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Das Buch Ich bin Spock ist die offizielle Autobiografie des Spock-Darstellers Leonard Nimoy. Das Buch ist eine direkte Antwort auf dessen Vorgänger I Am Not Spock.

Inhalt

Vom Umschlagtext:

Leonard Nimoy, der die tragende Rolle des Spock in Hunderten von Fernsehfolgen von Star Trek sowie in den Star Trek-Filmen spielte (bei denen er zum Teil auch Regie führte), schildert in seinen Erinnerungen, wie er in die Rolle des eigenartigen Vulkaniers hineinwuchs, die sein Leben wesentlich bestimmte. Ein scharfsinniges und intelligentes Buch, das Einblick gewährt in künstlerische Prozesse und in die Arbeit eines Schauspielers.

Leonard Nimoys Darstellung des stets logischen Vulkaniers Mr. Spock ist eine der herausragendsten, liebenswertesten und überzeugendsten Charakterisierungen in der modernen Popkultur. Das Heben der einen Augenbraue, die unnachahmliche Art, wie er „faszinierend“ sagt, was bei ihm einem Gefühlsausbruch gleichkommt, und die Art und Weise, wie er immer wieder den Finger auf unlogische menschliche Schwächen legt, sind als beipielhafte Gesten in die Geschichte der Unterhaltung der letzten Jahrzehnte eingegangen. Nun eröffnet Mr. Nimoy in seiner langerwarteten Autobiographie seinen Fans, was er als Vulkanier nie auszudrücken vermochte. Er berichtet uns aus seiner einmaligen Perspektive als Insider über die Anfänge des Star Trek-Phänomens, sein Verhältnis zu den mitwirkenden Schauspielerkollegen und besonders über die Erschaffung des spitzohrigen Alien, den er am besten kennt. Spcok, die unter Fans beliebteste Gestalt, war zu Beginn für die Schöpfer der Serie und für die Studios die problematischste Figur.

Nimoy berichtet, wie die NBC-Oberen Gene Roddenberry zuredeten, diesen „Marsianer“ doch endlich fallenzulassen; wie die Ohren Spocks auf den ersten veröffentlichten Standfotos mit Airbrush gestylt wurden; und wie er später, als die Serie lief, ständig Auseinandersetzungen mit Produzenten hatte, die von ihm verlangten, er solle einen im Drehbuch vorgesehenen wilden Gefühlsausbruch spielen.

Mr. Ninoy ist enger mit dem Phänomen Star Trek verbunden als sonst jemand, denn er hat die Rolle des Spock nicht nur in der Originalserie gespielt, sondern auch in einem speziellen Zweiteiler der Serie Star Trek - Next Generation. Und er hat bei zwei der Star Trek-Kinofilme Regie geführt. Er berichtet hier die wahre Geschichte, die sich hinter der Fassade seiner Zurückhaltung abspielte - angeblich um die Rolle neu zu erarbeiten - , und er spricht offen und ehrlich über den „Fehler“, seinem ersten Buch den Titel „I am not Spock“ („Ich bin nicht Spock“) zu geben, woraufhin viele irrtümlich glaubten, er möge diese Rolle nicht.

Mit „Ich bin Spock“ („I Am Spock“) hat Mr. Nimoy ein intelligentes und einsichtsvolles Buch über den kreativen Prozeß des Schauspielers geschrieben, der einen Charakter von überwältigender Anziehungskraft geschaffen hat, mit dem er nun leben muß, von dem er immer wieder lernen kann, und er erzählt, welches Vergnügen eine solche Schöpfung letztendlich bereitet.

Leonard Nimoy ist ein international bekannter Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler, der sich auch als Regisseur einiger großer Kinofilme einen Namen gemacht hat, darunter „The Good Mother“, „Three Men and a Baby“, „Star Trek III: The Search for SPock“ und „Star Trek IV: The Voyage Home“. Er lebt in Los Angeles.

Kapitel

  • Vorwort
  1. Mensch kontra Vulkanier oder: Von Glück und Wahrscheinlichkeit
  2. Empfängnis und Schwangerschaft
  3. Geburt eines Vulkaniers
  4. Vulkanalien oder: Der Vulkanier wächst heran
  5. Spockomanie oder: Es ist Birnblütenzeit in Medford
  6. Die Star Trek-Familie
  7. Vorzeitige Beendigung
  8. Von der Fünf-Jahres-Mission zu Mission: Impossible
  9. Identitätskrise
  10. Danke, George Lucas
  11. Kinobesessenheit oder: Wenn heute Dienstag ist, muß das hier Peking sein
  12. Erinnere dich!
  13. Wiedergeburt oder: Was ich wirklich will, ist Regie führen
  14. Ich, Spock oder: „Die letzte Ebene“ auf den Straßen von San Francisco
  15. Drei Männer und eine gute Mutter
  16. Die letzte Grenze - und jenseits davon
  17. Star Trek VI und „Unification“
  18. Live long and prosper
  • Danksagung
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