Memory Alpha, das Star-Trek-Wiki
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Inoprovalin (z.T. auch Inaprovalin) ist ein ab dem 22. Jahrhundert verwendetes Universalmedikament, welches auch als Impfstoff verwendet werden kann.

Es kann als Gegenmittel bei Vergiftungen durch Tropolisin verwendet werden. (ENT: Geister­geschichten)


Es wird auch als Mittel bei einem neurologischen Ungleichgewicht verwendet. So verabreicht Dr. Phlox 2152 T'Pol 25 Milligramm Inoprovalin, um ein neurologisches Ungleichgewicht zu behandeln. (ENT: Die Verschmelzung)


Es wird zur Behandlung der Folgen starker Barium Partikelstrahlung verwendet. Beverly Crusher behandelt erfolglos den schwerverletzten Takaranischen Wissenschaftler Dr. Jobril mit 20 Einheiten Inoprovalin. Dr. Jobril hatte seinen Tod jedoch nur vorgetäuscht. (TNG: Verdächtigungen)

Doktor Beverly Crusher versucht im Jahre 2369 mithilfe von Inoprovalin erfolglos, Sev Maylor, eine Lumerianerin, wiederzubeleben. (TNG: Der unmoralische Friedens­vermittler)

2372 schlägt Kes dem Doktor vor, die Vidiianerin Danara Pel mit Inaprovalin zu behandeln. Jedoch meint der Doktor, dass es dafür zu spät sei und beginnt eine alternative Behandlung. (VOY: Lebens­anzeichen)

Anfang 2373 will der Doktor Lon Suder mit Inoprovalin behandeln, nachdem dieser einen Kazon getötet hat. Doch dieser lehnt eine Behandlung ab. (VOY: Der Kampf ums Dasein, Teil II)

Im gleichen Jahr sieht Kathryn Janeway in einer Halluzination, wie der Doktor ihr 75 Milligramm Inoprovalin verabreicht. (VOY: Der Wille)

Inoprovalin wird auch gegen die Raumkrankheit, die Übelkeit und Schwindelgefühle verursacht, verabreicht. (VOY: Zeitschiff "Relativity")

Außerdem neutralisiert es die Wirkung von Alkohol bzw. Synthehol. (VOY: Temporale Paradoxie)

Es wird zudem bei der Behandlung von Verletzungen durch Tetryonstrahlen eingesetzt. (TNG: Willkommen im Leben nach dem Tode)

2375 behandelt der Doktor den verletzten Tuvok mit 20 mg Inoprovalin. (VOY: Schwere)

Es wird benutzt, um die Veränderungen der Kobali an der menschlichen Haut rückgängig zu machen, hat hier aber keinen dauerhaften Effekt. (VOY: Asche zu Asche)

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