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Aktueller „Artikel der Woche“

VOY: Zeitschiff "Relativity"

Das Zeitschiff Relativity

Zeitschiff "Relativity" ist die 24. Episode der fünften Staffel von Star Trek: Raumschiff Voyager.

Die Voyager befindet sich in einem Trockendock der Utopia-Planitia-Flottenwerft. Captain Kathryn Janeway wird auf das Schiff gebeamt, wo sie auch von ihrem Mentor Admiral Patterson empfangen wird, der augenblicklich ihr Wissen mit einem Überraschungsquiz prüft.

Er beginnt daraufhin, sie durch das Schiff zu führen. Janeway hatte sich in den letzten drei Monaten in die Konstruktionspläne der Voyager vergraben, wodurch sie sich bereits bestens auskennt. Als sie auf der Brücke angekommen sind, bemerkt Janeway, dass sie nicht erwartet hat, dass die Brücke so groß ist, worauf Patterson antwortet, dass Konstruktionspläne niemals ganz der Wirklichkeit entsprechen.

Im Bereitschaftsraum repliziert sich Janeway einen schwarzen Kaffee und bietet Patterson ebenfalls einen an. Sie fragt ihn, ob er schon etwas von Tuvok gehört hat. Er erwidert, dass er noch auf Chakotays Schiff ist und seine Tarnung nicht riskieren möchte. Es würde kompliziert sein, sein Schiff in den Badlands einzuholen. Janeway sagt, es gäbe einen Piloten, der diese Aufgabe bewältigen könnte. Es ist Tom Paris, der Sohn von Admiral Owen Paris. Nur verbüßt Tom Paris momentan eine Strafe, jedoch ist Kathryn Janeway der Meinung, dass er eine zweite Chance verdiene. Patterson will dies prüfen. Als sie die Brücke erneut betreten, verlässt ein Fähnrich die Conn. Dieser Fähnrich ist Seven of Nine ohne Okularimplantat.

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Vorschläge zum Artikel der Woche

01. Woche

Quark's

Das Wandgemälde im Quark's

Das Quark's ist ein Lokal auf Deep Space 9. Es wird vom Ferengi Quark geleitet.

Das Quark's befindet sich auf dem Promenadendeck auf Ebene sieben, Sektion fünf. Es ist ein zentraler Anlaufpunkt auf dem Promenadendeck und wird von den Bewohnern von Deep Space 9 sowie von Durchreisenden gerne genutzt, um etwas zu trinken oder zu essen oder in einer der zahlreichen Holosuiten zu entspannen. Quarks Bar ist nicht nur ein Lokal, sondern auch ein Spielkasino und beherbergt zusätzlich die einzigen Holosuiten auf Deep Space 9. Offizielles Zahlungsmittel im Quark's ist Latinum. Das Quark's – beziehungsweise sein Besitzer Quark – ist Mitglied in der Promenadendeck-Händler-Vereinigung (DS9: Der Trill-Kandidat, Der Plan des Dominion, Zu den Waffen!, Der Abgesandte, Teil I)

Das Quark's hat bis spät in die Nacht geöffnet, normalerweise täglich bis zwei Uhr morgens, manchmal auch bis morgens früh um drei Uhr. Trotzdem gibt es wenig später schon wieder Frühstück in der Bar zu erwerben. (DS9: Das Implantat, Heilige Visionen, Die Erpressung)

Quark zahlt weder Miete für die Räumlichkeiten, die er auf der Station nutzt, noch Entschädigungen für Wartungsarbeiten oder die Nutzung der Energieversorgung der Station an die Föderation. Laut einem über der Eingangstür angebrachten – kaum lesbaren – Schild haftet Quark nicht für Diebstähle an Gästen. (DS9: Der Streik, Persönlich­keiten)

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02. Woche

TNG: Angriff der Borg, Teil I

Das Borg-Schiff greift die Enterprise an

Angriff der Borg, Teil I ist die 26. Episode der sechsten Staffel von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert.

Auf dem Holodeck der USS Enterprise (NCC-1701-D) spielen Data, Stephen Hawking, Albert Einstein und Isaac Newton Poker. Hawking gewinnt das Spiel und kurz darauf ruft William Riker über Intercom roten Alarm aus.

Auf der Brücke klärt Riker Captain Picard über die Situation auf. Der Außenposten Ohniaka III meldet, dass sie angegriffen werden. Picard bemerkt, dass der Posten unbedeutend sei und fragt, ob man weiß, wer der Angreifer sei. Doch seit dem Notruf sind alle Verbindungen getrennt. Sie treten in das Planetensystem ein.

Riker fällt auf, dass die Computer unbeschädigt sind, die Angreifer scheinen nur an den Menschen interessiert gewesen zu sein. Data öffnet eine verschlossene Tür und hinter ihr erscheint plötzlich ein Borg.

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03. Woche

Hikaru Sulu

Captain Hikaru Sulu 2293

Hikaru Sulu ist Steuermann an Bord der USS Enterprise (NCC-1701) und deren Nachfolgerin der USS Enterprise (NCC-1701-A). Später wird er Captain der USS Excelsior.

Hikaru Sulu wird im frühen 23. Jahrhundert in San Francisco auf der Erde geboren. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)

Sulu lernt bereits an der Sternenflottenakademie mit Flugzeugen und Helikoptern umzugehen. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)

Er tritt seinen Dienst an Bord der USS Enterprise zu Beginn der Fünf-Jahres-Mission als Chef-Physiker an und wird später zum Steuermann ernannt. (TOS: Die Spitze des Eisberges)

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04. Woche

Badda-Bing, Badda-Bang

Vics Lounge ist in Gefahr

Badda-Bing, Badda-Bang ist die 15. Episode der fünften Staffel von Star Trek: Deep Space Nine.

