Memory Alpha, das Star-Trek-Wiki
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Aktueller „Artikel der Woche“

Spezies 8472

Spezies 8472

Spezies 8472 ist die Borgbezeichnung einer nonhumanoiden Spezies, deren richtiger Name unbekannt ist. Sie stammt ursprünglich aus dem Fluiden Raum, einer anderen Dimension, die durch eine Quantensingularität erreicht werden kann.

Die äußerste Schicht des Körpers der Spezies 8472 bilden Muskeln, die nicht von einer Haut umspannt werden. In ihren Zellen existiert ein Vielfaches an DNS im Vergleich zum Menschen. Durch diese Komplexität ist eine Assimilation für die Borg unmöglich, da das Immunsystem alles abblockt und die Nanosonden aktiv vernichtet (VOY: Skorpion, Teil I).

Diese Spezies ruht niemals und empfindet Schlaf als seltsam. Das Nervensystem scheint wie bei Humanoiden auf der Basis von bioelektrischen Impulsen zu funktionieren. Wenn sie bedroht werden und keinen Ausweg haben, schleusen sie ein Gift in ihren Kreislauf, um so Selbstmord zu begehen (VOY: In Fleisch und Blut).

Spezies 8472 verfügt über fünf unterschiedliche Geschlechter. (VOY: Liebe inmitten der Sterne).


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Vorschläge zum Artikel der Woche

01. Woche

Die USS Enterprise-D

Die USS Enterprise (NCC-1701-D) ist das fünfte Raumschiff der Föderation mit dem Namen Enterprise. Sie ist eines der ersten und berühmtesten Schiffe der Galaxy-Klasse.

Sie ist das Flaggschiff der Sternenflotte und hat während ihrer achtjährigen Dienstzeit in den Bereichen Diplomatie, Forschung und Erstkontaktsituationen mehr geleistet, als jedes andere Schiff, das sich jemals im Dienst der Sternenflotte befunden hat.

Die USS Enterprise ist ein Schiff der neuen Galaxy-Klasse und wurde wie die anderen Schiffe ihrer Klasse in der Utopia-Planitia-Flottenwerft gebaut, die sich im geostationären Orbit des Planeten Mars befindet. Verantwortlich für die Entwicklung des Warpantriebs war – wie bei allen Schiffen der Galaxy-Klasse – die brilliante Wissenschaftlerin Dr. Leah Brahms (TNG: Die Energiefalle, Die Begegnung im Weltraum).

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02. Woche

Der Doktor

Der Doktor

Der Doktor ist das Hologramm, das während eines medizinischen Notfalls eingesetzt wird. Nachdem die USS Voyager (NCC-74656) im Delta-Quadranten verschollen und das medizinische Personal gefallen ist, muss der Doktor sie vollständig ersetzen. Mit der Zeit entwickelt er eine eigene Persönlichkeit und entfaltet seine medizinische Kapazität.

Das Medizinisch-Holographische Notfallprogramm Modell I (formaler Name: MHN AK-1 – Diagnostische und Chirurgisches Unterprogramm Omega-323) ist ein Programm, das im Notfall für kurze Zeit das medizinische Personal ersetzen kann. Bei der Initialisierung fragt er automatisch: "Bitte nennen sie die Art des medizinischen Notfalls". (VOY: Der Fürsorger, Teil I, Das Holo-Syndrom)

Das Programm wird von Doktor Lewis Zimmerman und Reginald Barclay entwickelt. Um einen größtmöglichen Einsatzumfang sicherzustellen, werden die Datenbanken des Doktors mit 5.000.000 chirurgischen Verfahren und dem medizinischen Wissen aus über 3.000 Kulturen sowie dem von 47 medizinischen Offizieren ausgestattet. (VOY: Die Parallaxe, Das Holo-Syndrom, Zeitschiff "Relativity")

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03. Woche

Quark.jpg

Die Ferengi sind eine humanoide Spezies, deren Heimatwelt der Planet Ferenginar im Alpha-Quadranten ist. Sie sind organisiert in der sogenannten Ferengi-Allianz. Die Grundlage ihrer Gesellschaft bildet das Streben nach Profit. Die Borg kennen sie als Spezies 180. (VOY: Das Vinculum)

Vor langer Zeit ist der Erwerbstrieb der Ferengi bei weitem nicht so ausgeprägt wie zu späteren Zeiten. Die Ferengi wie man sie mittlerweile kennt, fangen vor mehr als 10.000 Jahren an, sich innerhalb der Ferengi-Allianz auf dem Planeten Ferenginar zu organisieren. Währung, Banken, spekulative Investitionen oder eine globale Wirtschaft sind ihnen mindestens schon seit 5000 Jahren bekannt. (DS9: Das Motiv der Propheten, Kleine, grüne Männchen)

Die Geschichte der Ferengi wird von ihnen selbst gerne als eine äußerst friedliche dargestellt. Da ihre Gesellschaft auf Gier, Raffsucht und Gewinnorientiertheit basiere, seien ihnen interstellare Kriege, Völkermord oder Sklaverei genauso fremd wie Konzentrationslager und Massenvernichtungswaffen, wie zum Beispiel die Atombombe. Das einzige erwähnenswerte interstellare Geplänkel in der Geschichte der Ferengi sei die Schlacht von Prexnak.

Im Jahr 1947 stürzt ein Ferengi-Shuttle durch einen Unfall mit Kemacite über Roswell auf dem Planeten Erde ab. Dies stellt chronologisch den ersten Kontakt der Ferengi mit den Menschen dar, obwohl die abgestürzten Ferengi eigentlich aus dem Jahr 2372 stammen. Der Vorfall wird später vom Militär der USA vertuscht. (DS9: Kleine, grüne Männchen)

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04. Woche

Die Schlacht beginnt

Die Besetzung von Deep Space 9 durch das Dominion ist ein Ereignis zu Beginn des Dominion-Krieges Ende 2373 bis Mitte 2374.

Nach dem Erstkontakt zum Dominion im Jahre 2370 kommt es zur Schwächung der Cardassianer. Zuerst wird die gemeinsame Cardassianisch-romulanische Flotte beim Angriff auf die Heimatwelt der Gründer ausgelöscht. (DS9: Der Plan des Dominion, Der geheimnis­volle Garak, Teil I, Der geheimnis­volle Garak, Teil II) Dann kommt es zum Krieg mit den Klingonen. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I, Der Weg des Kriegers, Teil II) Gul Dukat will diese Schwächung nicht hinnehmen. 2373 führt er geheime Verhandlungen mit dem Dominion über einen Beitritt der cardassianischen Union zum Dominion. Nachdem diese erfolgreich verlaufen, machen sich die ersten Raumschiffe des Dominion auf den Weg nach Cardassia, um deren Truppen zu unterstützen. In der Folgezeit werden die Klingonen aus dem cardassianischen Raum vertrieben und es beginnen gezielte Angriffe auf Stellungen des Maquis. (DS9: Die Schatten der Hölle, Im Lichte des Infernos) In den folgenden Wochen kommen immer wieder Schiffe der Jem'Hadar aus dem Gamma-Quadranten durch das bajoranische Wurmloch. Die Sternenflotte will dies unterbinden, da man sich selbst bedroht fühlt. Aus diesem Grund beginnt man ein Minenfeld aus selbstreplizierenden Minen vor dem Wurmloch zu errichten. Das Dominion will sich dies nicht ansehen und droht mit Konsequenzen. Um selbst nicht in den anstehenden Konflikt verwickelt zu werden, unterschreibt die bajoranische Kammer der Minister auf Anraten des Abgesandten einen Nichtangriffspakt mit dem Dominion. Viele Bajoraner verlassen nun die Station. (DS9: Zu den Waffen!)

