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Episoden-Artikel
Zum Teil aus Produktionssicht und/oder realer Welt geschrieben.

Lwaxana Troi leitet ein Kontaktprogramm mit den telepathisch begabten Cairn.

Inhaltsangabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Auf der Enterprise ist eine Delegation der Cairn zu Gast. Die Spezies hat sich für eine Mitgliedschaft in der Föderation beworben. Da sie ausschließlich telepathisch kommunizieren, werden sie von Botschafterin Lwaxana Troi auf das Treffen mit dem Föderationsrat vorbereitet. Als die Botschafterin nach einer telepathischen Konversation zusammenbricht, meint der oberste Diplomat der Cairn, Maques, bei Lwaxana einen „dunklen und verborgenen Teil“ gespürt zu haben. Doch Lwaxanas Tocher Deanna erwidert, dass es sich dabei wohl um die privaten Gedanken ihrer Mutter handeln müsste. Maques ist zwar verwirrt, da es Privatsphäre bei seinem Volk nicht gibt, aber er akzeptiert diese Erklärung. Dennoch macht sich Deanna große Sorgen um ihre Mutter. Auf Anraten von Dr. Crusher soll die Botschafterin fortan jeden telepathischen Kontakt zu den Cairn einstellen. Trotz dieser Vorsichtsmaßnahme bricht die Botschafterin bald darauf erneut zusammen. Deanna bittet Maques um Hilfe. Dieser erklärt, dass die Botschafterin ein emotionales Trauma erlitten haben muss, und sich in ihr Unterbewusstsein zurückgezogen habe. Er könne aber Deanna helfen auf telepathischem Wege den Grund für Lwaxanas Zustand zu finden. Während Deannas Versuchen, in die Psyche ihrer Mutter einzudringen, kommt darin immer ein Cairn-Mädchen namens Hedril vor. Dieses Kind scheint in Lwaxana übermäßige Beschützerinstinkte zu wecken. Als Deanna daraufhin nach Antworten im Tagebuch ihrer Mutter sucht, entdeckt sie, dass Teile daraus gelöscht wurden. Bei einem weiteren Versuch mit Lwaxanas Psyche Kontakt aufzunehmen, begegnet ihr wieder das Mädchen Hedril, welche von Lwaxana Kestra genannt wird. Wie sich herausstellt ist Kestra Lwaxanas erste Tochter, die ums Leben kam, als Deanna noch ein Baby war.

Langfassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 47254,1
Eine Delegation der Cairn ist gerade an Bord gekommen. Diese telepathische Spezies ist nicht der gesprochenen Sprache mächtig und wird nun in deren Gebrauch von einer alten Freundin unterwiesen.


Eine Delegation von Cairn ist zu Gast auf der Enterprise, da die Cairn in die Föderation einzutreten wünschen. Weil die Cairn bisher nur Telepathisch kommunizieren, und mit der verbalen Sprache nicht vertraut sind, wird Lwaxana troi mit der Aufgabe betraut, die Cairn telepathisch zu unterrichten. Auf einem Empfang unterhalten sich Captain Picard und Lwaxana Troi, die ihn kurz darauf auffordert, mit den Cairn ein Gespräch zu beginnen. Lwaxana begibt sich kurz darauf mit Hedrill zu La Forge und Data. Hedrill hatte laut Lwaxana die verbale Sprache viel schneller gelernt als die anderen, worauf Data erwidert, dass die meisten Kinder Sprachen schneller lernen als Erwachsene. Troi antwortet darauf, dass Deanna Sprachen auch sehr schnell aufgeschnappt hatte. Kurz darauf hat Lwaxana Kopfschmerzen, die sie mit einfacher Erschöpfung begründet, und begibt sich auf den Weg zu Riker und Worf. Lwaxana fragt Worf, ob er sich nicht mit den Gästen unterhalten möchte, worauf hin dieser antwortet, dass er sich in der Nähe von Telepathen unwohl fühle. Lwaxana beruhigt ihn, mit der Begründung, dass sein Gehirn nicht entwickelt genug sei. Als Riker beginnt zu glucksen, wendet sich Lwaxana zu Riker und sagt ihm, dass seines auch nicht entwickelt genug sei und fragt ihn, wo Deanna stecken würde. Riker entgegnet, dass sie gleich kommen würde, woraufhin Deanna auch schon gleich in der Tür steht. Lwaxana eilt zu ihr, und macht sie mit dem leitenden Diplomaten der Cairn, Maques bekannt. Dieser wünscht sich eine Ehefrau, und hat von Lwaxana gehört, dass sich Deanna einen Ehemann wünscht. Lwaxana hat sich mittlerweile verdrückt und wollte die beiden alleine lassen.