Vic Fontaine unterhält sich mit Dr. Bashir und Chief O'Brien in seiner Lounge. Er erklärt, dass Das Alamo zwar eine tolle Ausstattung und auch tolle Kampfszenen hatte, für seinen Geschmack aber etwas zu lang war. Nun entgegnen O'Brien und Bashir, dass sie nicht von einem Film, sondern ihrem Holosuiteprogramm Schlacht von Alamo sprechen. Sofort erklärt der Doktor, dass sie die Holosuite 4 gebucht haben und nun wissen wollen, ob er Lust habe, sie zu begleiten. Doch der Sänger verneint das Angebot und als der Doktor den Grund dafür erfahren will, erklärt das Hologramm, dass er in Lederhosen einfach nicht gut aussieht. Er begibt sich zu seiner Band und weist sie an mit The Alamo zu beginnen.

Mitten im Lied verändert sich plötzlich das Vic's und aus der hellen Lounge wird eine dunkle und laute Bar. Gleichzeitig ändert auch die Band ihre Musik und hinter dem Sänger betreten leicht bekleidete Frauen die Bühne und tanzen zu den neuen Tönen. In diesem Moment kommt ein Mann durch die Tür der Lounge und spricht Vic an. Der erkennt sofort, dass es sich bei dem Mann um Frankie, das Auge handelt. Nun erinnert Frank Vic daran, dass er sehr weit weg von South Phily ist. Vic lässt sich von dem Mann nicht provozieren, sondern er fragt stattdessen, ob ihn Geschäfte oder Vergnügen in seine Lounge führen. Daraufhin entgegnet der Mann, dass er da ist, um zu bleiben und er empfiehlt Vic besser zu gehen. Nun eröffnet Frankie dem Sänger, dass die Lounge jetzt ihm gehört und und Vic damit Vergangenheit ist. Sofort mischt sich der Chief ein und will das Problem auf seine Weise lösen. Er fragt Franks Begleiter nach dessen Namen und nachdem dieser erklärt, dass er Cicci heißt, fordert O'Brien den Computer auf, Frankie das Auge und Cicci aus dem Programm zu löschen. Es kommt jedoch keine Antwort.

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05. Woche

USS Enterprise (NCC-1701-E)

USS Enterprise (NCC-1701-E)

Die USS Enterprise (NCC-1701-E) ist ein Raumschiff der Sovereign-Klasse und das sechste Raumschiff der Föderation mit dem Namen Enterprise. Die Nachfolgerin der 2371 zerstörten USS Enterprise (NCC-1701-D) wird 2372 in Dienst gestellt. Das Kommando übernimmt erneut Captain Jean-Luc Picard.

Da sich die Föderation im späten 24. Jahrhundert in einer schwierigeren Zeitepoche befunden hat, weist die Enterprise massive Unterschiede im Vergleich zum Vorgänger auf. Dazu gehört beispielsweise die Tatsache, dass sie mehr Erfolge im militärischen Bereich vorweisen kann, als in ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich die Erforschung des Unbekannten. Dies ist nach den Ereignissen von Wolf 359 allerdings durchaus erwünscht. Viele Klassen, die nach der Schlacht von Wolf 359 entwickelt und in Dienst gestellt worden sind, haben, nicht zuletzt aufgrund der enormen technischen Überlegenheit der Borg, eine eher militärische als wissenschaftliche Ausrichtung.

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06. Woche

Zeitreise

Daniels Zeit-Observatorium

Eine Zeitreise ist ein Vorgang, bei dem ein Objekt, ein Lebewesen oder eine Information in eine vergangene oder zukünftige Zeit versetzt wird.

Die Möglichkeit, dass Zeitreisen überhaupt existieren, wurde bis Mitte des 22. Jahrhunderts vom vulkanischen Wissenschaftsrat angezweifelt. Durch den Einfluss verschiedener Gruppen, die am Temporalen Kalten Krieg beteiligt sind, konnte das Gegenteil bewiesen werden. Mitte 2151 erweist sich der an Bord der Enterprise (NX-01) dienende Crewman Daniels als Zeitagent aus dem 31. Jahrhundert. Er zeigt Captain Jonathan Archer von der Enterprise sein Zeit-Observatorium und berichtet ihm, dass in seinem Jahrhundert Zeitreisen zur friedlichen Erforschung der Geschichte genutzt werden. Daniels weist Archer auch darauf hin, dass einige Gruppierungen sich nicht an das Temporale Abkommen halten und versuchen, die Geschichte zu manipulieren. (ENT: Kalter Krieg)

Anfang 2152 bringt Daniels Archer zunächst zehn Monate in die Vergangenheit und später in das 31. Jahrhundert, um ihn vor den Suliban zu schützen. Dabei entsteht eine alternative Zeitlinie, in der die Föderation nie gegründet wird. Mit Hilfe der Crew der Enterprise kann Archer wieder in das 22. Jahrhundert zurückkehren, wodurch die normale Zeitlinie wiederhergestellt wird. (ENT: Die Schockwelle, Teil I, Die Schockwelle, Teil II)

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07. Woche

Bell-Aufstand

Sisko gibt sich als Bell aus

Der Bell-Aufstand, gelegentlich auch Bell-Aufstände genannt, ist ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Er findet in der ersten Septemberwoche 2024 in der Schutzzone A in San Francisco auf der Erde statt.