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05. Woche

A Final Unity

Star Trek: The Next Generation - A Final Unity ist ein Adventure für IBM-kompatible PCs, das überwiegend Click-and-Point-Elemente beinhaltet, aber auch bei Weltraumkämpfen eine taktische 3D-Ansicht besitzt.

Das Spiel ist englisch synchronisiert, enthält aber deutschsprachige Texte, welche die Dialoge begleiten.

Das Spiel wird wie auch die ähnlich funktionierenden Spiele Star Trek: 25th Anniversary und Star Trek: Judgment Rites überwiegend mit der Maus gespielt, durch deren Zeiger man vorgefertigte Aktionen auslösen kann.

Die Funktionen des Schiffs lassen sich mit verschiedenen Stationen steuern:

Auf der Brücke erhält man direkten Zugriff auf die taktische Konsole, die Astrogation (interstellare Navigation) und die Computerdatenbanken. In der Aussichtslounge warten Gäste, mit denen man sich unterhalten kann, während man über den Turbolift in den Maschinenraum, den Transporterraum oder das Holodeck gelangen kann. Darüber hinaus kann man über Picards Kommunikator das Sternenflottenkommando kontaktieren oder auch ein Schiff oder Stationen in der Nähe. In der unteren Leiste lassen sich die letzten Dialoge und die letzten Zielorte nachschlagen, aber auch das Spiel sichern oder ein alter Spielstand laden. Über den Button unten rechts kann man zwischen der Sicht auf den Hauptbildschirm und der Brücke hin- und herschalten.

Im eigentlichen Spielverlauf wird diese Station eigentlich nicht oder nur dann benötigt, wenn die Enterprise angegriffen wird. Hier ist eine Vielzahl von taktischen Flugmanövern abrufbar, mit denen man die Enterprise hinter den Gegner oder mit einem "Warp-Manöver" außer Gefahr bringen kann.

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06. Woche

Eine Raumanomalie erscheint.

Die alte Enterprise ist die 15. Episode der dritten Staffel von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert.

Ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum bringt nicht nur zwei Enterprises aus verschiedenen Zeitlinien zusammen, sondern verändert auch die Ereignisse des 24. Jahrhunderts.

Guinan und Worf sitzen zusammen im Zehn Vorne, die Bardame nutzt die Gelegenheit, Worf auf seine wenigen sozialen Kontakte anzusprechen. Worf selbst hält nur eine Klingonenfrau für eine "angemessene Gesellschaft", die Erdenfrauen seien ihm zu zerbrechlich. Guinan fordert ihn auf, einen Versuch mit einer irdischen Frau zu riskieren. Als Worf abblockt, nennt Guinan ihn einen "Feigling", Worf ist jedoch der Meinung, seine Zurückhaltung entspräche nur einem gewissen Mitgefühl für das "zarte Geschlecht". Als die beiden aus dem Fenster blicken, entdecken sie eine Raumanomalie. Im selben Moment wird Worf auf die Brücke zitiert. Guinan inspiziert das Objekt, sie scheint es zu kennen und hat vermutlich Angst davor.

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07. Woche

Julian Bashir, Geheimagent

Julian Bashir, Geheimagent ist eine Holoroman-Reihe, die während des Kalten Krieges in den 1960er Jahren auf der Erde spielt und aus mehreren Teilen besteht. Die Teile der Reihe werden von Julian Bashirs Freund Felix erstellt.

Teil I spielt im Jahr 1964. Seit nunmehr neun Jahren versucht der Killer Falcon den britischen Agenten Julian Bashir zu töten. Bei einem Zusammentreffen in Paris gelingt es ihm jedoch wieder einmal nicht. Bashir kann Falcon mithilfe eines Champagnerkorkens überwältigen und feiert den Sieg mit seiner Begleitung Caprice.

Zurück in seinem Apartment in Kowloon wird Bashir von seiner Dienerin Mona Luvsitt erwartet, die ihn rundum umsorgt. Etwas später stößt die KGB-Agentin Anastasia Komananov dazu und teilt Bashir mit, weshalb sie ihn sprechen muss. Die Welt, von New York bis Wladiwostok, wird von künstlichen Erdbeben erschüttert. Aufgrund des globalen Ausmaßes entschließen sich die amerikanische und sowjetische Regierung dazu, zusammenzuarbeiten. Ihr Auftrag besteht darin, herauszufinden, wer die Beben verursacht. Eine erste Spur führt zur entführten Geologin Honey Bare. Komananov glaubt, dass Dr. Noah für ihre Entführung verantwortlich ist.

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08. Woche

Vorlage:Artikel der Woche/2021-W08

09. Woche

Leonard McCoy

Doktor Leonard H. McCoy (genannt „Pille“) dient 27 Jahre unter Captain James T. Kirk als Erster Medizinischer Offizier auf der USS Enterprise (NCC-1701) und der USS Enterprise (NCC-1701-A).

Er selbst bezeichnet sich sehr bescheiden gerne als einfacher Landarzt, obwohl er seine Laufbahn bei der Sternenflotte als brillanter, junger Mediziner mit magischen Händen beginnt und später bis ins hohe Alter von 137 Jahren den Rang eines Admirals bekleidet. Zu seinen Fachgebieten zählen: Psychologie, außerirdische Medizin und Exobiologie.

McCoy wird 2227 im Süden der USA als Sohn von David McCoy geboren. (TNG: Der Mächtige; Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock)

McCoy absolviert die Universität von Mississippi in den 2240er Jahren. Dort trifft er die Trill Emony Dax, welche die Erde besucht, um als Richterin an einem Turnwettbewerb teilzunehmen. Dax erkennt, dass McCoy die Hände eines Chirurgen hat und vermutet, dass er ein guter Arzt werden würde. (DS9: Immer die Last mit den Tribbles)

Während seiner Studienzeit hat McCoy auch seinen Kollegen einige Streiche gespielt. (TAS: Wüste Scherze)

Im Jahr 2251 leitet McCoy ein umfangreiches Impfprogramm auf dem Planeten Dramia II, wo er den Kolonist Kol-Tai vor der Ansteckung mit dem Saurischen Virus rettet. Kurz nachdem McCoy Dramia II verlassen hat, wird der Planet von der Auroraseuche überzogen, die nahezu alle Kolonisten tötet. (TAS: Dr. McCoy unter Anklage)

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10. Woche

Die Constitution-Klasse

Die Constitution-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der Föderation aus dem 23. Jahrhundert.

Sie bildet die vorderste Linie der Sternenflotte während der zweiten Hälfte des 23. Jahrhunderts. Ihr Aufgabenspektrum sieht vor, einen Schiffstyp zur Verfügung zu haben, der lange und vor allem unabhängig im tiefen Raum operieren kann. Meistens wurden Forschungsmissionen in einem Zeitrahmen von bis zu fünf Jahren durchgeführt.

Im Laufe der Zeit baut die damals noch relativ kleine Föderation insgesamt 12 Exemplare dieser Klasse, die nach einer Weile große Erfolge im Bereich der Entdeckung und der Diplomatie erzielen können. Außerdem sind sie ein wichtiges Glied in der Verteidigungslinie an den Grenzen zum klingonischen Reich, sowie zum romulanischen Imperium.

Das wohl bekannteste Schiff dieser Klasse, ist eindeutig die USS Enterprise (NCC-1701), die unter dem Kommando des legendären Captain James T. Kirk steht.