Im Korridor treffen Lwaxana und Deanna wieder zusammen. Lwaxana fragt Deanna, was sie von Maques halte, woraufhin Deanna fragt, warum Lwaxana Maques gesagt hatte, dass sich Deanna einen Ehemann wünscht. Lwaxana begründet mit der Behauptung, dass es für Deanna Zeit ist, in feste Hände zu kommen, und wenn ihr Vater noch am Leben wäre, hätte er es sich sicherlich auch gewünscht. Beide steigen in den Turbolift, indem schon ein Ensign steht. Das Streitgespräch führt Lwaxana telepathisch weiter, worauf Deanna verbal antwortet, dass sie das lassen soll. Plötzlich hat Lwaxana wieder starke Kopfschmerzen, die sie wieder mit einer Überanstrengung begründet. Sie erinnert Deanna daran, dass sie bald eine Counselorsitzung hat und verabschiedet sich von ihr ungewöhnlich Sentimental. Nachdem Deanna ausser Sicht ist, krümmt sich Lwaxana noch einmal vor Schmerzen und hält sich den Kopf, ehe sie wieder weiter geht.

In Deannas Büro wartet Maques auf sie und entschuldigt sich bei ihr. Sie unterhalten sich über die Privatsspähre und darüber, dass Lwaxana die erste Person war, die die Telepathie der Cairn erlernt hat. Maques merkt an, da er bei Lwaxana einen dunklen Teil verspürt hat, etwas Dunkles und verschlossenes. Kurz später geht Maques.

Im Zehn Vorne unterhalten sich Riker und Troi. Sie meint, dass ihre Mutter in sich gekehrt scheint, selbst die Kleider die sie trägt seien leicht depressiv. Aufeinmal kommt Lwaxana hereingestürmt und schreit Riker an. Er solle sich von ihrer Tocher fernhalten. Wenn er nicht wäre, wäre Deanna schon längt verheiratet. Deanna verlässt daraufhin ärgerlich mit ihrer Mutter die Bar.

Auf der Krankenstation wird Lwaxana untersucht. Sie wirkt erschöpft und bittet Deanna, Wil auszurichten, dass es ihr schrecklich Leid tut. Doktor Crusher erklärt, dass es Lwaxana gut geht, bis auf niedrige Psilosoninwerte. Der Neurotransmitter scheint sich durch Arbeit mit den Cairn erschöpft zu haben, und Doktor Crusher gibt Lwaxana zu verstehen, dass sie einige Zeit die telepathische Kommunikation mit den Cairn unterlassen muss. Lwaxana kann das jedoch nicht, da die Cairn noch so viel lernen müssen. Deanna bietet an, die Lehrerin zu spielen, jedoch lehnt Lwaxana ab, da Deanna nur halb Betazoid ist. Deanna sagt, dass sie dann nur mit Worten arbeiten könnten, waraufhin Lwaxana meint, dass sie das versuchen könnten. Wenn die Cairn etwas nicht verstehen würden, dann müsste Lwaxana es ihnen telepathisch erklären. Deanna schüttelt daraufhin den Kopf und sagt, dass sich Lwaxana schonen müsste und die Cairn so lernen würden, nur mit dem gesprochenen Wort umzugehen.