Der Aufstand ist nach Gabriel Bell benannt, einem Bewohner der Schutzzone, der die Geiseln, die während des Aufstandes genommen werden, rettet und dabei sein Leben lässt. Durch die Tat wird Bell zum Nationalhelden. (DS9: Gefangen in der Ver­gangen­heit, Teil I)

In den frühen 20er Jahren des 21. Jahrhunderts gibt es in allen bedeutenden Städten der Vereinigten Staaten von Amerika Schutzzonen. In diese werden Menschen untergebracht, die keine Arbeit oder Wohnung haben. Doch die Schutzzonen sind überfüllt. In der ersten Septemberwoche im Jahr 2024 droht die Situation zu eskalieren. Zwar gibt es Stimmen, die eine friedliche Abschaffung der Schutzzonen fordern, doch andere sind bereit, Gewalt für ihre Freiheit anzuwenden. (DS9: Gefangen in der Ver­gangen­heit, Teil I)

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08. Woche

Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart

Kinoplakat zum Film

Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart ist der vierte Spielfilm bei Star Trek und der vierte Film für Raumschiff Enterprise und seiner Crew.

Die USS Saratoga trifft in Sektor 5 nahe der neutralen Zone auf eine Sonde, die Kurs auf das Sol-System genommen hat und erhält den Befehl, diese weiter zu beobachten.

Auf der Erde erhebt indessen der klingonische Botschafter vor einem Gericht der Föderation schwere Vorwürfe gegen Admiral Kirk wegen der Ermordung einer klingonischen Crew und fordert dessen Auslieferung. Er kündigt an, dass es keinen Frieden geben kann, solange Kirk lebt. Botschafter Sarek erklärt ihm, dass nach Kenntnisstand der Föderation die Klingonen zuerst gefeuert haben. Außerdem liegen gegen Kirk neun Anklagepunkte vor, aufgrund derer er sich vor Gericht zu verantwortet hat.

Unterdessen befinden sich Kirk und seine Crew im dritten Monat ihres Exils auf Vulkan und bereiten sich und ihr Raumschiff, einen erbeuteten Bird-of-Prey, den McCoy HMS Bounty getauft hat, auf den Rückflug zur Erde vor. Spocks erneute Schulung seines Geistes nähert sich ihrem Ende und er hat beinahe alles vulkanische Wissen wiedererlangt. Seine menschliche Seite wurde dabei jedoch vernachlässigt und so kann er mit der Frage, wie er sich fühlt, nichts anfangen. Seine Mutter Amanda muss ihm die Frage erst erklären, eine Antwort kann Spock aber trotzdem nicht geben.

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09. Woche

Gestern, Heute, Morgen, Teil I

Vor Gericht

Gestern, Heute, Morgen, Teil I ist die 177. Episode der siebten Staffel von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert.

Picard hat das Gefühl, vorwärts und rückwärts durch die Zeit zu reisen. Bei der Suche nach einer Anomalie in der Romulanischen Neutralen Zone und einer Antwort auf die Frage, ob er verrückt geworden ist oder ob die Zeitsprünge tatsächlich passieren, begegnet er einem alten Bekannten - Q.

Worf und Troi verlassen zusammen das Holodeck. Die beiden sind gerade dabei sich zu küssen, als Captain Picard, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, zu ihnen stößt. Er fragt Counselor Troi nach dem aktuellen Datum und nach der Sternzeit. Worf teilt Picard die Sternzeit mit und der wiederholt sie mehrmals. Troi fragt ihn, was los sei und Picard antwortet, dass er sich nicht sicher ist, doch er glaubt, sich vorwärts und rückwärts durch die Zeit zu bewegen. Worf und Troi sind darüber sehr erstaunt.

Troi fragt ihn, ob er beschreiben kann, wo er war und wie es dort aussah, doch der Captain erwidert, dass alles so furchtbar schnell wieder entschwinde. Es ist für ihn, als würde er aus einem Albtraum erwachen. Er erinnert sich dunkel, dass es vor vielen Jahren gewesen sein muss, bevor er das Kommando über die Enterprise übernahm. Er sprach mit jemandem, weiß aber nicht mehr mit wem. Doch plötzlich veränderte sich alles und er war nicht mehr in der Vergangenheit, sondern er war ein alter Mann in der Zukunft. Troi fragt ihn, ob er die Möglichkeit in Betracht gezogen hat, dass alles nur ein Traum war, doch Picard verneint diese Möglichkeit. Es war viel mehr als ein Traum. Troi fragt, wie lange er in jeder Zeitperiode gewesen ist, ob es Minuten oder Stunden waren. Während der Captain versucht Troi weitere Einzelheiten zu erklären, springt er plötzlich in der Zeit.

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10. Woche

Gestern, Heute, Morgen, Teil II

Die Enterprise aus verschiedenen Zeiten begegnet sich

Gestern, Heute, Morgen, Teil II ist die 178. Episode der siebten Staffel von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und zugleich die letzte Episode der Serie.

Picard versucht der Ursache einer Anomalie in der Romulanischen Neutralen Zone auf den Grund zu gehen, während er - mit Hilfe von Q - durch die Zeit reist.

Die Führungsoffiziere sitzen in der Aussichtslounge zusammen. Geordi nimmt an, dass Q sich totlacht, wie sie durch seine Reifen springen. Picard merkt an, dass er Geordi normalerweise zustimmen würde, doch ging eine tödliche Entschlossenheit von Q aus, sodass der Captain annimmt, dass Q es ernst meint. Das bedeutet, dass Picard in gewisser Weise für die Vernichtung der Menschheit verantwortlich sein wird. Q hat zugegeben, für die Zeitsprünge verantwortlich zu sein, was Picard zu dem Schluss kommen lässt, dass Q ihm eventuell die Chance geben will, die Menschheit zu retten. Picard wird gerufen, da man sich der Neutralen Zone nähert. Die Führungsoffiziere machen sich daraufhin sofort auf den Weg zur Brücke.