Durch den Zusammenschluss mehrerer verschiedener Völker zur Vereinigten Föderation der Planeten gibt es nun auch einen umfangreichen Austausch an Wissen und Technologie. Diese Erkenntnisse werden dazu genutzt, um große und leistungsfähige Schiffsklassen zu konstruieren. Darunter gehören beispielsweise auch viele Neuentwicklungen, wie die ersten modernen Schutzschilde, sowie leistungsfähige Transporter für den täglichen Gebrauch. Auch die wissenschaftliche Einrichtung dieser neuen Klasse soll alles bisherige in den Schatten stellen.

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11. Woche

Der Maquis

Der Maquis [ma-kie] ist eine Widerstandsgruppe von Siedlern im Grenzbereich zwischen der Föderation und der Cardassianischen Union, die entsteht als zwischen Cardassia und der Föderation ein Friedensvertrag geschlossen wird und dadurch einige Planeten der Cardassianischen Union zugesprochen werden. Primäres Ziel des Maquis ist es, durch Guerillakriegsführung die überlegenen cardassianischen Unterdrücker zu stürzen. Daher sabotiert er bei jeder sich bietenden Gelegenheit deren militärische Einrichtungen und Ausrüstungen.

Bei diesem Guerillakrieg verübt der Maquis zwar hauptsächlich Anschläge auf das cardassianische Militär, kalkuliert wenn notwendig aber auch Opfer in der cardassianischen Zivilbevölkerung und der Föderation mit ein.

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12. Woche

Logo Dominion.svg
Logo Cardassia.svg

Cardassias Anschluss an das Dominion ist der im Jahre 2373 von Gul Dukat in geheimen Verhandlungen herbeigeführte Anschluss der Cardassianischen Union an das Dominion.

Nachdem im Jahr 2369 das bajoranische Wurmloch entdeckt wird, brechen immer wieder neue Raumschiffe in den Gamma-Quadranten auf. (DS9: Der Abgesandte, Teil I) Viele der Schiffe gehen dabei verloren und werden, wie sich fast zwei Jahre später herausstellt, von den Jem'Hadar vernichtet. (DS9: Der Plan des Dominion, Die Schatten der Hölle) Um Genaueres über das Dominion herauszufinden, macht sich Commander Sisko mit seinem neuen Schiff, der USS Defiant, auf den Weg, Informationen über das Dominion zu bekommen. Dabei kommt es zum ersten Zusammentreffen mit den Gründern. (DS9: Die Suche, Teil I, Die Suche, Teil II)

Aus der ersten Angst heraus greift kurz danach eine cardassianisch-romulanische Flotte die Gründer an. Diese wird dabei vernichtend geschlagen. Das Dominion droht Vergeltung an und will sowohl die Romulaner als auch die Cardassianer vernichten. (DS9: Der geheimnis­volle Garak, Teil II)

Später im Jahr wird die militärische Führung auf Cardassia durch eine zivile Regierung ersetzt. Die Klingonen sehen darin den Beweis, dass die Cardassianer vom Dominion unterwandert sind und die Gründer die Kontrolle über die Cardassianische Union übernehmen. Aus diesem Grund beginnen sie einen Krieg gegen die Cardassianer. Da die Föderation sich nicht auf die Seite der Klingonen stellt, sondern der Regierung der Cardassianer Unterschlupf bietet, kommt es kurz darauf auch zum Krieg zwischen der Klingonen und der Föderation und der Auflösung des Khitomer-Abkommens. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I, Der Weg des Kriegers, Teil II)

Durch die Entwicklung der vergangenen zwei Jahre, verlieren die Cardassianer mehr und mehr an Einfluss im Alpha-Quadranten. Auch Gul Dukat verliert durch das Bekanntwerden seiner unehelichen Tochter Tora Ziyal immer mehr an Einfluss. Deshalb startet er mit einem von den Klingonen gestohlenen Bird-of-Prey Vergeltungsschläge gegen die Klingonen. (DS9: Indiskretion, Zu neuer Würde)

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13. Woche

Der Delta Flyer.

Der Delta Flyer, meist nur Flyer genannt, ist ein von Thomas Paris entwickeltes Shuttle, welches von ihm auf die erhöhten Anforderungen im Delta-Quadranten und den Gebrauch an Bord der USS Voyager ausgerichtet konzipiert wird.

Der Delta Flyer unterscheidet sich in einigen Punkten erheblich von einem gewöhnlichen Shuttle. Der wesentliche Unterschied besteht neben dem auffälligen Aussehen darin, dass er wesentlich größer als ein normales Shuttle ist, was mehrtägige, vom Mutterschiff vollkommen unabhängige Missionen ermöglicht.

Zusammen mit den leistungsfähigeren Sensoren, die denen der Voyager zum Teil überlegen sind, kann sich die Crew mit diesem Shuttle auf die Suche nach Vorratsergänzungen und auf wissenschaftliche Untersuchungen abseits des Kurses der Voyager begeben.Außerdem kann der Flyer durch Seven of Nines Kenntnisse über Borg-Technologie auch mit leistungsfähigeren Waffen ausgestattet werden. (VOY: Extreme Risiken)

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14. Woche

Das Star Trek Universum

Das Star Trek Universum von Ralph Sander ist das wohl ausführlichste Kompendium über Star Trek, das jemals in deutsch erschienen ist. In verschiedenen Überarbeitungen und Erweiterungen nahm der Umfang praktisch jedes Mal um 100 Prozent zu, bis es in einer vierbändigen Enzyklopädie mit insgesamt etwa 2600 Seiten gemündet ist.

Als 1989 die erste Ausgabe erschien, enthielt sie zunächst rund 300 Seiten Information über die Serien und Filme rund um Star Trek.

Sander musste für die starke Erweiterung der Ausgabe im Jahr 1990 mit Paramount um die Rechte verhandeln, da man ihm nur einen gewissen Seitenumfang zubilligen wollte. Ursprünglich war nicht geplant, die Bände über die ursprünglich von Paramount geplanten 300 Seiten hinaus zu erweitern.

Anlässlich des 25jährigen Geburtstags der Serie Raumschiff Enterprise wurde eine neue Auflage veröffentlicht, die nunmehr 592 Seiten umfasste und, wie auch die folgenden Bände, 12 farbige Hochglanzseiten mit Fotos enthält. Nach einem Vorwort von Martin Hensel und Ralph Sander, geht der Autor in einer kurzen Einleitung auf die Sonderstellung von Star Trek ein, sowohl in der Fernsehlandschaft als auch in der Science Fiction.

Recht zügig gelangt der Leser zum Artikel über den ersten Pilotfilm der Originalserie, in dem Sander nicht nur eine ausführliche Zusammenfassung präsentiert, sondern darüberhinaus mit Hintergrundinformationen insbesondere mit dem Wandel von Star Trek nach dem gescheiterten Pilotfilm aufwartet.

"Mit dem O.K. von NBC" (Zitat von Seite 32) beginnt Sander nunmehr mit den Episodenbeschreibungen der Originalserie, wobei nach jeder Beschreibung wieder eine Menge an Hintergrundinformationen folgen, welche auch aufzeigen, wenn sich Episoden gleichen. Nachdem alle 80 Episoden der ersten Serie in beinahe exakt 100 Seiten abgehandelt sind, flicht der Verfasser einen Exkurs ein, in dem er nicht verwirklichte Episoden kurz anreißt, bevor die Zeichentrickserie zur Sprache kommt.

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15. Woche

Ein Breen.

Die Breen sind ein sehr isoliertes und mächtiges Volk. Über die Breen ist im Grunde genommen nur sehr wenig bekannt, außer den Tatsachen, dass sie sehr kriegerisch eingestellt sind und Kälteanzüge tragen. Über ihre Heimatwelt, Breen, ist nur wenig bekannt.

