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Als synaptischen Stress bezeichnet man eine übermäßige Belastung der Synapsen. Er kann durch komplizierte, lange Transportvorgänge hervorgerufen werden. Starker synaptischer Stress kann eine Gefahr für die Gesundheit sein und das Gehirn schädigen.

1996 soll Henry Starling an Bord der nach einer Zeitreise in diesem Jahr befindlichen USS Voyager gebracht werden, da allerdings die Langstreckentransporter beschädigt sind wird ein komplizierter Plan erdacht. Rain Robinson lockt Starling zum Metro Plaza, wo Tuvok und Paris seine Koordinaten feststellen und an ein Shuttle melden, das von Commander Chakotay und Lieutenant Torres pilotiert wird. Die beiden erfassten Starling mit dem Transporter des Shuttles und beamen ihn an Bord. Starling aktiviert jedoch einen Tricorder aus dem 29. Jahrhundert, um sich gegen das Beamen zu wehren. Dadurch wird der Transporter des Shuttles überlastet, das Shuttle selbst beschädigt. Die Voyager beamt die Musterpuffer an Bord, aber auch jetzt noch stört Starlings Tricorder. Als es Fähnrich Kim schließlich gelingt, in zu materialisieren, bricht Starling nach dem komplizierten Transportervorgang sofort zusammen, er leidet an synapthischen Stress. Der Doktor kann diesen jedoch leicht heilen (VOY: Vor dem Ende der Zukunft, Teil II).

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