Kurz darauf befinden sich die Cairn, Deanna und Lwaxana im Arboretum des Enterprises. Deanna versucht, etwas zu erklären, die Cairn verstehen es aber nicht. Lwaxana erklärt es kurzerhand telepathisch und Maques bedankt sich. Deanna dreht sich genervt um und sagt ihrer Mutter, dass sie gar nicht gut aussieht. Lwaxana setzt sich und Deanna führt den Rundgang fort. Hedrill hat allerdings andere Pläne und balanciert auf den Steinen rund um den kleinen Teich. Plötzlich rutscht sie aus und fällt ins Wasser. Sie lacht und grinst kurz gepeinigt, ehe sich alle Blicke der Cairn bei Lwaxana sammeln. Die Betazoidin war in Ohnmacht gefallen und lag auf dem Boden des Arboretum. Deanna stürzt zu ihr und lässt einen Nottransport auf die Krankenstation vorbereiten.

Lwaxana reagiert auf der Krankenstation nicht auf kortikale Stimulierung, und Doktor Crusher weiß nicht was sie noch tun kann. Deanna erklärt besorgt, dass es ihrer Mutter gestern noch so gut ging, und Doktor Crusher meint daraufhin, dass es ganz plötzlich kam und beinahe so aussieht, wie als hätte sich Lwaxanas Gehirn von selber abgestellt. Es gibt kein Ungleichgewicht oder Störungen, die so etwas auslösen könnten. Keine Gehirnaktivität, bis auf den Parakortex. Der sprengt fast die Skala. Deanna erklärt Picard, dass es sich hierbei um den telepathischen Lappen handelt und dass Lwaxana mit Maques telepathisch Kommunizierte, bevor sie in Ohnmacht fiel. Picard macht sich Sorgen, dass die Telepathie der Cairn Nebenwirkungen mit sich bringt.

Picard und Deanna unterhalten sich im Büro mit Maques. Dieser äußert großes Mitgefühl und spricht noch mal die dunkle Seite von Troi an. Er versucht es noch einmal zu erklären, böse Gedanken fügen ihr Schaden zu. Doch Picard und Deanna verstehen nicht, was er meint. Maques stellt telepathischen Kontakt zu Deanna her, und versucht mit ihr zu kommunizieren, was aber schief geht, da Deanna nicht die telepathische Sprache der Cairn beherrscht.

In Doktor Crushers Büro erklärt Deanna Maques Verhalten. Sie nahm an, dass er Gedanken meinte, die Lwaxana für sich behalten möchte, was er aber eigentlich meinte war, dass in Lwaxanas Metabewusstsein etwas geschehen sein muss. Er fühlt, dass der Auslöser für Lwaxanas Zustand dort liegen muss. Crusher gibt Deana zu bedenken, dass sich Maques auch geirrt haben könnte, doch Deanna verneint das. Sie würde gerne eine Nacht auf der Krankenstation verbringen, um mit Lwaxana telepathischen Kontakt aufzubauen. Crusher erlaubt dies, Deanna läuft zu ihrer Mutter auf dem Krankenbett und legte ihre Hand auf ihre. Sie nimmt telepathischen Kontakt auf, indem Lwaxana Deanna um Hilfe ruft. Deanna fragt telepathisch, wie sie helfen kann, doch Lwaxana wiederholt nur den Hilferuf. Deanna fragt nun völlig verzweifelt verbal, wie sie ihrer Mutter helfen kann, doch es funktioniert nicht. Kurz darauf wacht Deanna auf einer anderen Krankenliege auf, jemand hat den Raum betreten. Es war Maques. Angesäuert fragt Deanna Maques, was er hier zu suchen habe, doch dieser schaut Deanna einfach nur an.