Gehüllt in ein Geheimnis, ist mit der Zeit festgestellt worden, dass die Breen eines der am meisten unterschätzten Völker sind, die den Alpha-Quadranten bewohnen. Von dem, was offiziell bekannt ist, kann ihr Ruf und Charakter in einer romulanischen Redensart zusammengefasst werden: Kehre einem Breen niemals den Rücken zu. (DS9: Im Lichte des Infernos)

Während des Zweiten Klingonischen Reiches schickt der damalige Kanzler Mow'ga eine klingonische Flotte in das Territorium der Breen, um deren Reich zu erobern. Allerdings hat man von dieser Flotte nie mehr etwas gehört. (DS9: Bis daß der Tod uns scheide)

Auch im 24. Jahrhundert ist nach wie vor nur sehr wenig über die Breen und deren politisches System – genannt Breen-Konföderation – bekannt. Jedoch scheinen die Cardassianer eine Botschaft auf Breen zu haben. (DS9: Zu neuer Würde)

Die Föderation besitzt lediglich einige skizzenhafte Informationen über die Breen und ihr ist zusätzlich bekannt, dass die Breen im Jahr 2368 mehrere Außenposten im schwarzen Cluster besitzen. (TNG: Der einzige Überlebende)

Die Breen haben im Laufe des 24. Jahrhunderts mehrere Überfälle auf verschiedene Völker und Bewohner des Alpha-Quadranten durchgeführt. Dazu gehört beispielsweise der Angriff und die anschließende erfolgreiche Kaperung des cardassianischen Transportschiffes Ravinok im Jahr 2365. Die Überlebenden des Angriffs werden anschließend versklavt und in den Dilithium-Minen auf Dozaria eingesetzt, die sich im Besitz der Breen befinden. (DS9: Indiskretion)

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16. Woche

Julian Bashir, Geheimagent

Julian Bashir, Geheimagent ist eine Holoroman-Reihe, die während des Kalten Krieges in den 1960er Jahren auf der Erde spielt und aus mehreren Teilen besteht. Die Teile der Reihe werden von Julian Bashirs Freund Felix erstellt.

Teil I spielt im Jahr 1964. Seit nunmehr neun Jahren versucht der Killer Falcon den britischen Agenten Julian Bashir zu töten. Bei einem Zusammentreffen in Paris gelingt es ihm jedoch wieder einmal nicht. Bashir kann Falcon mithilfe eines Champagnerkorkens überwältigen und feiert den Sieg mit seiner Begleitung Caprice.

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17. Woche

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Star Trek V: Am Rande des Universums

Die USS Enterprise NCC-1701-A soll zum Planeten Nimbus III fliegen, um dort den Botschaftern der Föderation, der Klingonen und der Romulaner zu helfen, die in die Gefangenschaft von Spocks Halbbruder Sybok geraten sind. Das ganze erweist sich aber als Falle und Sybok übernimmt die Enterprise, um damit ins Zentrum der Galaxie zu fliegen, wo er hofft, Gott zu finden.

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18. Woche

Star Trek: The Kobayashi Alternative

Star Trek - The Kobayashi Alternative

Star Trek: The Kobayashi Alternative kam 1985 als eines der ersten offiziellen Star Trek-Computerspiele auf den Markt (z.B. erschien 1982 der Weltraum-Shooter Star Trek: The Motion Picture für den Vectrex). Das von Simon & Schuster publizierte und von Micromosaics Productions entwickelte Spiel fällt als mit Textbefehlen zu steuerndes Spiel unter das Genre „Interactive Fiction“. Neben DOS erschien das Spiel weiterhin für Apple II, C64 und 1986 Macintosh. Die Handlung ist relativ frei gestaltbar bzw. gibt es viele Wege das Ziel zu erreichen. Als Captain James T. Kirk muss der vermisste Mr. Sulu gesucht werden. Das Hardcover-Handbuch erzählt die Hintergrundgeschichte, beschreibt die Charaktere und gibt Hinweise zur Bedienung des Spiels.

Captain Kirk bekommt von der Sternenflotte die Meldung, dass dessen vorangegangene Mission an der Akademie der Sternenflotte als Alternative für den Kobayashi Maru Test eingesetzt werden soll. Diese simulierte Mission kann in dem Spiel erlebt werden.

Die USS Heinlein, unter dem Kommando von Captain Hikaru Sulu, wird vermisst. Sie wurde bei einer Forschungsmission im Trianguli Sektor in ein Gefecht verwickelt, der aktuelle Status ist unbekannt. Die Enterprise sucht die letzte bekannte Position auf und wird ebenfalls in einen Kampf gezogen. In der Folge begibt sich die Crew von Planet zu Planet, um nach Hinweisen zu suchen und letztlich das Schicksal der USS Heinlein aufzuklären.

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19. Woche

Kosinski und der Reisende.

TNG: Der Reisende

Die Enterprise wird durch einen Zwischenfall Millionen Lichtjahre in die Galaxis M33 geschleudert, aber Wesley kann mit einem außerirdischen Reisenden die Situation klären.

Auf der Brücke versucht Captain Picard die Sorgen von Commander Riker zu zerstreuen, der Schaden für das Schiff befürchtet, die Einstellungen seien lediglich Testläufe. Riker hält die Schriften von Kosinski, dem Experten, für reines "Geschwätz", die angestrebten Veränderungen brächten nichts für die Verbesserung des Warpantriebs. Picard hält dem entgegen, dass die Veränderungen auf der Ajax und der Fearless messbare Verbesserungen der Schubkraft ergeben würden. Riker ist der Ansicht, das liege daran, dass die Triebwerke dieser Schiffe recht alt seien, die der Enterprise jedoch brandneu. (mehr...)

20. Woche

Die Wiege der Menscheit: Die Erde.

Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte der menschlichen Spezies, die in frühester Urzeit auf ihrer Heimatwelt, der Erde, beginnt.

Die Menschheit ist dabei über lange Zeit eine sehr gewalttätige Kultur, die viele Kriege auf ihrem Planeten führt. Am Ende des Dritten Weltkriegs steht sie Mitte des 21. Jahrhunderts an einem Punkt, an dem weite Teile des Planeten nach einem Atomkrieg verwüstet sind und eine Zeit des postatomaren Horrors beginnt. In dieser Situation verändert die Erfindung des Warpantriebs durch Zefram Cochrane alles für die Menschheit.

Bereits zuvor hat es oft Kontakte mit vielen außerirdischen Völkern gegeben, doch der 2063 hergestellte Kontakt zu den Vulkaniern ist der Beginn einer Enwicklung, an deren Ende die Menschheit an der Spitze der Vereinigten Föderation der Planeten steht.

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21. Woche

Martok und Worf

DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I

Auf Befehl Gowrons wird eine große klingonische Flotte am bajoranischen Wurmloch zusammengezogen, angeblich um sich gegen das Dominion zu verteidigen.

Bewaffnet mit Phasergewehren, laufen Captain Sisko und Major Kira durch die Korridore von Deep Space 9. Sie biegen um eine Ecke und nehmen vor einem der Quartiere Stellung. Lautlos und mit Handzeichen zählt Sisko von drei herunter bis eins und dann öffnen sie das Quartier. Sie treten ein und schießen breit gefächerte Phaserstrahlen ab.

Plötzlich meldet sich Chief O'Brien über Kommunikator. Er berichtet, dass sie Ebene 17 abgesucht haben, aber keine Spur von dem Wechselbalg finden konnten. Sisko schickt ihn und seine Leute daraufhin auf Ebene 18, um dort nachzuschauen. Er und Kira wollen nur noch die Gästequartiere untersuchen und sich dann mit ihnen dort treffen. Kira fügt hinzu, dass der Chief sich vor dem Wechselbalg in Acht nehmen soll, denn er kennt die Station doch genauso gut wie sie. Er könnte überall und alles sein.

