichte]] verändern wird und dann trinkt er das Glas leer. Damit ist Quarks Neugierde endgültig geweckt. Er erklärt, dass er als [[Geschäftsmann]] sehr am Lauf der Geschichte interessiert ist. Schnell nimmt er ein zweites Glas und füllt den Kanar ein. Dann gibt er es Damar und erklärt, dass das Getränk aufs Haus geht. Der Cardassianer findet das sehr nett, doch nachdem er den Kanar getrunken hat stellt er klar, dass er nicht darüber reden kann. Quark entgegnet, dass er das versteht, holt ein weiteres Glas hervor und füllt das sauber und das eben benutze Glas wieder mit Kanar. Erneut geht die Runde aufs Haus. Allerdings trinkt Quark diese Mal mit.
   
 
[[Datei:Quark_berichtet_Abtragung_Minenfeld.jpg|thumb|Quark berichtet über die geplante Abtragung des Minenfeldes]]
 
[[Datei:Quark_berichtet_Abtragung_Minenfeld.jpg|thumb|Quark berichtet über die geplante Abtragung des Minenfeldes]]
Einige Zeit später trifft sich die Widerstandsgruppe um Kira, Odo, Rom und Jake im [[Kira Nerys' Quartier|Quartier der Bajoranerin]]. Jake erklärt, dass es wohl viel böses [[Blut]] zwischen den Cardassianern und den Jem'Hadar gibt. Er ist sich sicher, dass es nicht schwer sein dürfte, sie noch einmal aufeinander loszuhetzen. Doch Kira denkt, dass es sicher nicht klug ist. Rom pflichtet Jake bei und erklärt, dass es sehr gut geklappt hat. Nun will Kira von dem teilnahmslos daneben sitzenden Odo wissen, was er denkt. Der Wechselbalg entgegnet, dass es seiner Meinung nach keine gute Idee ist. Damit entscheidet die Bajoranerin, dass sie etwas anderes machen. Zwar ist Jake noch von dem alten Plan überzeugt, aber Kira besteht darauf, dass sie etwas machen sollten, mit dem sie alle einverstanden sind. In dem Moment meldet sich jemand an der Tür. Erschrocken fragt Rom, wer das sein könnte. Kira versucht ihn und die anderen zu beruhigen. Sie erklärt, dass sie alle so tun sollten, als sitzen sie nur zusammen, um sich zu unterhalten. Dann bittet sie den Besuch herein. Es ist Quark, der ziemlich angetrunken ist. Sofort will Rom wissen, ob es seinem Bruder gut geht. Quark verneint dies und erklärt, dass er gerade eine [[Flasche]] Kanar mit Damar teilte. Als er merkt, dass sich das [[reim]]t, beginnt er zu [[lachen]]. Daraufhin stellt Jake fest, dass Quark wohl betrunken ist. Der Ferengi bestätigt dies und erklärt, dass er ohne betrunken zu sein, nicht in die Widerstandszelle eindringen würde. Nun empfiehlt Kira ihm zu gehen, bevor man ihn sieht. Doch Quark will nicht gehen. Stattdessen berichtet er, dass er seine Bar unter der Besetzung so gut wie nur möglich geführt hat, allerdings macht ihm die momentane Situation keinen [[Spaß]]. Dann erklärt er, dass er die Cardassianer nicht leiden kann, da sie gemein und [[Arroganz|arrogant]] sind. Zudem, so der Mann weiter, kann er die Jem'Hadar nicht ausstehen, da sie unheimlich sind und einfach nur herumstehen und jeden anstarren. Davon hat Quark genug und erklärt, dass er mit diesen Figuren nicht den Rest seines Lebens [[Geschäft (Handel)|Geschäfte]] machen will. Stattdessen wünscht er sich die Föderation zurück. Er will ihnen sogar wieder [[Root Beer]] verkaufen. Nun fordert Kira ihn auf, sich zu beruhigen. Doch Quark entgegnet, dass er das nicht kann, da Tausende von [[Jem'Hadar-Kriegsschiff]]en auf der anderen Seite des Wurmlochs warten, um hindurchzufliegen. Doch Jake ist unbesorgt, da sie dort festsitzen. Allerdings widerspricht ihm der Ferengi und erklärt, dass sie nicht mehr lange dort festsitzen, wenn das, was Damar ihm gesagt hat, zutrifft. Sofort will Kira wissen, was Damar gesagt hat. Nun erklärt Quark, dass Damar sagte, dass er eine Methode kennt, das Minenfeld zu deaktivieren und er soll auf Dukats Geheiß sofort mit den [[Feldtest]]s beginnen. Entsetzt sehen Kira, Odo und Jake den Ferengi an.
