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Hortaeier

Ein Haufen Siliziumknollen

Die Siliziumknollen werden 2267 in den Stollen der Mine auf Janus VI entdeckt. Es handelt sich um goldfarbene perfekte Kugeln aus fast reinem Silizium mit nur geringem Anteil von Spurenelementen. So sehen die Bergleute sie in Unkenntnis ihrer wahren Funktion als geologische Kuriosität an.

Tatsächlich sind die Siliziumknollen jedoch die Eier der Hortas. Wenn alle 5000 Jahre alle Hortas bis auf eine sterben hinterlassen sie zuvor in den tieferen Höhlen tausende von Siliziumknollen, die die eine überlebende Mutterhorta beschützt, bis die Nachkommen schlüpfen und sie sich um sie kümmern kann.

Als die Bergleute der Kolonie 2267 auf der Suche nach vielversprechenden Pergium-, Uran-, Cer- und Platinvorkommen auf die Brut der Horta treffen wissen sie nicht, dass es sich um Eier handelt, entwenden sie und zerstören auch einige. Daraufhin wird die Mutterhorta von ihrem Mutterinstinkt dazu bewegt, gegen die Eindringlinge vorzugehen und über 50 Bergleute zu töten. Als die daraufhin die USS Enterprise (NCC-1701) zur Hilfe bei der Jagd auf das „Monster“ gerufen wird fallen die Siliziumknollen sofort Commander Spock auf. Er erkennt eher als alle anderen, dass es sich um Eier einer auf Silizium basierenden Lebensform handelt und kann schließlich Kontakt zur Horta herstellen. Es wird in der Folge ein Modus vivendi für Horta und Bergleute gefunden, der die Eier ausreichend schützt (TOS: Horta rettet ihre Kinder).

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