Dann wenden Kira und Sisko sich dem nächsten Quartier zu. Als sie sich in das Quartier begeben, verwandelt sich plötzlich der Bezug eines der Stühle. Er schlüpft zwischen den beiden durch die Tür und fliegt als Vogel davon. Die beiden verlassen das Quartier und laufen hinter ihm her. Über Kommunikator meldet Sisko, dass der Wechselbalg in Richtung Promenadendeck unterwegs ist.

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22. Woche

Fortsetzung

Worf lehnt Gowrons Angebot ab

DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II

Nachdem er Worf das Angebot gemacht hat, mit nach Cardassia zu kommen, versucht Gowron den Sternenflottenoffizier zu überreden. Er gibt ihm zu bedenken, dass ihn im Kampf Ruhm und Ehre erwarten. Doch der erwidert, dass der Ruhm, sollte er im Kampf erlangt werden, Gowron alleine gehört. Deshalb erklärt Worf, dass er nicht mit kann. Doch Gowron ist anderer Ansicht und erklärt, dass sein Platz bei seinem Volk ist.

Allerdings will Worf seinen Posten nicht verlassen. Doch Gowron erklärt, dass der Posten nicht mehr existiert und der Klingone keinen Platz mehr auf der Station hat und auch nicht mehr in die Sternenflottenuniform gehört. Aber Worf gibt zu bedenken, dass er einen Eid ablegte und fragt Gowron, ob er sein Wort brechen soll. Doch der Kanzler entgegnet, dass sein Wort nicht zählt, wenn er es einem Volk gibt, dem die Ehre nichts wert ist und das sich zurücklehnt, während die Klingonen ihr Blut für deren Schutz vergießen. Er erklärt Worf, dass die Föderation keine Ehre hat und er ihnen nichts schuldet.

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23. Woche

Star Trek

Gene Roddenberry
Star Trek Schöpfer

Star Trek bezeichnet sowohl die verschiedenen Serien, als auch das gesamte damit verbundene Merchandising-Universum, welches derzeit ViacomCBS und somit Paramount Pictures (Filme) und den CBS Television Studios (Serien) gehört. Die erste Produktionsfirma war Desilu, welche die von Gene Roddenberry erschaffene Serie produzierte.

Die Originalserie wurde nicht von Anfang an vom Sender NBC eingekauft, das Studio lehnte 1964 den ersten Pilotfilm The Cage (Der Käfig) ab, gab jedoch einen zweiten Piloten in Auftrag, der später akzeptiert wurde.

Der Begriff Star Trek fällt in allen Serien, Spinoffs und Filmen nur ein einziges Mal: Zefram Cochrane benutzt ihn in Star Trek: Der erste Kontakt. Zumindest im englischen Original von TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil I nennt Q den Begriff indirekt:

It's time to put an end to your trek through the stars.


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24. Woche

Das, was du zurückläßt, Teil I

Flotte von DS9

Fortsetzung von In den Wirren des Krieges

Die Föderation startet mit ihren Alliierten zusammen eine Großoffensive gegen das Dominion. Kira, Garak und Damar beginnen unterdessen eine neue Rebellion auf Cardassia Prime. In den Feuerhöhlen auf Bajor beginnen Kai Winn und Dukat die Pah-Geister zu befreien.

Fünf Uhr. In seinem Bett wacht Dr. Bashir auf. Plötzlich bewegt sich etwas hinter ihm. Es ist Dax. Sie erinnert ihn daran, dass sie aufstehen müssen, denn ein großer Tag steht bevor. Er meint, dass es eine große Nacht war und nun weiß er endlich, wie weit die Flecken der Trill wirklich hinunter reichen. Er will dieses Geheimnis aber für sich behalten und nicht wie so viele andere mit Chief O'Brien teilen.

Dann müssen beide aber wirklich aufstehen, werden sie doch auf der USS Defiant erwartet. Julian gesteht Ezri, dass er sie liebt und dass es für ihn furchtbar wäre, würde er sie im anstehenden Kampf verlieren. Beide versprechen sich, lebend zurückzukehren.

(hier gehts weiter …)

25. Woche

Star Trek: Nemesis

Plakat zum Film

Auf Romulus wird der komplette Senat durch ein Gerät ausgelöscht, das Thalaronstrahlung aussendet und damit die Senatoren auf subatomarem Level zersetzt. An seine Stelle tritt Shinzon von Remus, ein Klon von Captain Picard.

Die Enterprise wird durch ein elektromagnetisches, positronisches Signal, wie es nur von Androiden von Datas Bauart ausgesendet wird, auf den Planeten Kolarus III aufmerksam, der nahe der neutralen Zone liegt. Dort finden sie einen Androiden, der baugleich mit Data ist und sich selbst B-4 nennt. Wie sich zeigt, hängen beide Vorfälle zusammen.

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26. Woche

Intrepid-Klasse

Die Intrepid-Klasse

Die Intrepid-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der Föderation, welche seit der zweiten Hälfte des 24. Jahrhunderts in Dienst gestellt wird.

Bei ihrem Stapellauf stellt sie eine der modernsten Klassen innerhalb der Sternenflotte dar. Grund dafür sind einige technologische Neuentwicklungen, die in dieser Klasse ihre Premiere feiern. Raumschiffe der Intrepid-Klasse sind hauptsächlich für Tiefenraumforschung konzipiert und daher ausgestattet mit einem leistungsfähigen Warpantrieb der Klasse IX.

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27. Woche

DS9: Chula – Das Spiel

Die mysteriösen Figuren des Spiels

Chula – Das Spiel ist die 10. Episode der ersten Staffel von Star Trek: Deep Space Nine.

Eine offizielle Delegation der Wadi besucht Deep Space 9. Bei sich haben sie ein Spiel mit lebenden Spielfiguren, Chula.

In seinem Quartier bereitet sich Commander Sisko auf die Ankunft einer Delegation der Wadi vor. Als Jake zur Tür herein kommt, probiert er gerade seine Galauniform an. Die beiden kommen ins Gespräch und Benjamin fällt auf, dass sein Sohn langsam erwachsen wird, denn er spielt nicht mehr mit Raumschiffmodellen, sondern beginnt sich für Mädchen zu interessieren. So auch für die Mode auf Bajor, da viele bajoranische Mädchen die Station besuchen. Zum Entsetzen seines Vaters hat Jake sein ganzes Wissen über Frauen ausgerechnet von dem jungen Ferengi Nog.

Mitten im Gespräch meldet sich Major Kira. Das Wadischiff passiert das Wurmloch. Sie weist dem Schiff Andockplatz 4 zu, Sisko macht sich auf den Weg.

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28. Woche

Khan Noonien Singh

Khan Noonien Singh (2267)

Khan Noonien Singh ist ein menschlicher Augment und somit ein Produkt der letzten genetischen Experimente des 20. Jahrhunderts.

Während der Eugenischen Kriege ist er ein Tyrann, der jedoch später entmachtet wird. Daraufhin flieht er mit einigen seinesgleichen auf das Schläferschiff SS Botany Bay und verschwindet in den Weiten des Weltraums.

Im 23. Jahrhundert wird sein Schiff zufällig durch die USS Enterprise (NCC-1701) wiederentdeckt und die Besatzung schließlich geweckt. Captain James T. Kirk gelingt es, Khan und seine Crew daran zu hindern, die Enterprise in ihre Gewalt zu bringen.

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29. Woche

TNG: Angriff der Borg, Teil II

Data hat sich verändert

Angriff der Borg, Teil II ist die erste Episode der siebten Staffel von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und die Fortsetzung von Angriff der Borg, Teil I.

