Der Schlachtkreuzer und die Voyager

Kohlars Schlachtkreuzer ist ein klingonisches Raumschiff der D7-Klasse unter dem Kommando von Kohlar, das mit 204 Personen bemannt und mit einer Abschussmöglichkeit für Disruptorstöße am Bug ausgerüstet ist. Bekannte auf dem Schiff stationierte Personen waren Morak, T'Greth, Ch'Rega, Amar, K'Rene, Kolax und Talij.

Schon vor 2277 bricht das Schiff auf der Suche nach der Kuvah'Magh aus dem klingonischen Reich auf.

2377 greift das veralterte Schiff, inzwischen im Delta-Quadranten gelandet, die USS Voyager an, wobei es sich nach jeder Salve wieder tarnt, da die Klingonen glauben, sie seien noch im Krieg. Durch die Tetryonwerte kann das nicht schwer getroffene Föderationsschiff das Modell des Angreifers herausfinden, was ihm ermöglicht, es mit einem metaphasischem Scan zu orten und die Tarnung mit einem Phaserschuss zu deaktivieren. Da die Schutzschilde des Schlachtkreuzers ausfallen, müssen die Klingonen auf die Rufe der Voyager antworten, die versucht, sie davon zu überzeugen, dass es inzwischen einen Friedensvertrag zwischen den beiden Fraktionen gibt.

Da Kohlar nach einem Besuch auf der Voyager glaubt, dass die ungeborene Miral Paris die Kuvah'Magh sei, überlastet er nach Absprache mit der Besatzung den Warpkern des Schiffes. Die Klingonen lassen sich daraufhin wie beabsichtigt von der Voyager aus dem Schiff beamen, dass danach explodiert. (VOY: Die Prophezeiung)

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IKS Voq'leng in der Memory Beta

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