Im Konferenzraum erkundigt sich Picard, warum Maques auf der Krankenstation war. Dieser erwidert, dass er nur helfen wollte. Deanna fragt, wie er helfen wollte, doch Maques fehlen die passenden Worte. Deanna fordert ihn auf, ihr es telepathisch mitzuteilen. Nun versteht sie, dass er glaubt, dass die Psyche ihrer Mutter kollidiert ist und dass sie in ihr Metabewusstsein zurückgewichen ist. Er versuchte, Kontakt zu ihrem Metabewusstsein herzustellen und bekam Bilder, die aber für ihn keinen Sinn ergaben. Ebenfalls behauptet er, eine Brücke zwischen Deanna und Lwaxana bauen zu können, sodass Deanna in den Verstand ihrer Mutter eintauchen könnte.

Auf der Krankenstation baut Maques diese Brücke zwischen Deanna und Lwaxana unter der Aufsicht von Doktor Crusher, warnt aber Deanna, dass ihre Mutter Dinge vor ihr sicher versteckt halten möchte. Deanna findet sich in den Korridoren des Enterprises vor, die das Metabewusstsein simulieren. In den Korridoren hallt Lwaxanas Hilferuf weiter und Deanna beginnt zu rennen. Plötzlich kommt Picard um die Ecke, der ihr den Befehl gibt, sofort zu verschwinden und behauptet, von der Krankenstation aus mit ihr zu sprechen. Deanna fragt, warum er nicht einfach die Verbindung von Maques trennen lässt, und Picard antwortet, dass er wünscht, dass Deanna sie beendet. Deanna glaubt Picard nicht, und ist sich sicher, dass es sich hier um eine Schutzfunktion von Lwaxana handelt. Sie ignoriert Picard und läuft weiter, bis sie auf einen Wolf trifft, der aggressiv knurrt. Deanna rennt weg, der Wolf hinterher. Sie kann sich gerade noch rechtzeitig in ein Quartier flüchten. Dort dreht sie sich um und sieht ihren Vater. Dieser begrüsst sie und bittet sie, ein wenig zu bleiben, da sie sich so kurz sahen. Deanna entlarvt dies aber auch wieder als Trick ihrer Mutter. Ihr Vater soll sie aufhalten, also verabschiedet sie sich unter Tränen von ihrem Vater und läuft weiter durch die Korridore. Dann stößt sie auf ein Mädchen, das Hedrill äußerst ähnlich sieht und begrüßt es. Plötzlich kommt Lwaxana um die Ecke geschossen und brüllt Deanna an, sie solle sich von diesem Mädchen fernhalten. Deanna öffnet auf der Krankenstation die Augen, schreckt hoch und schreit.

Im Konferenzraum ist diesmal auch Hedrill anwesend, die sich die Schuld für Lwaxanas Zustand gibt und betont, dass sie Lwaxana traurig macht. Deanna beneint aber, dass Hedrill Schuld am Zustand ihrer Mutter trägt und lässt Hedrill gehen. Dann wendet sich Deanna an Picard und erklärt ihm, dass es für sie keinen Sinn ergibt. Doktor Crusher hat keine physiologische Ursache gefunden und fragt Deanna, ob Lwaxana ein Tagebuch führt. Deanna bejaht dies und meint, dass sie Mister Homn auf Betazed anweisen würde, so schnell wie möglich Kopien an sie zu schicken. Data wirft ein, dass sie es womöglich zu genau nehmen. Vielleicht repräsentiert Hedrill auch nur einen verwundbaren Teil von Lwaxana, interpretiert Deanna herein. Es käme ihr so vor, wie als würde ihre Mutter alle ihre Schutzmaßnahmen mobilisieren um Deanna fern zuhalten.