Captain Picard, Deanna Troi und Geordi La Forge werden von den Borg gefangen gehalten. Sie haben entdeckt, dass sich Data und Lore den Borg angeschlossen haben. Währenddessen wird die USS Enterprise unter dem Kommando von Doktor Beverly Crusher im Orbit von einem Borg-Schiff verfolgt.

Auf die Frage von Lore, was er denn von seinen Anhängern, den Borg halte, antwortet Captain Jean-Luc Picard, dass er nicht beeindruckt sei, Lore habe sie gelehrt, mit Freude andere Lebewesen zu töten. Data erwidert, dass sich Picard irrt, er und sein Bruder Lore streben nach einem viel höheren Ziel. Counselor Deanna Troi bemerkt, dass sie Emotionen in Data spürt. Data erklärt, dass er dies allein seinem Bruder zu verdanken hat. Picard vermutet, dass Lore Data den Emotionschip von ihrem Vater, Doktor Noonien Soong, eingebaut hat. Doch Lore stellt klar, dass er den Chip in sich installiert hat und er ihn nie ausbauen würde. Nur dieser Chip ermöglicht es Lore, einen Familiensinn zu entwickeln und sich mit seinem Bruder zu vereinen. Picard versucht Data zu fragen, was ihn veranlasst hat, sich mit Lore zusammen zu schließen. Doch Lore stellt sich dazwischen und sagt, dass nur mit Lore gesprochen werden soll.

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30. Woche

Cardassianische Rebellion

Zugeständnisse an die Breen benachteiligen die Cardassianer

Unter dem Begriff Cardassianische Rebellion versteht man im allgemeinen die Auflehnung der Cardassianer gegen ihre Verbündeten vom Dominion im letzten Jahr des Dominion-Kriegs.

Nach dem Rückzug von Bajor nach der langjährigen Besetzung Bajors und den Verlusten im Krieg mit den Klingonen sind die Cardassianer schwer in ihrem Stolz verletzt und versuchen alles, um wieder an Macht zu gewinnen. (DS9: Der Abgesandte, Teil I, Der Weg des Kriegers, Teil I, Zu neuer Würde)

Durch den Anschluss an das Dominion und den Ausbruch des Dominion-Kriegs im Jahr 2373 gewinnt Cardassia als harter politischer Gegner der Vereinigten Föderation der Planeten und des Klingonischen Reiches enorm an Stärke. Diese Stellung ändert sich jedoch nach einigen Misserfolgen des cardassianischen Militärs, wie etwa des Verlustes von Terok Nor und der Niederlage von Chin'toka. Weiter geschwächt wird die Position durch den Beitritt der Breen-Konföderation zum Dominion. (DS9: Im Lichte des Infernos, Zu den Waffen!, Eine sonderbare Kombination)

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31. Woche

Sarek

Sarek (2268)

Sarek ist ein hoch angesehener vulkanischer Diplomat und Repräsentant der Föderation. Als Mitglied im Föderationsrat leitet er viele diplomatische Verhandlungen. Schon zu seinen Lebzeiten ist seine Karriere in Schulen auf der Erde Unterrichtsstoff. Zwei seiner größten diplomatischen Erfolge hat er an Bord der USS Enterprise (NCC-1701) bzw. USS Enterprise (NCC-1701-D). Dabei handelt es sich zum einen um die Babel-Konferenz, zum anderen um den ersten offiziellen Kontakt zwischen der Föderation und den Legaranern.

Seine Heirat mit der menschlichen Lehrerin Amanda Grayson ist die erste zwischen einem Vulkanier und einer Frau von der Erde. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Sternenflottenoffizier und spätere Botschafter Spock. Nach Amandas Tod heiratet er abermals eine menschliche Frau, Perrin. Sie bleibt an seiner Seite, bis er 2368 am Bendii-Syndrom stirbt.

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32. Woche

USS Voyager

USS Voyager (NCC-74656)

Die USS Voyager (NCC-74656) ist ein Forschungsschiff der Intrepid-Klasse aus dem 24. Jahrhundert, das auf seiner ersten Mission unter dem Kommando von Captain Kathryn Janeway durch einen Unfall in den Delta-Quadranten geschleudert wird. Die dezimierte Besatzung wird durch die Crew der Val Jean ergänzt, einem Maquis-Raider, der ebenfalls im Delta-Quadranten gestrandet ist.

Die USS Voyager ist eines der ersten Schiffe der Intrepid-Klasse, die auf der Utopia-Planitia-Flottenwerft gebaut wurden und läuft 2371 bei Sternzeit 48038,5 auf der McKinley-Station im Erdorbit unter dem Kommando von Captain Kathryn Janeway vom Stapel.

Die erste Mission der Voyager führt das Schiff und seine bis dahin ausschließlich aus Sternenflottenoffizieren bestehende Crew nach einem Zwischenstopp auf der Raumstation Deep Space 9 in die Badlands, wo man nach einem verschollenen Maquisschiff suchen soll.

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33. Woche

DS9: Jenseits der Sterne

Eine Geschichte entsteht

Jenseits der Sterne ist die 13. Episode der sechsten Staffel von Star Trek: Deep Space Nine.

Im Büro von Sisko gibt Kira dem Captain einen Bericht. Erschüttert nimmt Sisko die Neuigkeiten auf. Die Bajoranerin berichtet, dass die Defiant über sechs Stunden nach Anzeichen für Überlebende der Cortéz suchte, allerdings erfolglos. Der Captain entgegnet, dass die Cortéz ein gutes Schiff war. Nun will Kira wissen, ob Sisko Captain Swofford schon lange kannte. Der Captain entgegnet, dass Swofford seine Frau durch ihn kennenlernte. Daraufhin entgegnet die Bajoranerin, dass das Patrouillieren an der cardassianischen Grenze immer gefährlicher werde, da man ständig Gefahr laufe, auf ein Jem'Hadar-Jagdgeschwader zu treffen. Sisko glaubt, dass sie die Champagnerkorken wohl zu früh knallen ließen, als sie dachten, der Krieg wäre mit der Rückeroberung von Deep Space 9 und dem Zurückdrängen des Dominions in den cardassianischen Raum beendet. Doch Kira widerspricht ihm. Sie erklärt, dass weder sie noch er selbst davon ausgingen, dass der Krieg damit vorbei sei. Allerdings erinnert Sisko sie daran, dass es die 400 Mann auf der Cortéz trotzdem das Leben kostete. Wortlos dreht sich die Bajoranerin nun um, um das Büro zu verlassen.