Data erkennt, dass auf der romulanischen Seite der Neutralen Zone vier Warbirds postiert sind. Riker fragt sich, wer den ersten Schritt machen wird. Picard meint, dass sie es sein werden und gibt Worf den Befehl, das romulanische Flaggschiff zu rufen. Worf tut wie ihm geheißen. Picard will gerade etwas sagen, als er sich in der Zukunft, auf der Brücke der Pasteur wiederfindet.

Worf erscheint auf dem Bildschirm. Jean-Luc Picard meint, dass Worf doch sicher noch großen Einfluss hätte und dass man dringend in die Neutrale Zone müsse, Worf erlaubt Picard, die Grenze zu überqueren, wenn er an der Mission teilnehmen könne. Beverly ordnet einen Kurs auf das Devron-System mit Warp 13 an. Gerade als sie den Befehl erteilen will, steht sie auf und überlässt Picard ihren Stuhl. Wenn er es noch einmal der alten Zeiten wegen möchte, dann solle er sich setzten, meint sie. Picard tut dies tatsächlich und ordnet an zu beschleunigen, während er eine weiteren Zeitsprung macht.

O'Brien fragt nach, wohin er denn beschleunigen solle und Picard gibt Order einen Kurs ins Devron-System zu setzen und mit Warp 9 dort hinzufliegen. Tasha Yar merkt an, dass das Devron-System in der Neutralen Zone liegt, was Picard jedoch klar ist. Picard trägt Tasha auf, Farpoint-Station zu rufen, da er mit Commander Riker sprechen möchte.

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11. Woche

Zeit der Abrechnung

Sisko und die Steintafel

Die Zeit der Abrechnung ist ein Ereignis in der bajoranischen Geschichte. Shabrens fünfte Prophezeiung bezieht sich auf dieses Ereignis und sagt voraus, dass die Zeit der Abrechnung dem goldenen Zeitalter von Bajor folgen wird. Allerdings ist der Ausgang des Kampfes zwischen Gut und Böse ungewiss.

30.000 Jahre bevor der Abgesandte nach Bajor kommt, erstellen nicht weiter bekannte Ureinwohner, die eine alte bajoranische Schrift entwickeln, eine Steintafel. Sie trägt unter anderem die Inschrift Willkommen, Abgesandter.. In der Tafel werden ein Prophet und ein Pah-Geist, der Kosst Amojan, eingeschlossen. Etwa 5.000 Jahre später verlassen die Ureinwohner die Städte und Sedimente beginnen die Umgebung um die Steintafel zu bedecken. (DS9: Zeit der Abrechnung)

Weitere 5.000 Jahre später wird die Stadt B'hala an genau dieser Stelle errichtet. Aber auch B'hala wird später verlassen. Die Position der Stadt bleibt lange unbekannt. Nur ein altes Bild dient als Zeugnis für die Existenz der heiligen Stadt. Später sagt Zocals dritte Prophezeiung aus, dass nur jemand, den die Propheten berühren, die heilige Stadt finden kann. (DS9: Heilige Visionen, Zeit der Abrechnung)

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12. Woche

TNG: Die Iconia-Sonden

Auf der Oberfläche von Iconia

Die Iconia-Sonden ist die 11. Episode der zweiten Staffel von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert.

Die USS Enterprise ist auf dem Weg zu einem Treffen mit ihrem Schwesterschiff Yamato, die von schwerwiegenden Fehlfunktionen berichtet und deren CaptainDonald Varley – um dieses Treffen bat, da er auch zugleich von einer Entdeckung berichten will.

Das Gespräch wird jedoch jäh unterbrochen, als Worf an Bord der Yamato eine Überlastung feststellt, die schnell auf kritische Systeme übergreift und die Versiegelung der Antimateriekammern befällt – jede Warnung ist allerdings nutzlos: Die Crew der Enterprise muss hilflos mitansehen, wie ihr Schwesterschiff zerstört wird und die gesamte Besatzung stirbt.

Der Schock ist noch immer frisch, als sich ein romulanischer Warbird – die IRW Haakona unter Subcommander Taris – vor der Enterprise enttarnt und von der Crew verlangt, ihre Anwesenheit zu erklären. Nach dem üblichen Säbelrasseln, in dem Picard darauf besteht, in der Neutralen Zone zu bleiben, bis die Gründe für die Zerstörung der Yamato aufgedeckt sind, ziehen sich die Romulaner zurück und tarnen sich wieder.

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13. Woche

Militärputsch (2372)

Leyton und Benteen

Der Militärputsch von 2372 ist der Putschversuch von Admiral Leyton mit dem Ziel die demokratische Föderationsregierung zu stürzen.

Obwohl der eigentliche Putsch erst Mitte 2372 stattfindet, so sind die Geschehnisse des Jahres 2370 / 71 doch von großer Bedeutung.

Ende des Jahres 2370 befindet sich Commander Sisko mit seinem Sohn, dem Barkeeper Quark und dessen Neffen auf dem Planeten New Bajor. Dort werden Sisko und Quark von den Jem'Hadar, einer Kriegerrasse des Dominion, gefangen genommen und mit der Vorta Eris eingesperrt

Die Crew der Raumstation Deep Space 9 begibt sich unterdessen mit Runabouts in Begleitung der USS Odyssey in den Gamma-Quadranten, um die Vermissten zu suchen. Doch sie werden ebenfalls von den Jem'Hadar angegriffen. Dabei wird die Odyssey grundlos von einem der feindlichen Schiffe gerammt und beide Schiffe werden zerstört.