In ihrem Quartier überprüft Deanna die Sachen ihrer Mutter. Sie findet jede Menge Erinnerungen vor, wie zum Beispiel ein Bild ihres Vaters, oder eine Locke von ihr. Plötzlich kommt Picard herein und informiert Deanna, dass sich der Zustand Lwaxanas verschlechtert. Deanna merkt daraufhin sichtlich besorgt an, dass sie alles von ihrer Mutter durchgesucht hatte, die Tagebücher der letzten 5 Jahre gelesen, mit Mister Homn gesprochen und bei der Regierung von Betazed nachgefragt hatte. Picard schlägt vor, bei Lwaxanas Tagebüchern ganz hinten anzufangen, woraufhin Deanna erwidert, dass ihre Mutter schon Tagebücher schrieb bevor sie verheiratet wurde. Trotzdem schlägt Piard die Logbücher auf und überfliegt sie. Dabei fällt ihm und Deanna auf, das viele Tagebucheinträge gelöscht wurden. Deanna begreift das nicht, da Lwaxana es immer sehr genau mit ihren Tagebüchern nahm. Schließlich beschließt Deanna, noch einmal in das Bewusstsein ihrer Mutter einzutauchen.

Auf der Krankenstation baut Maques nun wieder eine Brücke und Deanna findet sich wieder in den Korridoren wieder. Dort kommt Hedrill mit dem Wolf um die Ecke. Deanna meint besorgt, dass Hedrill mit dem Wolf aufpassen sollte, doch das Mädchen blickte Deanna nur unverständnisvoll an und fragt, wer Hedrill sei. Das Mädchen steht auf und folgt dem Wolf. Deanna rennt den beiden ebenfalls nach. Nach einer Weile kommen sie zu einem Punkt, an dem der Korridor einfach aufhört und man nur noch Sterne sieht. Deanna springt heraus und findet sich im Arboretum der Enterprise wieder. Sie schaut sich um und begibt sich dann ans Wasser und betrachtet ihre Spiegelung. Ihr Gesicht verformt sich zu dem von dem Mädchen, von dem sie dachte, Hedrill zu sein. Daraufhin platscht das Wasser, wie als hätte jemand einen Stein hineingeworfen. Plötzlich kommt Lwaxana hinzu und bittet Deanna, zu verschwinden, diese lehnt jedoch ab und fragt ihre Mutter, wen Hedrill verkörpern soll und warum Lwaxana Teile ihres Tagebuches gelöscht hatte. Lwaxana dreht sich verzweifelt um und verweigert eine Antwort. Vor dem Teich sitzen nun drei Personen und ein Hund. Deannas Vater, das Mädchen und ein Baby. Lwaxana fleht Deanna an, das ganz nicht noch einmal sehen zu müssen. Dann fängt das Baby an zu weinen und Lwaxana läuft schnell zu ihr und tröstet es. Sie nennt das Mädchen Kestra und das Baby Deanna. Kestra hält den Hund an der Leine, dieser fängt dann aber an zu knurren und zu bellen. Plötzlich ist alles wieder verschwunden und Lwaxana sitzt weinend auf einem Stein und fleht weiter, alles nicht noch einmal erleben zu müssen. Deanna fragt ihre Mutter, was passiert ist. Lwaxana erzählt, dass sich der Hund losgerissen hatte, und Kestra ihm hinterher gelaufen ist. Lwaxana und ihr Mann haben es zuspät mitbekommen und Kestra ist ertrunken. Plötzlich sieht Deanna wieder, wie ihr Vater und ihre Mutter vor dem Teich sitzen und weinen. Dann erscheint ihr wieder ihre Mutter auf einem Stein. Lwaxana gibt sich selber die Schuld für Kestras tot und fühlt sich immer noch dafür verantwortlich. Deanna meint zu ihr, dass sie sich selbst vergeben müsste und äußert ihr Mitgefühl. Allerdings hatte sie jetzt erst erfahren, dass sie eine ältere Schwester hatte von der sie nichts wusste. Lwaxana fragt Deanna, wie sie loslassen könnte, und Deanna gibt ihr den Ratschlag, mit Kestra zu reden und sich bei Kestra dafür zu entschuldigen was vorgefallen ist. Lwaxana tut es dann auch und bedankt sich bei Deanna. Beide erwachen wieder auf der Krankenstation.