Als sich die Tür öffnet, steht Benjamins Vater davor. Kira begrüßt ihn und erkundigt sich, wie ihm die Station gefalle. Während Joseph in das Büro kommt, entgegnet er, dass sie auf alle Fälle riesig sei. Mit einem Lächeln geht Kira weiter. Hinter ihr schließt sich die Tür. Nachdem sie alleine sind, erklärt Joseph, dass er von Swofford hörte und er bedauert dessen Tod. Nun entschuldigt sich Benjamin, dass er seinem Vater in den letzten Tagen kein besserer Gastgeber war. Doch der hat Verständnis für die Lage seines Sohnes und erklärt, dass er nicht da sei, um unterhalten zu werden, sondern um seinen Sohn und Jake zu sehen. Sofort entgegnet Benjamin, dass sein Vater sich eine interessante Zeit ausgesucht habe, für die erste Reise, die ihn von der Erde wegbringt. Joseph entgegnet, dass er dachte, dass er die Reise jetzt oder niemals antreten solle. Zudem gibt er zu, dass er sich Sorgen um seinen Sohn machte, da er in den letzten Gesprächen immer den Eindruck hatte, als würde er den ganzen Alpha-Quadranten auf seinen Schultern tragen. Benjamin entgegnet, dass es sich manchmal tatsächlich so anfühlt. Nach kurzem Zögern erklärt er dann, dass er nicht wisse, wie viel er noch ertragen und wie viele Freunde er noch verlieren könne. Jedes Mal, so der Captain, wenn er einen Sieg davontrage, geschehe etwas wie der Vorfall mit der Cortéz und alles scheine dann zu Asche zu werden. Nun will Joseph wissen, was sein Sohn zu tun gedenkt. Der entgegnet, dass es vielleicht besser wäre, wenn er abträte, um jemand anderem die Aufgabe zu überlassen. Sein Vater versteht ihn und erinnert ihn daran, dass niemand, nicht einmal er, unersetzlich sei. Dann verspricht er, seinen Sohn zu unterstützen, egal wie er sich entscheide. Allerdings macht er Benjamin auch klar, dass Swofford ihm sicher einiges bezüglich der Entscheidung zu sagen hätte, wenn er da wäre. Doch Benjamin entgegnet, dass genau das das Problem ist, nämlich, dass Swofford nicht da ist. Nun empfiehlt Joseph ihm, darüber nachzudenken. Er selbst hat eine Verabredung mit seinem Enkelsohn.

In diesem Moment schaut Benjamin durch die Glastür seines Büros und sieht dort einen Mann im grauen Anzug mit Hut und Brille, die in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts passen, mit einem Kopfschütteln vorbeigehen. Sisko will wissen, wer das war und geht durch die Tür, durch die er eben noch den Mann sah, in Richtung OPS. Sein Vater folgt ihm und als Benjamin sich erkundigt, wo der Mann hin sei, will Joseph wissen, wen er meine. Der Captain erklärt, dass ein Mann an seiner Tür vorbeiging, doch Dax besteht darauf, dass sie niemanden gesehen habe. Unsicher sieht sich Benjamin weiter um, doch der Mann bleibt verschwunden.

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34. Woche

Automatische Reparaturstation

Die Station im Ruhezustand

Die Automatische Reparaturstation ist ein unbemanntes und vollständig automatisiertes Raumdock aus dem 22. Jahrhundert, das von einem unbekannten Volk konstruiert worden ist.

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, beschädigte Raumschiffe aufzunehmen und diese in beeindruckender Geschwindigkeit zu reparieren. Um dies zu bewerkstelligen, stehen dieser Station extrem leistungsfähige Replikationstechnologien zur Verfügung, die jedes benötigte Ersatzteil augenblicklich herstellen können.

Nachdem die Enterprise 2152 auf eine getarnte Mine der Romulaner aufläuft, entsteht im vorderen Teil des Schiffes ein schwerer Hüllenschaden. Captain Archer entscheidet sich dazu, diese Station aufzusuchen. Nachdem die Enterprise an die Station andockt, werden Archer, Tucker und T'Pol in eine Art Empfangsraum geleitet. Dort erhalten sie eine genaue Analyse der entstandenen Schäden.

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35. Woche

Romulaner

Commander Donatra 2379

Die Romulaner (auch Romulanier) sind eine humanoid-vulkanoide Spezies, deren Heimatwelt, bis zu ihrer Zerstörung durch eine Supernova, der Klasse-M-Planet Romulus ist. Ihr Romulanisches Sternenimperium ist bis dahin neben der Vereinigten Föderation der Planeten und dem Klingonischen Reich eine der größten Mächte im Alpha- bzw. Beta-Quadrant der Milchstraße.

Über die Physiologie der Romulaner ist bis 2366 nicht viel bekannt. Erst 2266 wird der Föderation ihre Verwandtschaft mit den Vulkaniern bewusst. Als bei Sternzeit 43349.2 ein schwer verletzter Romulaner auf dem Planeten Galorndon Core gefunden wird, versucht man ihn zunächst wie einen Vulkanier zu behandeln. Es stellt sich jedoch heraus, dass es erhebliche Unterschiede zwischen Vulkaniern und Romulanern gibt.

Die Romulaner sind mit den Vulkaniern verwandt und zählen damit nicht nur zu den humanoiden sondern auch zu den vulkanoiden Spezies. Sie besitzen wie die Vulkanier spitz zulaufende Ohren und ihr Blut ist ebenfalls grün (Star Trek: Treffen der Generationen), da ihre Erythrozyten Kupferoxid statt Eisenoxid wie bei den Menschen beinhalten. Zusätzlich kennzeichnet viele, aber nicht alle Romulaner ein knöcherner „Stirnkeil“. Romulaner mit diesem Merkmale stammen vom Norden auf Romulus und werden umgangssprachlich auch als „Nordländer“ bezeichnet.

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36. Woche

Pavel Andreievich Chekov

Pavel Chekov 2293

Pavel Andreievich Chekov dient als Navigator auf der USS Enterprise (NCC-1701) und deren Nachfolgerin, der USS Enterprise (NCC-1701-A).

Pavel Andreievich Chekov wird 2245 als Sohn von Andrei Chekov geboren. Seine Familie ist russischer Herkunft. Chekov wächst als Einzelkind auf. (TOS: Der Tempel des Apoll, Das Gleichgewicht der Kräfte)

In jungen Jahren entscheidet sich Chekov auf die Akademie der Sternenflotte zu gehen. Während dieser Zeit führt Chekov eine romantische Beziehung mit Irina Galliulin. Aufgrund unterschiedlicher Ansichten trennen sich die beiden nach einiger Zeit. Galliulin verlässt darauf die Akademie, während Chekov sein Studium fortsetzt. (TOS: Die Reise nach Eden)

Chekov schließt die Akademie in den 2260ern ab und beginnt seine Karriere als Fähnrich mit der Dienstnummer 656-5827D. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)

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37. Woche

Galaxy-Klasse

USS Enterprise-D

Die Galaxy-Klasse ist eine als Forschungsschiff klassifizierte Raumschiffsklasse der Sternenflotte der Föderation, von welcher in der zweiten Hälfte des 24. Jahrhunderts die ersten Exemplare in Dienst gestellt werden.

Die Planung der ersten Raumschiffe dieser Klasse beginnt in den 2350ern in den Utopia-Planitia-Flottenwerften. Sie sah vor, viele der bereits in kleineren Schiffsklassen, wie etwa der Oberth-Klasse und insbesondere der USS Pegasus, getesteten Systeme zu kombinieren. (TNG: Die Energiefalle, Der Fall "Utopia Planitia", Das Pegasus-Projekt)

Als erste Schiffe dieser Klasse werden die USS Enterprise und die USS Yamato als baugleiche Schwesterschiffe in Dienst gestellt. (TNG: Der Mächtige, Illusion oder Wirklichkeit?)

Sie gelten bis zur Indienststellung neuerer Schiffsklassen als die modernsten und komplexesten Raumschiffe der Föderation. (TNG: Die geheimnisvolle Kraft, Die Iconia-Sonden)


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38. Woche

VOY: Flaschenpost

Prometheus im
Multi-Vektor-Angriffsmodus

Flaschenpost ist die 14. Episode der vierten Staffel von Star Trek: Raumschiff Voyager.

