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Sturm

Ein Sturm zieht auf.

Ein Sturm ist ein starker planetarer Austausch von Luft.

Während Commander Charles Tucker und Ensign Hoshi Sato einen Planeten untersuchen, zieht ein schwerer Sturm auf, welcher für das Außenteam gefährlich werden kann. Das Außenteam will mit einer Fähre zur Enterprise (NX-01) zurück fliegen, doch die Zeit reicht nicht aus. Sato will darauf Schutz in einer Höhle suchen, doch diese scheint auch nicht genügend Schutz zu bieten. Darauf werden beide auf die Enterprise gebeamt. (ENT: Vermisst)

Die Bewohner von Ux-Mal bringen ihre Gefangenen zu einem Mondes von Mab-Bu VI und dort wird ihr Bewusstsein vom Körper getrennt, damit diese dort in den elektromagnetischen Stürmen leiden. (TNG: Ungebetene Gäste)

Vor einem anstehenden Sturm kommt es oft zu einer kurzen Ruhephase. Diese Tatsache führt zu dem Sprichwort, dass sich auf die Ruhe vor dem Sturm bezieht. (DS9: Das Festival)

2372 versucht ein Außenteam der USS Voyager auf den Planeten des Kautschukbaumvolkes zu beamen. Jedoch bildet sich an jedem Ort, den der Transporter des Schiffes mit dem Beamstrahl erfasst, ein elektrischer Sturm. Zunächst vermutet man eine elektrostatische Aufladung durch den Transporterstrahl und schickt das Außenteam daher mit einem Shuttle zum Planeten. Schließlich stellt sich heraus, dass das Kautschukbaumvolk seinen Planeten mit einem Störfeld gegen unerbetene Eindringlinge geschützt hat. (VOY: Tattoo)

2374 meint Arturis zu Kathryn Janeway, dass die Borg wie ein Sturm am Horizont seien. Man empfinde für ihn keinen Zorn, sondern meide ihn nur. (VOY: In Furcht und Hoffnung)

2376 beschreibt B'Elanna Torres dem Poeten Kelis den Transfer der USS Voyager in den Delta-Quadranten in einer für ihn begreiflichen Weise. Daher sagt sie, dass der Fürsorger einen großen Sturm erzeugte, der die Voyager weit fort brachte. (VOY: Die Muse)

Sturmarten Bearbeiten

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