In Deannas Quartier schauen sich Lwaxana und Deanna alte Bilder von Kestra an, die Homn aufbewahrt hatte, falls sich Lwaxana irgendwann an Kestra erinnern wollte.

Dialogzitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Telepathie hat Vorteile

Lwaxana Troi
Ich weiß nicht, wie die ohne mich ausgekommen wären, zunächst musste ich lernen wie sie kommunizieren, und das war wirklich ein ungemein anstrengender Prozess.
Picard
Das war anstr…
Lwaxana Troi
Die Telepathie der Betazoiden ist völlig anders, wir vermitteln Worte, bei den Cairn jedoch, sind es Bilder, eine Flut von Bildern, alle zur gleichen Zeit. Es ist überwältigend.
Picard, stets zustimmend nickend
Das kann ich mir vorstellen.
Lwaxana Troi
Im Grunde ist es eine sehr effiziente Kommunikationsweise. Hätten zwei Cairn dieses Gespräch geführt, wäre es schon vor Minuten beendet gewesen.
Picard, jetzt sichtlich interessierter
Ach ja!?

Lwaxana stets bemüht ihre Tochter zu verkuppeln

Maques zu Deanna Troi
Ihre Mutter … hat mir von … Ihrem Wunsch erzählt.
Deanna
Wunsch?
Maques
Ähm … einen Moment, äh, ein Ehemann, Sie wünschen sich einen Mann. Ich wünsche mir eine Frau.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Folge ist Deanna Troi in jeder einzelnen Szene zu sehen.

Neben den Episoden Indiskretionen und Familien­begegnung ist dies die einzige Episode in ganz Star Trek, in der keine einzige Szene auf der Brücke spielt.

Deanna trägt hier Dienstuniform, obwohl der Counselor freie Kleidungswahl hat, und Deanna eigentlich immer normale Kleidung trägt

Produktionsfehler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Deanna Troi das zweite Mal in das Bewusstsein ihrer Mutter gelangt und Hedryl folgt, bleibt sie kurz im Scheinwerferlicht stehen. Der Schattenwurf an der Wand hinter ihr verrät aber, dass jemand aus der Produktioncrew in jenem Moment durch den Scheinwerfer gelaufen ist, da sich auch der Schatten bewegt.

Links und Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard / Jean-Luc Picard (Illusion)
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Majel Barrett als Lwaxana Troi
Inken Sommer
Norman Large als Maques
Michael Christian
Kirsten Dunst als Hedril / Kestra Troi (Illusion)
Kathrin Neusser (unbestätigt)
Amick Byram als Ian Andrew Troi (Foto) / Ian Andrew Troi (Illusion)
Wolfgang Ziffer (Illusion)
Co-Stars
Andreana Weiner als Kestra Troi (Foto) / Kestra Troi (Illusion)
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Armstrong
Michael Braveheart als Martinez
Buck & Teddy als Wolf (Illusion)
Carl David Burks als Russell
Tracee Lee Cocco als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
John Copage als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Hal Donahue als Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
Gunnel Eriksson als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Gina Gallante als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
Fumiko Hamada als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
Kai als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
Deborah Landis als Weibliche Cairn
Rad Milo als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft)
Richard Sarstedt als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Kommando/Navigation)
Simon als Familienhund der Trois (Illusion)
Christina Wegler Miles als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
4 unbekannte Darsteller als Zivilisten an Bord der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Kellner im Zehn Vorne
  • … als Junge im Arboretum
  • … als Mädchen im Arboretum
  • … als Männlicher Cairn
unbekannte Darstellerin als Burton
unbekanntes Baby als Deanna Troi (Baby) (Foto) / Deanna Troi (Baby) (Illusion)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Richard Sarstedt als Stand-In für Norman Large
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft & Technik
Parakortex, Psilosynin
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