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Einige Zeit später trifft sich die Widerstandsgruppe um Kira, Odo, Rom und Jake im [[Kira Nerys' Quartier|Quartier der Bajoranerin]]. Jake erklärt, dass es wohl viel böses [[Blut]] zwischen den Cardassianern und den Jem'Hadar gibt. Er ist sich sicher, dass es nicht schwer sein dürfte, sie noch einmal aufeinander loszuhetzen. Doch Kira denkt, dass es sicher nicht klug ist. Rom pflichtet Jake bei und erklärt, dass es sehr gut geklappt hat. Nun will Kira von dem teilnahmslos danebensitzenden Odo wissen, was er denkt. Der Wechselbalg entgegnet, dass es seiner Meinung nach keine gute Idee ist. Damit entscheidet die Bajoranerin, dass sie etwas anderes machen. Zwar ist Jake noch von dem alten Plan überzeugt, aber Kira besteht darauf, dass sie etwas machen sollten, mit dem sie alle einverstanden sind. In dem Moment meldet sich jemand an der Tür. Erschrocken fragt Rom, wer das sein könnte. Kira versucht in und die anderen zu beruhigen. Sie erklärt, dass sie alle so tun sollten, als sitzen sie nur zusammen, um sich zu unterhalten. Dann bittet sie den Besuch herein. Es ist Quark, der ziemlich angetrunken ist. Sofort will Rom wissen, ob es seinem Bruder gut geht. Quark verneint dies und erklärt, dass er gerade eine [[Flasche]] Kanar mit Damar teilte. Als er merkt, dass sich das [[reim]]t, beginnt er zu [[lachen]]. Daraufhin stellt Jake fest, dass Quark wohl betrunken ist. Der Ferengi bestätigt dies und erklärt, dass er ohne betrunken zu sein, nicht in die Widerstandszelle eindringen würde. Nun empfiehlt Kira ihm zu gehen, bevor man ihn sieht. Doch Quark will nicht gehen. Stattdessen berichtet er, dass er seine Bar unter der Besetzung so gut wie nur möglich geführt hat, allerdings macht ihm die momentane Situation keinen [[Spaß]]. Dann erklärt er, dass er die Cardassianer nicht leiden kann, da sie gemein und [[Arroganz|arrogant]] sind. Zudem, so der Mann weiter, kann er die Jem'Hadar nicht ausstehen, da sie unheimlich sind und einfach nur herumstehen und jeden anstarren. Davon hat Quark genug und erklärt, dass er mit diesen Figuren nicht den Rest seines Lebens [[Geschäft (Handel)|Geschäfte]] machen will. Stattdessen wünscht er sich die Föderation zurück. Er will ihnen sogar wieder [[Root Beer]] verkaufen. Nun fordert Kira ihn auf, sich zu beruhigen. Doch Quark entgegnet, dass er das nicht kann, da tausende von [[Jem'Hadar-Kriegsschiff]]en auf der anderen Seite des Wurmlochs warten, um hindurchzufliegen. Doch Jake ist unbesorgt, da sie dort festsitzen. Allerdings widerspricht ihm der Ferengi und erklärt, dass sie nicht mehr lange dort festsitzen, wenn das, was Damar ihm gesagt hat, zutrifft. Sofort will Kira wissen, was Damar gesagt hat. Nun erklärt Quark, dass Damar sagte, dass er eine Methode kennt, das Minenfeld zu deaktivieren und er soll auf Dukats Geheiß sofort mit den [[Feldtest]]s beginnen. Entsetzt sehen Kira, Odo und Jake den Ferengi an.
   
 
==== Akt IV: Aufgaben ====
 
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