B'Elanna Torres äußert in einem Gespräch mit Chakotay ihren Unmut über Seven of Nines ruppigen Umgang gegenüber ihrem Vorgesetzten Commander Chakotay. Sie meint, dass sie zum Teil immer noch borg ist. Chakotay wirft Torres vor, dass zum Teil das Problem ihre Einstellung sei, da Torres Seven nie als Teil der Crew akzeptiert habe. Torres entgegnet, dass sie einen guten Grund dafür hat. So hat sie heute einen isolinearen Prozessor aus dem Maschinenraum geholt und als Torres ihn zurückholen wollte, hat sie sich im astrometrischen Labor eingeschlossen. Chakotay fragt, ob er Seven nun für den Rest der Reise in die Arrestzelle stecken soll, was Torres für keine schlechte Idee hält. Dieser rät ihr dazu etwas nachsichtiger zu sein, als Seven den Commander und den Captain in das astrometrische Labor bestellt. Torres meint, dass sie nicht weiß, wie sie beim nächsten Vorfall reagiert. Chakotay weist sie allerdings an, einen Lösungsweg zu finden als Führungsoffizier.

Auf dem Weg zum astrometrischen Labor, trifft Chakotay auf Captain Kathryn Janeway, die ebenfalls dorthin zitiert wurde. Beide wissen jedoch nicht, um welche Angelegenheit es sich handelt. Als die beiden in das Labor kommen, präsentiert ihnen Seven das Bild eines Raumschiffs, welches sie mithilfe einer Verbesserung der Sensoren entdeckt hat – und zwar das eines Schiffs der Sternenflotte.

Das Schiff befindet sich jedoch im Alpha-Quadranten, was bei Janeway und ihrem Ersten Offizier die Frage aufwirft, wie Seven an dieses Bild gekommen ist. Sie erklärt den beiden, dass sie nicht imstande war, die Sensoren derart zu erweitern, dass sie bis in den Zielquadranten reichten, sondern dass sie sich ein in Reichweite befindliches Kommunikationsnetzwerk zu Nutze machte, welches bis in den Alpha-Quadranten reicht. Dieses wurde offenbar von Fremden erbaut und aufgegeben. Das entdeckte Schiff befindet sich im Bereich einer der Stationen des Netzwerks. Janeway meint, dass es sich auf einer Deep-Space-Mission befinden muss. Chakotay erkundigt sich, ob man eine Nachricht über das Netzwerk senden könne, was Seven bestätigt. Sie bereitet ein remoduliertes Signal vor, welches jedoch bald gesendet werden muss, da das Schiff sonst nicht mehr in Reichweite sein wird. Chakotay beginnt daraufhin mit Vorbereitungen.

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39. Woche

Odo

Odo im Jahr 2372

Odo ist ein Wechselbalg, welcher zuerst unter den Cardassianern auf der Raumstation Terok Nor für die Sicherheit zuständig ist. Als die Sternenflotte die Station übernimmt, sorgt Odo weiterhin dafür, dass alles seine Ordnung hat.

Odo wird in der großen Verbindung erschaffen. Er ist einer von 100 Wechselbälgern, die von den Gründern als Kinder in die Galaxie entsendet werden, in der Hoffnung, dass sie bei ihrer Rückkehr ihre Erfahrungen mit ihnen teilen würden. Odo fliegt viele Jahre als formlose Masse durch die Galaxie und wird 2337 im Denorios-Gürtel gefunden. Zu diesem Zeitpunkt hat Odo keine Ahnung, was er überhaupt ist. (DS9: Der Abgesandte, Teil II, Die Suche, Teil II, Das Baby)

Der junge Odo wird 2356 von den Cardassianern in das Bajoranische Zentrum für Wissenschaft gebracht und dort von dem Bajoraner Doktor Mora Pol untersucht. Mora ist es nicht bewusst, dass es sich bei dieser geleeartigen Masse um eine empfindungsfähige Lebensform handelt. Da man nicht weiß, was diese unbekannte Masse ist, nennen die Cardassianer diese Masse odo'ital, was in der cardassianischen Sprache „Nichts“ bedeutet. Mit der Zeit erkennt Mora, dass die unbekannte Masse ihre Form ändern kann. Durch einige Experimente zwingt Mora die unbekannte Masse die Form zu ändern. Die fremde Masse nimmt mit der Zeit immer mehr Formen an und beginnt zu wachsen. Als Mora wieder ein Experiment startet, welches für den jungen Wechselbalg sehr schmerzhaft ist, nimmt dieser die Form eines Tentakels an, um Mora aufzuhalten. Darauf erkennt Mora, dass es sich bei dieser geleeartigen Masse um eine Lebensform handelt. (DS9: Meta­morphosen, Herz aus Stein, Das Baby)

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40. Woche

Roman: Star Trek: Vanguard

Sternenbasis 47 wird angegriffen

Die Handlung von Star Trek: Vanguard ist auf einer Raumstation zur Zeit von Raumschiff Enterprise angesiedelt, wobei sich die Rahmenhandlung der ersten drei Romane im Wesentlichen zwischen den TOS-Folgen Die Spitze des Eisberges und Pokerspiele abspielt.

Die Föderation unternimmt eine Expansion in die Taurus-Region – ein abgelegenes Gebiet im Alpha-Quadranten, in dem die Territorien der Tholianischen Versammlung und des Klingonischen Reichs aneinandergrenzen. Eilig wird dort die riesige Sternenbasis 47 – auch bekannt als Vanguard – errichtet. Neue Kolonien werden erschlossen, die Erforschung der Region weiter vorangetrieben.

Die Tholianer meiden diese Region seit Jahrhunderten aus unklaren Gründen. Demnach beobachten sie alle Aktivitäten der Sternenflotte und der Klingonen in diesem Sektor besonders misstrauisch.

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41. Woche

Excelsior-Klasse

Die Excelsior-Klasse

Die Excelsior-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der Föderation, die ihren Ursprung im späten 23. Jahrhundert hat und mindestens bis in das späte 24. Jahrhundert dient.

Der Prototyp USS Excelsior wird anfangs auch „das Große Experiment“ genannt und ist ein Meilenstein im Raumschiffbau des späten 23. Jahrhunderts. Zu den Meilensteinen zählt unter anderem der neue Transwarpantrieb, der seinerzeit die Geschwindigkeitsrekorde der berühmten USS Enterprise brechen soll. Das Experiment schlägt allerdings fehl und so bleibt die USS Excelsior bei einem herkömmlichen Warpantrieb.

Durch ihre besondere Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit stellen die Schiffe der Excelsior-Klasse eine der besten und erfolgreichsten Schiffsklassen dar, die bis dato im Dienste der Sternenflotte stehen. Dies mag wohl letztenendes auch der Hauptgrund dafür sein, dass Raumschiffe dieser Schiffsklasse auch im späten 24. Jahrhundert noch immer eingesetzt werden.

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42. Woche

Spezies 8472

Spezies 8472

Spezies 8472 ist die Borgbezeichnung einer nonhumanoiden Spezies, deren richtiger Name unbekannt ist. Sie stammt ursprünglich aus dem Fluiden Raum, einer anderen Dimension, die durch eine Quantensingularität erreicht werden kann.

Die äußerste Schicht des Körpers der Spezies 8472 bilden Muskeln, die nicht von einer Haut umspannt werden. In ihren Zellen existiert ein Vielfaches an DNS im Vergleich zum Menschen. Durch diese Komplexität ist eine Assimilation für die Borg unmöglich, da das Immunsystem alles abblockt und die Nanosonden aktiv vernichtet (VOY: Skorpion, Teil I).

Diese Spezies ruht niemals und empfindet Schlaf als seltsam. Das Nervensystem scheint wie bei Humanoiden auf der Basis von bioelektrischen Impulsen zu funktionieren. Wenn sie bedroht werden und keinen Ausweg haben, schleusen sie ein Gift in ihren Kreislauf, um so Selbstmord zu begehen (VOY: In Fleisch und Blut).

Spezies 8472 verfügt über fünf unterschiedliche Geschlechter. (VOY: Liebe inmitten der Sterne).


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43. Woche

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44. Woche

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45. Woche

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