Den Runabouts gelingt es, Captain Sisko, Quark und die Vorta zu retten. Es gelingt Quark jedoch, sie als Spionin zu entlarven und die Frau verschwindet vor den Augen der Anderen. (DS9: Der Plan des Dominion)

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14. Woche

ENT: Die Saat

Archer hilft den Akaali

Die Saat ist die 9. Episode der ersten Staffel von Star Trek: Enterprise.

Auf einem Planeten mit einer Präwarp-Kultur entdeckt die Crew der Enterprise ein tödliches Komplott einer außerirdischen Spezies.

Archer betritt die Brücke, um das morgentliche Briefing zu eröffnen und erkundigt sich nach neuen Erkenntnissen und Entdeckungen, die man näher erforschen könnte. Nachdem ihm T'Pol eine eher langweilige Auflistung der Entdeckungen, einige Überreste einer Supernova die lediglich drei Lichtjahre entfernt sind, eine Gruppe von drei Neutronensternen, gibt, wird Archer immer enttäuschter. Commander Tucker berichtet jedoch von noch einer Entdeckung, zu der sich "ein kleiner Abstecher" lohnen würde. Ein Planet der Minshara-Klasse mit etwa 500 Millionen Bewohnern in 4,5 Lichtjahren Entfernung. Archer wendet sich sarkastisch an T'Pol und sagt, dass sie solche Entdeckungen ruhig an erster Stelle der Liste setzten darf.

Die Enterprise schwenkt in den Orbit des entdeckten Planeten und rätselt darüber, wie man die Bevölkerung kontaktieren sollte. T'Pol erkennt, dass es keine EM-Transmissionen gibt, womit sich der technische Fortschritt höchstens auf vorindustrieller Ebene befindet. Trip kann es kaum erwarten sich diese Kultur aus der Nähe anzusehen, was jedoch von T'Pol stark kritisiert wird. Laut vulkanischen Protokollen darf der Erstkontakt mit einer Spezies erst hergestellt werden, nachdem sie den Warpantrieb entwickelt und zum ersten Mal erfolgreich eingesetzt haben. Sie empfiehlt, auf dem Schiff zu bleiben und die Bewohner vom Orbit aus zu studieren. Archer hält jedoch mit dem Argument dagegen, dass, wenn die irdische Sternenflotte Fotos haben möchte, sie lieber eine Sonde geschickt hätten.

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15. Woche

Schutzzone

Leben in der Schutzzone

Eine Schutzzone ist im frühen 21. Jahrhundert ein abgeriegelter, streng bewachter Bezirk in einer Stadt, in die Wohnungs- und Arbeitslose gebracht werden, um sie von den Straßen zu bekommen.

Mit der Zeit werden immer mehr Menschen in die Schutzzonen gesperrt. Ist die Schutzzone zuerst nur ein Auffangbecken für Wohnungs- und Arbeitslose und für Kriminelle nicht zugänglich, gelingt es dennoch dem ein oder anderen Flüchtigen in die Schutzzonen zu gelangen. Auch Geisteskranke werden gerne in die Schutzzonen gebracht, um sie abzuschieben. Zwar hat jeder in der Schutzzone das Recht, sich einen Schlafplatz in den Häusern der Zonen zu suchen, doch da sich keiner um die Menschen in den Schutzzonen kümmert, sind diese maßlos überfüllt. Diejenigen, die einen Schlafplatz in einem der Häuser haben, bewachen diese und lassen niemand Fremden in die Häuser. Deshalb müssen viele der Bewohner auf den Straßen schlafen.

Die Bevölkerung teilt sich nach einiger Zeit in drei Klassen auf. Es gibt die Gimmies, Dims und Schatten.

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16. Woche

TOS: Der schlafende Tiger

Kirk trifft den mysteriösen Khan

Der schlafende Tiger ist die 24. Episode der ersten Staffel von Raumschiff Enterprise.

Die Enterprise entdeckt ein unbekanntes Raumschiff mit den Sensoren und fliegt darauf zu. Auf der Brücke ist sich Spock sicher, dass es kein Föderationsschiff ist, jedoch empfängt Uhura kurz darauf einen alten Morsecode. Captain Kirk amüsiert sich über Spocks Irrtum, diesem ist das Amüsement unverständlich und Kirk erklärt es als eine menschliche Schwäche. Das unbekannte Schiff ist nun auf dem Hauptbildschirm zu sehen, und Kirk erkennt es als ein Schiff vom Typ DY-500. Spock korrigiert ihn und identifiziert es als DY-100-Klasse und merkt an, dass die letzten Schiffe dieses Typs um 1990 gebaut wurden. Die beiden spekulieren über das Schicksal des Schiffs. Während Kirk glaubt, dass die Enterprise lediglich ein automatisches Notsignal erhält, glaubt Spock, dass es von einer unbekannten Rasse gekapert wurde. Kirk befiehlt Alarmbereitschaft und kontaktiert Doktor McCoy. Der meldet, dass seine Instrumente Herzschläge registrieren, ist aber der Ansicht, dass es sich nicht um Menschen handeln kann, da er nur vier pro Minute misst. Nun meldet Spock neue Werte, und zwar eine Energiequelle an Bord des Schiffs. Kirk befiehlt Alarmstufe Rot. Die Enterprise hat das andere Schiff erreicht und dreht bei.

