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Ein Tunnel ist eine künstlich erschaffene Passage, die einen Berg oder ein Gewässer unterquert. Eine Stadt kann ebenfalls in Form von Tunneln unterirdisch fortgesetzt werden.

Tunnel im…

22. Jahrhundert

Terra Nova Höhlen

Höhlen und Tunnel auf Terra Nova

2081 schlägt ein Asteroid auf Terra Nova ein, 500 Kilometer nördlich der Kolonie. Das Beresiumerz im Asteroid erzeugt durch den Thermoschock des Aufpralls eine radioaktive Wolke, die einen großen Teil des nördlichen Kontinents ein Jahr lang bedeckt. Die Kinder der Novaner entwickeln eine Immunität und können sich in den Untergrund des Planeten retten, wo sie in einem unterirdischem Tunnel- und Höhlensystem, die eine Länge von 12,6 Kilometer haben, leben. (ENT: Terra Nova)

2151 endeckt Captain Archer in der vulkanischen Datenbank einen Planeten, auf dem sich ein uraltes Kloster der Vulkanier befindet – Es heißt P'Jem. Als sie in dem Kloster eintreffen werden sie von Andorianern festgenommen und eingesperrt. Man erarbeitet einen Plan um mit der Enterprise (NX-01) Kontakt aufzunehmen. Der Ordensmeister berichtet von einem alten Transmitter, der sich in den Katakomben unter dem Kloster befindet, wo die Mönche ihre verehrten Toten aufgebahrt haben. Auf dem Weg zu dem Transmitter hat Commander Charles Tucker in einem kleinen Tunnel drei Lichter entdeckt, die zusammen ein Dreieck bilden. Man vermutet nun, dass die drei Lichter die Öffnungen eines Mundes und zweier Augen eines steinernen Gesichtes im Atrium sind. ENT: Doppeltes Spiel

Xantoras Höhlen 2

Die unterirdischen Tunnel von Xantoras

2153 erforscht eine Gruppe denobulanischer Wissenschaftler die Tunnel- und Höhlensysteme auf Xantoras. Commander Tucker und ein Außenteam müssen die Wissenschaftler abholen, nachdem es einen Regierungswechsel auf den Planeten gegeben hat. Die neue Regierung verlangt, dass alle fremden Spezies den Planeten verlässt. Das Außenteam trifft in den Höhlen die Wissenschaftler und bringt diese dann von dem Planeten. (ENT: Böses Blut)

Die Aenar leben in einer unterirdischen Stadt in den Nördlichen Wüsten auf Andoria die man nur durch Tunnel im Eis erreichen kann, in einem abgelegenen Gebiet, das von einem Dämpfungsfeld umgeben ist. Deswegen verlieren die Andorianer jeden Kontakt zu ihnen und halten sie lange Zeit für einen Mythos, bis Anfang des 22. Jahrhunderts erstmals wieder Kontakt hergestellt wird. Trotzdem haben bis in die 2150er nur wenige Personen jemals einen Aenar gesehen. Zu diesem Zeitpunkt leben noch einige tausend Aenar in dieser Stadt. (ENT: Die Aenar)

23. Jahrhundert

Mordan IV Tunnel

Die unterirdischen Tunnel von Mordan IV

Auf dem Planeten Janus VI leben Hortas, große, hügelförmige Lebensformen. Sie können eine stark ätzende Säure absondern, mit der sie in kürzester Zeit Tunnel durch den Stein ätzen können. Sie können sich so im Fels bewegen wie Humanoide in einer Atmosphäre. Vor den belastenden Umweltbedingungen schützen sie sich mit einer natürlichen Panzerung aus Asbest, die auch gegen Beschuss mit schwachen Typ-1-Phasern unempfindlich ist. In einer Sauerstoffumgebung können sie jedoch nur kurze Zeit überleben. (TOS: Horta rettet ihre Kinder)

Die Hauptstadt von Mordan IV besitzt ein riesiges Netzwerk unterirdischer Tunnel. Admiral Mark Jameson berichtet, dass sein Gegenspieler Karnas dort früher Gefangene untergebracht hat und vermutet, dass er auch die zu rettenden Geiseln dort hält. (TNG: Die Entscheidung des Admirals)

24. Jahrhundert

Das Volk der Ocampa lebt unterirdisch und kann nur über Tunnel und Gänge von der Oberfläche erreicht werden. Die beiden Nacene, die als „Fürsorger“ und Suspiria bekannt sind, haben diesen Ort für sie geschaffen, da ihre Technik sich verheerend auf die Atmosphäre ausgewirkt hat. Durch Kraftfelder ist der Lebensraum des Volkes geschützt, da auf der Oberfläche Kazon leben. Diese bauen das reiche Cormalinevorkommen ab. (VOY: Der Fürsorger, Teil I, Der Fürsorger, Teil II)

Auf Ajilon Prime gibt es ein unterirdisches Lazarett, das über mehrere Tunnel zu erreichen ist. (DS9: Die Schlacht um Ajilon Prime)

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