Captain Kirk befiehlt über das Interkom Alarmbereitschaft für die Phasermannschaften und weiterhin Feuerbereitschaft, und beendet für alle anderen Decks Alarmstufe Rot. Doktor McCoy kommt auf die Brücke und schließt anhand der empfangenen Herzschläge auf 60 bis 70 Personen, kann aber zur Spezies keine Aussage machen. Spock tritt zum Captain und berichtet, dass der Name des Schiffs trotz Meteoritenschäden ermittelt wurde. Er nennt den Namen SS Botany Bay und fügt hinzu, dass es nicht im Register verzeichnet ist. Er bemerkt die Unvollständigkeit der Aufzeichnungen aus der Zeit, da damals ein großer Krieg stattgefunden hat. Doktor McCoy bezeichnet sie als die Eugenischen Kriege und Spock kritisiert diesen Krieg, da er das Ergebnis von genetischen Experimenten der Menschheit war. Doktor McCoy entgegnet, dass nur ehrgeizige Wissenschaftler dafür verantwortlich waren, logische Menschen ohne Gefühl. Bevor Spock reagieren kann, unterbricht der Captain die Diskussion und entscheidet mit Doktor McCoy hinüberzubeamen und übergibt Spock das Kommando. Kurz vor dem Turbolift fordert er noch die Historikerin für die Mission an.

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17. Woche

Tosk-Jäger

Tosk-Jäger

Die Tosk-Jäger werden von den Tosk nur "die Jäger" genannt.

Die Tosk-Jäger sind eine humanoide Spezies aus dem Gamma-Quadranten, die von derselben Heimatwelt stammt wie die Tosk. Das Aussehen der beiden Völker ähnelt sich sehr. Auffallendster Unterschied ist wohl, dass die Jäger im Gegensatz zu den Tosk Haare auf dem Kopf tragen. Auf der Jagd tragen die Jäger einen speziell angefertigten Helm und eine starke Energiewaffe.

Über die Kultur der Jäger ist nur sehr wenig bekannt. Ein großer und wichtiger Bestandteil ihrer Kultur ist aber die Jagd auf die Tosk. Für sie ist es völlig normal, ein intelligentes, empfindungsfähiges Wesen zu töten, denn die Jagd endet normalerweise mit dem Tod des gejagten Tosk. Sollte der Tosk die Jagd überleben und gefangen genommen werden, wird dies als unehrenhaft angesehen und der Tosk wird in einem Käfig zur Schau gestellt und muss dort bis zu seinem Tod den Spott des Volkes der Jäger ertragen. Gefangene Tosk werden gut sichtbar mit einer Schlinge um den Hals abgeführt, um ihre Schande zu verdeutlichen. (DS9: Tosk, der Gejagte)

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18. Woche

DS9: Das, was du zurückläßt, Teil II

Zum letzten Mal zusammen

Das, was du zurückläßt, Teil II ist die Fortsetzung von Das, was du zurückläßt, Teil I, die 26. Episode der siebten Staffel und die letzte Episode von Star Trek: Deep Space Nine.

Die Rebellen auf Cardassia Prime befinden sich mittlerweile vor dem Hauptquartier der Allianz aus dem Dominion und den Breen. Garak platziert eine Bombe an einer Frachtraumtür, kommt dann aber mit einer schlechten Nachricht zurück. Die Tür besteht aus Neutronium und der Sprengsatz wird voraussichtlich nicht einmal eine Beule verursachen. Ratlosigkeit macht sich breit, gefolgt von einer allgemeinen Erheiterung, als man sich die Situation, in der man steckt vor Augen führt. Man will das große Dominion stürzen und ist bereit sein Leben zu opfern und dann schafft man es nicht einmal durch die erste kleine Tür.

Im Hauptquartier selbst verabschieden sich die drei verbliebenen Breen von der Gründerin. Sie wollen ihren Truppen in den Kampf an die Front folgen. Sie verlassen den Raum und Weyoun bleibt mit der Gründerin zurück. Diese wird immer schwächer und gibt zu, dass sie seit Wochen, aufgrund ihrer Erkrankung, ihre Form nicht mehr verändern kann. Sie wird sterben und das ausgerechnet als Solid. Doch das Schlimmste ist, dass ihre ganze Spezies ebenfalls sterben wird. Daraufhin meint der Vorta, dass er gerne sein Leben für die Rettung der Gründer geben würde.

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19. Woche

Star Trek: Phase II

Gene Roddenberry an seiner Schreibmaschine

Star Trek: Phase II oder auch Star Trek II war als erste Live-Action-Fortsetzung zu Raumschiff Enterprise geplant. Die Serie wurde jedoch nicht realisiert, da man sich stattdessen entschied, einen Kinofilm zu drehen.

Bis 1975 gab es immer wieder Gerüchte um eine Fortsetzung der Originalserie, die sich jedoch stets als gegenstandslos herausstellten. Erst im Dezember des Jahres gab es dann erste konkrete Informationen – dieses Mal auch von offizieller Seite – bezüglich einer „Wiederauferstehung“ des Franchise, jedoch nicht als Serie, sondern als Kinofilm.

Zuvor hatte es bereits einige Gespräche gegeben, in denen Paramount Pictures zur Realisierung eines neuen Star-Trek-Projektes zunächst lediglich zwei bis drei Millionen Dollar einräumen wollte. Dies löste wiederum eine Diskussion darüber aus, ob man entweder eine Fernseh- oder eine Kinoproduktion anstreben sollte. Dabei saß man mehr oder weniger auf dem Trockenen und musste von Neuem beginnen, da nichts von dem übrig geblieben war, was einst der Serie zur Verfügung gestanden hatte: weder Kulissen noch Requisiten – nicht einmal Spocks Ohren. Als Gene Roddenberry dann anmerkte, dass man mit dem geringen Budget selbst bei einer Fernsehproduktion lediglich die Qualität der alten Serie erreichen würde, konnte er die Verantwortlichen überzeugen, die Mittel für einen Kinofilm bereitzustellen.

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20. Woche

Schlacht um Cardassia

Cardassia Prime in Trümmern

Die Schlacht um Cardassia ist die finale Auseinandersetzung des Dominion-Krieges im Jahr 2375. In der Schlacht muss sich das Dominion auf der einen Seite, gegen die Föderationsallianz und gegen die Cardassianische Rebellion auf der anderen zur Wehr setzen.

Nachdem sich die Breen-Konföderation dem Dominion anschließt, werden die Cardassianer mehr und mehr als Alliierte zweiter Klasse behandelt. Durch geheime Verträge, die das Dominion mit den Breen abschließt und in denen die Cardassianer Gebietszugeständnisse an die Breen machen müssen, sowie die Verluste, die den Cardassianern in der Schlacht um Septimus III abverlangt werden, beginnt Legat Damar damit, eine Rebellion ins Leben zu rufen. (DS9: Eine sonderbare Kombination, Im Angesicht des Bösen, Ein Unglück kommt selten allein)

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21. Woche

Gene Roddenberry

Gene Roddenberry

Eugene Wesley Roddenberry (auch bekannt als Der große Vogel der Galaxis) ist der Erfinder des Star-Trek-Universums.

Er wurde am 19. August 1921 in El Paso, Texas geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Los Angeles. Dort besuchte er drei Jahre lang die Polizeischule und begann später eine Karriere als Pilot im United States Army Air Corps. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er zur Polizei von Los Angeles zurück und begann neben dem Beruf Drehbücher für das Fernsehen zu schreiben. Seine erste Serie verkaufte er 1963, sie hatte den Titel The Lieutenant. Roddenberry verstarb am 24. Oktober 1991 nach einem Herzanfall in Santa Monica, Kalifornien.

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22. Woche

Restauration Bajors

Ort der Restauration Bajors: Die Feuerhöhlen

Als Restauration Bajors bezeichnet man die Befreiung der Pah-Geister aus den Feuerhöhlen auf Bajor, um die Propheten aus dem Himmlischen Tempel zu vertreiben.

Gul Dukat dient den Pah-Geistern zunächst zweimal zur Ausführung ihrer Pläne. Zum einen hilft er ihnen Ende 2374, Bajor von den Propheten zu trennen und zum anderen baut er eine Gemeinschaft aus Bajoranern um sich auf, die sogar dazu bereit ist, für ihre Götter in den Tod zu gehen. Noch ein drittes Mal nehmen die Pah-Geister den Dienst des Cardassianers in Anspruch. Er soll die Restauration Bajors durchführen. (DS9: Tränen der Propheten, Entscheidung auf Empok Nor, Im Ungewissen)

Einige Wochen vor Ende des Dominion-Krieges wendet sich Gul Dukat an seinem alten Freund Damar, der mittlerweile den Rang eines Legaten bekleidet. Damar verschafft seinem alten Mentor für eine Veränderung seines Gesichts einen Termin bei einem Chirurgen. Das Ergebnis ist das Äußere eines Bajoraners. Mit dieser äußeren Veränderung und unter dem Namen Anjohl Tennan macht sich Dukat auf den Weg nach Deep Space 9, um den Auftrag der Pah-Geister auszuführen. (DS9: Im Ungewissen, Bis daß der Tod uns scheide)

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23. Woche

William Thomas Riker

William T. Riker (2379)

William Thomas Riker ist ein Offizier der Sternenflotte und lange Zeit Erster Offizier auf der USS Enterprise (NCC-1701-D) und der USS Enterprise (NCC-1701-E), bis er das Kommando über die USS Titan übernimmt. Rikers Dienstnummer lautet SC 231-427.

William T. Riker wird 2335 in Alaska auf der Erde als Sohn von Kyle Riker und Betty Riker geboren. (TNG: Mission ohne Gedächtnis, Geheime Mission auf Celtris Drei, Teil I)

Seine Mutter stirbt bereits, als er zwei Jahre alt ist. Da sein Vater jedoch wenig Zeit für die Erziehung seines Sohnes hat, kümmert sich der junge Riker um alles selbst. So kocht dieser immer für sich und seinen Vater. (TNG: Die Zukunft schweigt)

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24. Woche

Vulkanische Reformation

Das Kir'Shara wird aktiviert

Die Vulkanische Reformation ist ein großer Umbruch und bringt massive Veränderungen mit sich, die im Juli 2154 beginnen. Die Reformation führt zur Rückbesinnung auf Suraks ursprüngliche Lehre und markiert damit die größte Änderung der vulkanischen Philosophie seit der Zeit des Erwachens.

Die Syrranniten sind eine pazifistische Gruppierung auf Vulkan, die sich sehr eng an Die Lehren des Surak hält, so lehnen sie jegliche gewalttätige Handlung ab. Sie praktizierten schon seit Mitte des 22. Jahrhunderts die Gedankenverschmelzung und glaubten an die Existenz der Katra. Außerdem lehnen sie das Oberkommando ab, da es ihrer Ansicht nach eine verfälschte Version der Lehre Suraks fördert und wegen seiner pro-militärischen Einstellung.

Die Romulaner streben in den 2150ern eine Wiedervereinigung mit den Vulkaniern unter romulanischer Vorherrschaft an. Ein romulanischer Agent begibt sich nach Vulkan und kann in Administrator V'Las einen Verbündeten für ihre Idee gewinnen. So können die Romulaner über ihn direkten Einfluss auf das Oberkommando nehmen und dessen Politik in die gewünschte Richtung lenken.

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25. Woche

DS9: Immer die Last mit den Tribbles

Sisko erfüllt sich einen Traum

Immer die Last mit den Tribbles ist die 6. Episode der fünften Staffel von Star Trek: Deep Space Nine. Sie ist neben der Star Trek: Raumschiff Voyager-Episode Tuvoks Flashback, eine der beiden Jubiläumsfolgen zum 30sten Geburtstag von Star Trek im Jahr 1996.

Ein Transporter erreicht Deep Space 9 und zwei der Passagiere machen sich sogleich auf den Weg auf die OPS. Dort werden sie von Major Kira empfangen. Sie stellen sich als Dulmur und Lucsly von der Abteilung für temporale Ermittlungen vor. Daraufhin merkt Dax an, dass die beiden wohl immer pünktlich sind. Allerdings scheinen die Männer keinen Spaß zu verstehen und wollen umgehend zu Captain Sisko. Die Bajoranerin führt die beiden daraufhin in das Büro von Sisko.

Die beiden Männer wollen alles von Anfang an hören, auch wenn sie sich nicht sicher sind, dass es so etwas wie den Anfang gibt. Dann kommen sie zum Thema: Sie fragen, weshalb Sisko mit der USS Defiant in die Vergangenheit flog. Darauf erwidert Sisko, dass dies ein Unfall war. Lucsly kann dies nicht glauben und erkundigt sich, ob es sich dabei nicht um ein Prädestinations-Paradoxon handelt und für sie diese Reise in die Vergangenheit vorbestimmt war. Sisko kann diesen Verdacht verneinen. Die beiden Männer sind darüber beruhigt, hassen sie so etwas doch zutiefst. Sie wollen dennoch genau wissen, was weiter passiert ist.


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26. Woche

Romulanisches Sternenimperium

Emblem (2379)

Das Romulanische Sternenimperium (auch: Romulanisches Imperium) ist eine von den Romulanern beherrschte Großmacht im Alpha bzw. Beta-Quadrant. Ihr Hauptplanet ist bis zu seiner Zerstörung Romulus.

Die romulanische Politik ähnelt von ihrer Organisation her sehr dem politischen System der römischen Republik auf der Erde. Das Sternenimperium wird offiziell durch den Praetor und dem Senat geführt, jedoch ist die politische Macht des Tal Shiar, des romulanischen Geheimdienstes, nicht zu unterschätzen. Ebenso sind die Offiziere der romulanischen Raumflotte ein nicht unwichtiger Faktor in der Politik auf Romulus.

Der Praetor steht als dessen Vorsitzender sowie Oberbefehlshaber des Militärs dem Romulanischen Senat vor, ihm nach folgen die Prokonsuln. Die imperialen Senatoren üben in ihrer Politik großen Einfluss auf die Tagespolitik aus. Die jeweiligen Zielsetzungen hängen stark davon ab, wer gerade an der Macht ist. Es kommt relativ häufig zu Wechseln in der Führung, weshalb keine einheitliche Ideologie zu erkennen ist. Allerdings zieht sich die Unterdrückung der Remaner wie ein roter Faden durch die Geschichte. (Star Trek: Nemesis)

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27. Woche

VOY: Zeitschiff "Relativity"

Das Zeitschiff Relativity

Zeitschiff "Relativity" ist die 24. Episode der fünften Staffel von Star Trek: Raumschiff Voyager.

Die Voyager befindet sich in einem Trockendock der Utopia-Planitia-Flottenwerft. Captain Kathryn Janeway wird auf das Schiff gebeamt, wo sie auch von ihrem Mentor Admiral Patterson empfangen wird, der augenblicklich ihr Wissen mit einem Überraschungsquiz prüft.

Er beginnt daraufhin, sie durch das Schiff zu führen. Janeway hatte sich in den letzten drei Monaten in die Konstruktionspläne der Voyager vergraben, wodurch sie sich bereits bestens auskennt. Als sie auf der Brücke angekommen sind, bemerkt Janeway, dass sie nicht erwartet hat, dass die Brücke so groß ist, worauf Patterson antwortet, dass Konstruktionspläne niemals ganz der Wirklichkeit entsprechen.

Im Bereitschaftsraum repliziert sich Janeway einen schwarzen Kaffee und bietet Patterson ebenfalls einen an. Sie fragt ihn, ob er schon etwas von Tuvok gehört hat. Er erwidert, dass er noch auf Chakotays Schiff ist und seine Tarnung nicht riskieren möchte. Es würde kompliziert sein, sein Schiff in den Badlands einzuholen. Janeway sagt, es gäbe einen Piloten, der diese Aufgabe bewältigen könnte. Es ist Tom Paris, der Sohn von Admiral Owen Paris. Nur verbüßt Tom Paris momentan eine Strafe, jedoch ist Kathryn Janeway der Meinung, dass er eine zweite Chance verdiene. Patterson will dies prüfen. Als sie die Brücke erneut betreten, verlässt ein Fähnrich die Conn. Dieser Fähnrich ist Seven of Nine ohne Okularimplantat.

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28. Woche

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29. Woche

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30. Woche

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31. Woche

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32. Woche

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33. Woche

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34. Woche

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35. Woche

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36. Woche

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37. Woche

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38. Woche

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39. Woche

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40. Woche

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46. Woche

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47. Woche

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